RE/MAX Austria Franchise-System: Immobilien in Österreich

RE/MAX Austria

RE/MAX - Das weltweit erfolgreichste Immobilien-Franchise-Netzwerk

Das Franchise-System RE/MAX ist ein international bekannter und erfolgreicher Immobilienprofi. In Österreich kann das Unternehmen ebenfalls große Erfolge verzeichnen. Wer sich auf dem österreichischen Markt auf der Suche nach einem starken Partner in Sachen Immobilien befindet, ist bei RE/MAX Austria richtig. Sowohl Branchen-Quereinsteiger als auch gestandene Profis können sich dem Unternehmen als Franchise-Partner anschließen.

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Erfahrungen unserer RE/MAX Austria-Partner

  • „Entscheidend ist ein guter Start in die Selbstständigkeit!“ "Das Know-how und die Unterstützung von Fach-Experten bei RE/MAX in Österreich ermöglichen den optimalen Start ins Geschäftsleben. Der Erfolg mit dem RE/MAX-Geschäftsmodell hat sich bereits vielfach bewährt."
    Standort MBA, RE/MAX Premium, Kitzbühel
  • „Die bekannteste Immobilien-Marke öffnet Ihnen Türen.“ "RE/MAX baut die Nr. 1 Position in Österreich weiter aus und wurde zum dritten Mal in Folge mit dem Business Superbrands Austria Award für eine innovative und herausragende Marke ausgezeichnet. Im Jahr 2018 wurde RE/MAX Austria zum zweiten Mal zum besten unter 400 Franchisesystemen in Österreich gekürt. Weltweit ist RE/MAX aktuell unter den Big-Five der Franchisesysteme."
    Standort RE/MAX Trend, Wien
  • „Ich gebe mich prinzipiell nur mit dem Besten zufrieden.“ "Privat wie im Business ist mir Qualität wichtig. Das Franchise-Konzept bietet mir die attraktive Möglichkeit, selbstständig und zugleich optimal unterstützt zu arbeiten. Das größte Immobilien-Makler-Netzwerk gibt Sicherheit und ermöglicht mir hohe Qualitäts-Standards."
    Standort RE/MAX For All, Graz
  • „Die bestehenden Tools und innovativen Technologien bringen einen Wettbewerbsvorteil“ "Bei der Digitalisierung mit neuem Kundenmehrwert sind wir bei RE/MAX Gamechanger am Immobilienmarkt. Von 360 Grad-Touren und -Videos, über Drohnen-Flugaufnahmen bis hin zu verblüffend echten Virtual Reality Besichtigungen von noch nicht erbauten Immobilien spannt sich der Bogen. Ganz neu: mit DAVE, dem „Digitalen Angebotsverfahren“ haben wir bei RE/MAX ein weiteres innovatives Verfahren zum Vorteil von Kunden und Makler zur Verfügung. Wir stehen für noch mehr Transparenz und Fairness in der Immobilienvermittlung."
    Standort RE/MAX Immo-Team Wieselburg & Melk

RE/MAX Austria Franchise-System

Die Zeit ist reif

Der österreichische Immobilien-Markt ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und Immobilien sind auch als Anlage immer beliebter. Weiters steigt die Umzugsbereitschaft und -häufigkeit – eine professionelle Immobilien-Dienstleistung ist damit gefragter denn je. Wer einen hohen Servicegedanken und den Anspruch bester Kundenberatung in sich trägt, kann sich mit RE/MAX als bankenunabhängiger Experte positionieren. Einzigartige Tools wie DAVE tragen ihren Teil zur klaren Differenzierung vom Wettbewerb bei. Verwirklichen Sie sich jetzt im Unternehmertum – mit der Nr. 1, mit RE/MAX!

  • Selbstständig im erfolgreichsten Immobilien-Franchise-System der Welt

    Heute stellt RE/MAX eine der weltweit bekanntesten Marken dar. Das RE/MAX Franchise-Konzept bietet Ihnen die attraktive Möglichkeit, selbstständig und zugleich optimal vernetzt zu sein. Jeder Franchise-Unternehmer führt sein Büro rechtlich und wirtschaftlich eigenständig und profitiert dennoch vom pulsierenden Netzwerk, das derzeit über 8.000 Büros mit rund 125.000 Maklern in über 110 Ländern umfasst. Tendenz steigend!

    In Europa ist RE/MAX seit 1995 auf dem Markt aktiv. Als erfolgreichstes und am schnellsten wachsendes Immobilien-Franchise-System umfasst das Netzwerk derzeit über 30 Länder mit über 2.000 Büros in Europa. Die Europa-Zentrale befindet sich in Wien.

  • Die klare Nr. 1 in Österreich

    RE/MAX ist heute auch in Österreich die führende Kraft am Immobilien-Markt. Nach dem Start 1999 wurde bereits 2007 die Marktführerschaft errungen. Ihr Vorteil – die Vernetzung von derzeit 109 Büros in allen 9 Bundesländern mit über 560 Maklerkollegen – liegt auf der Hand. Momentan bewegt sich der Marktanteil österreichweit bei etwas über 5 Prozent des Gesamtmarktes.

    Mehr als 40 Jahre Erfahrung, das ausgereifte System, die bekannteste Immobilien-Marke, viele hilfreiche Tools, die RE/MAX Akademie, u.v.m. bieten einzigartige Perspektiven.

    Das RE/MAX-Franchise-System hat sich sowohl für erfahrene Branchen-Insider als auch für engagierte Quereinsteiger bewährt. So unterschiedlich die Menschen und ihre Ziele auch sind – wer sich einen attraktiven Unternehmenswert aufbauen und sich in der Selbstständigkeit verwirklichen will, findet bei RE/MAX exzellente Voraussetzungen dafür. Ist darüber hinaus die Freude am Tun und die Arbeit mit Menschen ein erklärtes und unverhandelbares Ziel, widmen wir uns einer möglichen Partnerschaft und einem ausführlichen Kennenlernen mit größter Begeisterung.

  • Voraussetzungen für RE/MAX-Franchise-Unternehmer

    • Ziel Selbständigkeit – Sie wollen sich Ihren eigenen Unternehmenswert aufbauen und dabei vom Netzwerk, Wissen & Know-how des Marktführers profitieren.
    • Kontinuierliches Recruiting – gesundes Wachstum mit den „besten Köpfen“.
    • People Management – Sie können Menschen gewinnen, motivieren, führen und nachhaltig entwickeln. Dazu nutzen Sie die erprobten Tools und bewährten Best Practice-Konzepte der Nr. 1.
    • Ehrliche Begeisterung – denn nur wer selbst brennt, kann in anderen Menschen ein Feuer entfachen.
    • Bereitschaft zur Entwicklung – Sie wollen von Jahr zu Jahr besser werden und sich und Ihr Team an der Spitze des lokalen Immobilien-Marktes positionieren.
    • Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen – was Sie sich vornehmen, verfolgen Sie konsequent. Ganz nach dem Motto der „3H“ … höfliche Hartnäckigkeit hilft.
    • Teamplayer aus Überzeugung – Sie erkennen die Vorteile eines aktiven Netzwerks, ein kontinuierlicher Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen sind Ihnen wichtig.
    • Beste Organisation und offene Kommunikation – damit Sie das „große Ganze“ immer im Blick haben.
    • Gut vernetzt – mit den richtigen „Multiplikatoren“ beschleunigen Sie Ihr Business.
    • Eigenkapital – damit Sie Ihr Unternehmen auf eine solide Basis stellen können.
    • Der absolute Wille, Großes zu bewegen und ein Top-Immobilien-Unternehmen aufzubauen – langfristig positionieren Sie sich idealisiert als das Kompetenz-Zentrum in der Region.

    Im Zuge eines persönlichen Gesprächs können wir uns gegenseitig Kennenlernen, Perspektiven besprechen, Details beleuchten und richtungsweisende Impulse setzen.
    Nutzen Sie Ihre Chance. Heute!

  • Sichern Sie sich eine aussichtsreichen Startposition!

    Was sind die nächsten Schritte, um unser*e Franchise-Partner*in zu werden?

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Beiträge über RE/MAX Austria

  • Immobilienmakler-Franchise-System: 2019 brachte Re/Max Austria deutliches Umsatzplus

    Immobilienmakler-Franchise-System: 2019 brachte Re/Max Austria deutliches Umsatzplus

    Immobilienmakler-Franchise-System: 2019 brachte Re/Max Austria deutliches Umsatzplus

    Das Re/Max wurde 1973 in den USA gegründet. Heute ist das Immobilienmakler-Franchise-Netzwerk mit rund 125.000 Maklern in über 110 Ländern aktiv. In Österreich gibt es Re/Max seit 1999. Jetzt hat Re/Max Austria Bilanz für das Jahr 2019 gezogen.

    Re/Max ist eigenen Angaben zufolge seit Jahren die Nummer 1 bei der Immobilienvermittlung in Österreich und das erfolgreichste Immobilien-Franchise-System in Österreich. Im Jahr 2019 konnte Re/Max den Umsatz um 10,6 Prozent auf rund 61,5 Mio. Euro steigern. Ein Umsatzplus verzeichnete das Unternehmen dabei in allen Bundesländern, besonders stark fiel es jedoch in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg aus.

    Laut Re/Max hatte das Jahr 2020 zwar sehr vielversprechend begonnen. Aufgrund der Corona-Krise litt aber auch der Immobilienmarkt in Österreich. Speziell in den ersten beiden Wochen nach Beginn der Krise habe eine gewisse Schockstarre geherrscht, die Nachfrage nach Immobilien sei in dieser Zeit deutlich zurückgegangen. Mittlerweile liegen die Anfragen bei Re/Max aber sogar wieder über dem Niveau des Vorjahres. „Wir konnten unsere Kunden in dieser Phase mit Video-Telefonie, 360°-Touren und Immobilienvideos sehr gut bedienen. Besichtigungen vor Ort waren nur in Ausnahmefällen möglich. Das führte in dieser Zeit zu einem spürbaren Umsatzrückgang. Mit Ende April lagen wir -11,0 Prozent hinter dem Vorjahr und somit auf dem Niveau von 2018“, so Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer von Re/Max Austria.

    Aktuell listet Re/Max Austria an die 110 Büros auf seiner Website. Re/Max-Franchise-Partner betreiben ihr eigenes lokales Maklerbüro und führen ein Team von lizenzierten Immobilienmaklern. Als Vorteile seines Franchise-Konzepts nennt Re/Max zum Beispiel die ständige Betreuung durch die Systemzentrale, eine hohe Markenbekanntheit und zentral gesteuerte Marketingaktivitäten. (red.)


  • Erfolgreich mit RE/MAX

    Erfolgreich mit RE/MAX

    Erfolgreich mit RE/MAX

    Stimmen unserer Partner

  • Erfolgreiche Stimmen aus dem RE/MAX-Netzwerk

    Erfolgreiche Stimmen aus dem RE/MAX-Netzwerk

    Erfolgreiche Stimmen aus dem RE/MAX-Netzwerk

    Bei der RE/MAX Austria Convention 2019 berichteten Franchisenehmer über Ihren Erfolg und die Vorteile, die das Netzwerk bringt. Erhalten Sie Eindrücke von RE/MAX in Österreich und werden Sie Teil bei der Nummer 1.

  • Stimmen über Franchising - Benchmarkday 2019

    Stimmen über Franchising - Benchmarkday 2019

    Stimmen über Franchising - Benchmarkday 2019

    Als Franchisegeber des Jahres 2018 durfte RE/MAX Austria 2019 den Benchmarkday abhalten. Die bekanntesten Franchisesysteme aus ganz Österreich waren an diesem Tag vertreten.

  • Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

    Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

    Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

    Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

    34 % der österreichischen Bevölkerung nahmen schon Immobilienmakler in Anspruch

    Wohnmobilität steigt Anforderungen an Vermittler steigen Je höher der Bildungsgrad der Kunden, desto eher werden Makler beauftragt Bekannteste Maklermarken: RE/MAX vor s-real/Realservice und Raiffeisen/Realtreuhand

    Während 2011 nur 22 % der Bevölkerung zumindest einmal einen Immobilienmakler in Anspruch genommen haben, waren es 2019 schon 34 %. Jeder zehnte Befragte berichtete sogar, dass er schon zweimal oder öfter einen Makler beauftragt hatte.

    So das Ergebnis einer repräsentativen Studie vom market Institut Linz mit 1.000 Befragten über die Meinung der österreichischen Bevölkerung zum Thema Wohnen, Immobilien und Makler. Die Studie wird im Intervall von drei Jahren erhoben. Dabei stellt sich heuer klar heraus, dass sich die Maklerbranche generell über mehr Zuspruch als je zuvor freuen kann.

    „Interessant dabei ist, dass in allen Bundesländern, Wohnortgrößen und in allen Altersgruppen die Maklernutzung zunimmt“, erläutert Studienverantwortliche Birgit Starmayr von market. „Einzig die unter 30-Jährigen liegen zurück, dafür schießen die 30 - 40-Jährigen massiv nach oben. Das dürfte weniger mit Einstellungsänderungen zu tun haben als viel mehr damit, dass die Kinder erheblich länger die Annehmlichkeiten von Hotel Mama nutzen als früher. Längere Ausbildungszeiten, prekäre Arbeitsverhältnisse und höhere Wohnkosten spielen da zusammen.“ Digitalisierung als Job-Bringer

    Die Tendenz, mehr als früher auf das Fachwissen der Makler zu setzen, ist insofern bemerkenswert, weil gerade die Digitalisierung als Makler-Jobkiller angesehen wurde. Das Gegenteil ist der Fall: „Wenn die technischen Möglichkeiten und Anforderungen immer vielfältiger und die Rechtsvorschriften immer komplizierter werden“, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria, „dann ist neben Fachwissen, Erfahrung, Einfühlungsvermögen auch der technische Background der Vermarktung wichtig. 360°-Fotos, Filme, Drohnenaufnahmen, Online-Terminbuchung bis zum digitalen Angebotsverfahren, das sind die Annehmlichkeiten, die sich moderne Käufer und Mieter erwarten.“ Zukunft 1: Mehr Immobilientransaktionen bei den unter 50-Jährigen

    Der Trend zu häufigeren Wohnortwechseln hält an. In den nächsten 24 Monaten wollen 8% der Befragten Immobilien kaufen und 8% wollen mieten. In Summe also 16 %. Im Jahr 2013 lag dieser Wert noch bei 9 %.

    Dabei sind Kauf- und Mietwunsch in den Altersklassen höchst unterschiedlich verankert: Während in der Gruppe der 16 - 29-Jährigen mehr als jeder Fünfte (22 %) in den nächsten zwei Jahren an eine neue Mietwohnung denkt, sind es bei den 30 - 39-Jährigen nur mehr 8 % und bei den 40 - 49-Jährigen nur mehr 3 %.

    Dagegen planen Immobilienkäufe, also einen Eigentumswohnungskauf, einen Eigenheimerwerb oder einen Baugrundstückkauf, in der Gruppe der 16 - 29-Jährigen nur jeder Siebente (14 %). Das hält dafür aber ziemlich konstant mit 13 % bei den 30 – 39-Jährigen und mit 11 % bei den 40 - 49-Jährigen und reißt erst bei den über 50-Jährigen mit 4 % ab. Stadtbewohner veränderungswilliger

    Signifikante Unterschiede zeigen sich zwischen Land, Kleinstädten und den Landeshauptstädten. Während am Land, in Klein- und Mittelstädten nur 7 % der Befragten in den nächsten zwei Jahren Immobilien neu kaufen und 7 % neu mieten wollen, sind es in den Landeshauptstädten 10 % (kaufen) oder 11 % (mieten). Leistbarkeit als limitierender Faktor

    Auch erhebliche regionale Unterschiede sind bemerkbar: Während in Oberösterreich, in Salzburg/Tirol/Vorarlberg sich nur 12 % wohntechnisch verändern wollen, sind es in Wien 18 %, in Niederösterreich/Burgenland 19 % und in der Steiermark/Kärnten 21 %. „Hier spielt offensichtlich die Leistbarkeit eine Rolle. Wenn aufgrund der Quadratmeterpreise die Chancen auf Realisierung neuer Wohnverhältnisse geringer sind, dämpft das 1:1 die Umzugswünsche. Daher sind die Regionen mit geringeren Immobilienpreisen zumindest bei den Plänen mobiler“, erklärt Reikersdorfer. Zukunft 2: mehr Makler

    Auch bei der Frage, ob in Zukunft Makler zum Verkauf oder zur Vermietung herangezogen werden sollen, zeigt sich eine für die Vermittlerbranche höchst positive Tendenz: 2016 sprachen sich 29 % der Eigentümer dezidiert für einen Makler aus und 22 % dagegen. 2019 drehten sich die Werte erheblich: 38 % können sich die Inanspruchnahme eines Maklers gut vorstellen (auf jeden Fall und eher schon) dagegen nur 16 % nicht.

    „Die Qualitätsbemühungen der großen Maklerorganisationen, allen voran RE/MAX, aber auch der Wirtschaftskammer mit einem Berufsausweis in Verbindung mit einer Mindestausbildung und einer Qualitätskontrolle wie dem Immy, zeigen also auch Wirkung im Bild der Konsumenten“, freut sich Ursula Pernica vom Fachverband der Immobilientreuhänder in der WKÖ. Mehr Chancen, mehr Know-how, weniger Hindernisse

    Als wichtigstes Motiv, warum Verkäufer oder Vermieter einen Makler beauftragen, wird der breitere Zugang zu vorgemerkten Kunden genannt (95 %). Dann folgen die genaue Kenntnis von Markt und Preisen vor Ort (94 %), die professionelle Beratung (91 %), die Bequemlichkeit (90 %), alles aus einer Hand (89 %), die Zeitersparnis (87 %) und die besseren Werbemöglichkeiten des Maklers (86 %).

    Dass die Maklerdienstleistung zusätzlich Geld kostet, ist zwar immer noch das wichtigste Hindernis für jene, die selbst verkaufen oder vermieten. Jedoch hängt die Kosten-Nutzen-Betrachtung betreffend Makler-Inanspruchnahme auch ganz wesentlich vom Bildungsgrad ab. Während nur ein Viertel der Volks- und Hauptschulabgänger (25 %) jemals einen Makler beauftragt haben, waren es fast ein Drittel der Personen mit Fachschul- oder Lehrabschluss (32 %) und 35 % jener mit Matura. Im Bereich der Uni- und FH-Absolventen schnellt der Anteil derer, die sich eines Maklers bedient haben, auf knapp die Hälfte, nämlich auf 47 % hinauf. „Das ist insofern bemerkenswert, weil diese Bevölkerungsgruppe üblicherweise gut informiert ist, moderne Medien am leichtesten nutzt und rasch neue Möglichkeiten anwendet, um Geld zu sparen. Für Immobilientransaktionen erachten die Befragten allerdings umfassende Expertise und menschliches Einfühlungsvermögen als notwendig“, sagt Studienautorin Starmayr. Markenbekanntheit – RE/MAX klar voran

    Auf die Frage „Kennen Sie einen Immobilienmakler und wenn ja, welchen?“ nannten 49 % der Befragten spontan „RE/MAX“, 25 % „Sparkasse-Immobilien“, „s-real“ und „Realservice“ und 19 % „Raiffeisen-Immobilien und Realtreuhand“. Weitere nennenswerte spontane Bekanntheitswerte hatten noch Volksbank-Immobilien und Oberbank-Immobilien mit 5 und 3 %. 40 weitere Namen lagen noch darunter.

    Auch bei der Wiedererkennung von Marken und Logos liegen die „großen Drei“  weit voran (RE/MAX 77 %, Raiffeisen 71 %, Sparkasse 69 %), dann folgen der Hausbesorger Attensam mit 34 %, Oberbank und Volksbank mit jeweils 28 %, ÖRAG mit 14 %, ERA mit 11 %, E&V mit 10 % und EHL, BIG mit 8 % und der ÖVI mit 7 %. Immobilienplattformen, wo wird gesucht?

    Unter jenen Personen, die in den nächsten zwei Jahren einen Immobilienkauf oder eine Anmietung planen und demzufolge auch online suchen werden, schaffen drei Immobiliensuchseiten eine gestützte Bekanntheit von 50 % oder mehr: willhaben.at mit 87 %, immobilienscout24.at mit 68 % und remax.at mit 50 %. Alle anderen Plattformen wie immowelt.at, derstandard.at, immokurier.at, raiffeisen.at/immobilien, bazar.at, kleinanzeigen.at etc. liegen zum Teil knapp, zum Teil erheblich darunter.

  • Geschäftsfeld FRANCHISING

    Geschäftsfeld FRANCHISING

    Geschäftsfeld FRANCHISING

    Der Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite, als am 17. Oktober 2019 der Wiener Immobilientag im Rahmen der Illmitzer Gespräche stattfand. Ein Hauch von Sommer lag in der burgenländischen Luft, als sich die Branche einmal mehr zum Wissenstransfer und Networking traf.

    Klare Worte, hoher Anspruch

    KR Michael Pisecky, Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder Wien, fand gleich zu Beginn klare Worte, die (s)einen hohen Anspruch an die Makler-Dienstleistung und den Servicegedanken untermauerten. Von ordentlichen Verträgen & Aufträgen, vernünftigen Provisionen, einem unternehmensübergreifenden Miteinander zum Wohle der Kunden und der Digitalisierung war die Rede … ich vertrete diese Ansätze ebenso und RE/MAX arbeitet als Platzhirsch tagtäglich daran, den Kunden in den Mittelpunkt einer einzigartigen Dienstleistung zu stellen.

    „Zukunft neu Denken“ – sie hat längst begonnen

    Über 30 Seiten stark präsentiert sich das Arbeitsprogramm der Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WK Wien. „Zukunft neu Denken“, so der vielversprechende Titel. Von der Stärkung der Interessensvertretung über den Ausbau der Dienstleistung und eine laufende Weiterbildung bis hin zum fairen Wettbewerb steht hier vieles drin und alles, was ich dem haptisch ansprechenden Druckwerk bis dato entnehmen konnte, ist hundertprozentig richtig. „Weil die Zukunft schon morgen Gegenwart und übermorgen Vergangenheit ist, muss man noch weiter vorausschauen“, bringt es dieses Zitat von Wolfgang Kownatka treffend auf den Punkt. Innerhalb der Branche schaffen es jedoch die wenigsten, mit dem rasanten Tempo der sich wandelnden Zeit Schritt zu halten. Homepages, die in puncto Look and Feel soweit vom zeitgemäßen Kundenanspruch weg sind wie Wien von Washington. Objektunterlagen, die in puncto Aufbereitung und Wertigkeit in der untersten Kreisliga anstatt in der Champions League spielen. Und Prozesse, die schon vorgestern von gestern – sprich veraltet – waren. Diese und weitere Handicaps hindern viele Makler am unternehmerischen Wachstum. Wie soll es auch gehen, wenn man täglich mit sich selbst beschäftigt ist, anstatt den vollen Fokus auf begeisterte Kunden zu legen?

    Man muss das Rad nicht neu erfinden – es rollt bereits

    „Wir bringen, was Sie täglich brauchen!“ – dank „FRIENDS on the road“ hat sich diese Aussage schon ganz gut in den Köpfen der Menschen verankert. Ich habe sie einem kleinen Feintuning unterzogen und sie somit auf die Immobilien-Makler-Szene umgemünzt. „Wir haben, was Sie täglich brauchen!“ – wer sein Business mit & bei der Nr. 1 betreibt, kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und sich so stetig weiterentwickeln. Während andere in Jahren noch immer in ihrem Unternehmen arbeiten werden, arbeiten andere schon jetzt am Unternehmen. Dafür braucht es das „Big Picture“, die Vision, die Leidenschaft und vor allem die Erkenntnis, dass man als Geschäftsführer nicht der umsatzstärkste Makler sein muss. Viel besser, man kreiert die Strukturen und das Umfeld, in dem sich die Mitarbeiter entfalten können – denn dann schafft man nicht nur zukunftssichere Arbeitsplätze und ein grundsolides Business, man baut sich vor allem auch Unternehmenswerte auf, die zu einem späteren Zeitpunkt – beispielsweise dem Antritt des wohlverdienten Ruhestands – Begehrlichkeiten wecken und die Wahrscheinlichkeit eines Unternehmensverkaufs samt erfolgreicher Weiterführung drastisch erhöhen.

    Alleinunternehmer vs. aktivem Teamplayer

    Jeder RE/MAX-Franchise-Partner ist rechtlich und wirtschaftlich selbständig. Im nationalen Schnitt sind derzeit fünf Makler pro RE/MAX-Standort aktiv. Die Makleranzahl der größeren Standorte liegt deutlich im zweistelligen Bereich. Dem gegenüber steht ein Branchenschnitt von knapp zwei Personen/Unternehmen. Da grüßt nicht nur das Murmeltier täglich, da ist man vor allem auch im Hamsterrad des Daily Business gefangen. Als Alleinunternehmer ist man – wie der traurige Name schon sagt – oft auf sich allein gestellt. Und wenn der Inhaber mit einer Assistenz- beziehungsweise Teilzeitkraft allein agiert, bewegen sich Erfolgsfaktoren wie Austausch, Teamspirit und interner Wettbewerb – was zu Dynamik führt – in äußerst klein skalierten Bereichen. RE/MAX denkt das Business anders. RE/MAX baut in die (unternehmerische) Breite, schafft Mehrwerte für Kunden und Makler, agiert vorzugsweise als Pionier und Innovations-Leader, um den Takt vorzugeben, anstatt ständig hinterherzulaufen.

    Jetzt ist die beste Zeit, zu uns zu kommen

    Zurück zum Wiener Immobilientag. „Wir suchen adäquate Vertriebsschulungen für unsere Makler, können jedoch nichts finden. Wir sollten uns einmal zusammentun und über die Möglichkeiten einer Einkaufsgemeinschaft nachdenken, vielleicht bekommen wir so bessere Preise? Die Digitalisierung ist wichtig, wir müssen uns hier völlig neu aufstellen, um beim Kunden punkten zu können.“ Diese und weitere Aussagen bekam ich am Mittagstisch zu hören. Ich war und bin immer wieder verblüfft, dass der geschätzte Mitbewerb über Dinge philosophiert und nachdenkt, die bei RE/MAX längst Standard sind. Wer eine laufende Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau konsumieren möchte, wer von einer großen Einkaufsgemeinschaft und attraktiven Poolkonditionen profitieren möchte, wer der Digitalisierung nicht hinterherlaufen sondern der Branche vorauseilen möchte, wer ein aktives Netzwerk sucht und lieber gemeinsam Geschäfte macht anstatt alleine auf neue Aufträge zu warten und wer sich einen Best Practice- und Wissens-Transfer wünscht, um nicht ständig alles neu und selbst erfinden zu müssen, ist bei RE/MAX richtig. Goldrichtig!

    Erfolgreichstes Immobilien-Franchise expandiert weiter

    Der Innovations- und Branchen-Leader treibt die erfolgreiche Expansion auch 2020 voran. „Stetiges, gesundes Wachstum mit starken Persönlichkeiten“ – so die Devise und zugleich Einladung, die RE/MAX-Mehrwerte im Zuge eines persönlichen Kennenlernens zu entdecken. 110 Standorte, 560 Makler und die klare Nr. 1-Position im Makler-Ranking sprechen für sich. Und für Ihre Überlegungen, die Zukunft im Verbund des Branchen-Leaders erfolgreich zu gestalten. „Was hab‘ ich im Detail davon?“ – eine mehr als berechtigte Frage, der wir nach Terminvereinbarung in entspannter Atmosphäre nachgehen. Ich freue mich auf Sie. The only way is up!

     

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