Zum Bereich für Franchisegeber

RE/MAX Austria Franchise-System: Immobilien in Österreich

Eigenkapital
ab 40.000 EUR
Eintrittsgebühr
20.000 EUR
Lizenzgebühr
9% monatlich

Das Franchise-System RE/MAX ist ein international bekannter und erfolgreicher Immobilienprofi. In Österreich kann das Unternehmen ebenfalls große Erfolge verzeichnen. Wer auf dem österreichischen Markt auf der Suche nach einem starken Partner in Sachen Immobilien ist, ist bei RE/MAX Austria richtig. Sowohl Branchen-Quereinsteiger als auch gestandene Profis können sich dem Unternehmen als Franchise-Partner anschließen.

Markus  Voß
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RE/MAX Austria Franchise-System

Die Zeit ist reif

Der österreichische Immobilien-Markt ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und Immobilien sind auch als Anlage immer beliebter. Weiters steigt die Umzugsbereitschaft und -häufigkeit – eine professionelle Immobilien-Dienstleistung ist damit gefragter denn je. Wer einen hohen Servicegedanken und den Anspruch bester Kundenberatung in sich trägt, kann sich mit RE/MAX als bankenunabhängiger Experte positionieren. Einzigartige Tools wie DAVE tragen ihren Teil zur klaren Differenzierung vom Wettbewerb bei. Verwirklichen Sie sich jetzt im Unternehmertum – mit der Nr. 1, mit RE/MAX!

  • Selbstständig im erfolgreichsten Immobilien-Franchise-System der Welt

    Heute stellt RE/MAX eine der weltweit bekanntesten Marken dar. Das RE/MAX Franchise-Konzept bietet Ihnen die attraktive Möglichkeit, selbstständig und zugleich optimal vernetzt zu sein. Jeder Franchise-Unternehmer führt sein Büro rechtlich und wirtschaftlich eigenständig und profitiert dennoch vom pulsierenden Netzwerk, das derzeit über 8.000 Büros mit rund 125.000 Maklern in über 110 Ländern umfasst. Tendenz steigend!


    In Europa ist RE/MAX seit 1995 auf dem Markt aktiv. Als erfolgreichstes und am schnellsten wachsendes Immobilien-Franchise-System umfasst das Netzwerk derzeit über 30 Länder mit über 2.000 Büros in Europa. Die Europa-Zentrale befindet sich in Wien.

    Die klare Nr. 1 in Österreich

    RE/MAX ist heute auch in Österreich die führende Kraft am Immobilien-Markt. Nach dem Start 1999 wurde bereits 2007 die Marktführerschaft errungen. Ihr Vorteil – die Vernetzung von derzeit 109 Büros in allen 9 Bundesländern mit über 560 Maklerkollegen – liegt auf der Hand. Momentan bewegt sich der Marktanteil österreichweit bei etwas über 5 Prozent des Gesamtmarktes.


    Mehr als 40 Jahre Erfahrung, das ausgereifte System, die bekannteste Immobilien-Marke, viele hilfreiche Tools, die RE/MAX Akademie, u.v.m. bieten einzigartige Perspektiven.

    Das RE/MAX-Franchise-System hat sich sowohl für erfahrene Branchen-Insider als auch für engagierte Quereinsteiger bewährt. So unterschiedlich die Menschen und ihre Ziele auch sind – wer sich einen attraktiven Unternehmenswert aufbauen und sich in der Selbstständigkeit verwirklichen will, findet bei RE/MAX exzellente Voraussetzungen dafür. Ist darüber hinaus die Freude am Tun und die Arbeit mit Menschen ein erklärtes und unverhandelbares Ziel, widmen wir uns einer möglichen Partnerschaft und einem ausführlichen Kennenlernen mit größter Begeisterung.


  • Voraussetzungen für RE/MAX-Franchise-Unternehmer

    • Ziel Selbständigkeit – Sie wollen sich Ihren eigenen Unternehmenswert aufbauen und dabei vom Netzwerk, Wissen & Know-how des Marktführers profitieren.
    • Kontinuierliches Recruiting – gesundes Wachstum mit den „besten Köpfen“.
    • People Management – Sie können Menschen gewinnen, motivieren, führen und nachhaltig entwickeln. Dazu nutzen Sie die erprobten Tools und bewährten Best Practice-Konzepte der Nr. 1.
    • Ehrliche Begeisterung – denn nur wer selbst brennt, kann in anderen Menschen ein Feuer entfachen.
    • Bereitschaft zur Entwicklung – Sie wollen von Jahr zu Jahr besser werden und sich und Ihr Team an der Spitze des lokalen Immobilien-Marktes positionieren.
    • Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen – was Sie sich vornehmen, verfolgen Sie konsequent. Ganz nach dem Motto der „3H“ … höfliche Hartnäckigkeit hilft.
    • Teamplayer aus Überzeugung – Sie erkennen die Vorteile eines aktiven Netzwerks, ein kontinuierlicher Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen sind Ihnen wichtig.
    • Beste Organisation und offene Kommunikation – damit Sie das „große Ganze“ immer im Blick haben.
    • Gut vernetzt – mit den richtigen „Multiplikatoren“ beschleunigen Sie Ihr Business.
    • Eigenkapital – damit Sie Ihr Unternehmen auf eine solide Basis stellen können.
    • Der absolute Wille, Großes zu bewegen und ein Top-Immobilien-Unternehmen aufzubauen – langfristig positionieren Sie sich idealisiert als das Kompetenz-Zentrum in der Region.


    Im Zuge eines persönlichen Gesprächs können wir uns gegenseitig Kennenlernen, Perspektiven besprechen, Details beleuchten und richtungsweisende Impulse setzen.
    Nutzen Sie Ihre Chance. Heute!

Erfahrungen unserer RE/MAX Austria-Partner:

Christian Pfurtscheller
„Entscheidend ist ein guter Start in die Selbstständigkeit!“ "Das Know-how und die Unterstützung von Fach-Experten bei RE/MAX in Österreich ermöglichen den optimalen Start ins Geschäftsleben. Der Erfolg mit dem RE/MAX-Geschäftsmodell hat sich bereits vielfach bewährt."
, Standort MBA, RE/MAX Premium, Kitzbühel
Karin & Bernhard Jakob
„Die bekannteste Immobilien-Marke öffnet Ihnen Türen.“ "RE/MAX baut die Nr. 1 Position in Österreich weiter aus und wurde zum dritten Mal in Folge mit dem Business Superbrands Austria Award für eine innovative und herausragende Marke ausgezeichnet. Im Jahr 2018 wurde RE/MAX Austria zum zweiten Mal zum besten unter 400 Franchisesystemen in Österreich gekürt. Weltweit ist RE/MAX aktuell unter den Big-Five der Franchisesysteme."
, Standort RE/MAX Trend, Wien
Mag. Margot Clement
„Ich gebe mich prinzipiell nur mit dem Besten zufrieden.“ "Privat wie im Business ist mir Qualität wichtig. Das Franchise-Konzept bietet mir die attraktive Möglichkeit, selbstständig und zugleich optimal unterstützt zu arbeiten. Das größte Immobilien-Makler-Netzwerk gibt Sicherheit und ermöglicht mir hohe Qualitäts-Standards."
, Standort RE/MAX For All, Graz

Beiträge über RE/MAX Austria

Erfolgreich mit RE/MAX

Stimmen unserer Partner

Erfolgreiche Stimmen aus dem RE/MAX-Netzwerk

Bei der RE/MAX Austria Convention 2019 berichteten Franchisenehmer über Ihren Erfolg und die Vorteile, die das Netzwerk bringt. Erhalten Sie Eindrücke von RE/MAX in Österreich und werden Sie Teil bei der Nummer 1.

Stimmen über Franchising - Benchmarkday 2019

Als Franchisegeber des Jahres 2018 durfte RE/MAX Austria 2019 den Benchmarkday abhalten. Die bekanntesten Franchisesysteme aus ganz Österreich waren an diesem Tag vertreten.

Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

Jeder Zehnte hat schon mindestens zweimal einen Makler beauftragt

34 % der österreichischen Bevölkerung nahmen schon Immobilienmakler in Anspruch

Wohnmobilität steigt Anforderungen an Vermittler steigen Je höher der Bildungsgrad der Kunden, desto eher werden Makler beauftragt Bekannteste Maklermarken: RE/MAX vor s-real/Realservice und Raiffeisen/Realtreuhand

Während 2011 nur 22 % der Bevölkerung zumindest einmal einen Immobilienmakler in Anspruch genommen haben, waren es 2019 schon 34 %. Jeder zehnte Befragte berichtete sogar, dass er schon zweimal oder öfter einen Makler beauftragt hatte.

So das Ergebnis einer repräsentativen Studie vom market Institut Linz mit 1.000 Befragten über die Meinung der österreichischen Bevölkerung zum Thema Wohnen, Immobilien und Makler. Die Studie wird im Intervall von drei Jahren erhoben. Dabei stellt sich heuer klar heraus, dass sich die Maklerbranche generell über mehr Zuspruch als je zuvor freuen kann.

„Interessant dabei ist, dass in allen Bundesländern, Wohnortgrößen und in allen Altersgruppen die Maklernutzung zunimmt“, erläutert Studienverantwortliche Birgit Starmayr von market. „Einzig die unter 30-Jährigen liegen zurück, dafür schießen die 30 - 40-Jährigen massiv nach oben. Das dürfte weniger mit Einstellungsänderungen zu tun haben als viel mehr damit, dass die Kinder erheblich länger die Annehmlichkeiten von Hotel Mama nutzen als früher. Längere Ausbildungszeiten, prekäre Arbeitsverhältnisse und höhere Wohnkosten spielen da zusammen.“ Digitalisierung als Job-Bringer

Die Tendenz, mehr als früher auf das Fachwissen der Makler zu setzen, ist insofern bemerkenswert, weil gerade die Digitalisierung als Makler-Jobkiller angesehen wurde. Das Gegenteil ist der Fall: „Wenn die technischen Möglichkeiten und Anforderungen immer vielfältiger und die Rechtsvorschriften immer komplizierter werden“, so Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria, „dann ist neben Fachwissen, Erfahrung, Einfühlungsvermögen auch der technische Background der Vermarktung wichtig. 360°-Fotos, Filme, Drohnenaufnahmen, Online-Terminbuchung bis zum digitalen Angebotsverfahren, das sind die Annehmlichkeiten, die sich moderne Käufer und Mieter erwarten.“ Zukunft 1: Mehr Immobilientransaktionen bei den unter 50-Jährigen

Der Trend zu häufigeren Wohnortwechseln hält an. In den nächsten 24 Monaten wollen 8% der Befragten Immobilien kaufen und 8% wollen mieten. In Summe also 16 %. Im Jahr 2013 lag dieser Wert noch bei 9 %.

Dabei sind Kauf- und Mietwunsch in den Altersklassen höchst unterschiedlich verankert: Während in der Gruppe der 16 - 29-Jährigen mehr als jeder Fünfte (22 %) in den nächsten zwei Jahren an eine neue Mietwohnung denkt, sind es bei den 30 - 39-Jährigen nur mehr 8 % und bei den 40 - 49-Jährigen nur mehr 3 %.

Dagegen planen Immobilienkäufe, also einen Eigentumswohnungskauf, einen Eigenheimerwerb oder einen Baugrundstückkauf, in der Gruppe der 16 - 29-Jährigen nur jeder Siebente (14 %). Das hält dafür aber ziemlich konstant mit 13 % bei den 30 – 39-Jährigen und mit 11 % bei den 40 - 49-Jährigen und reißt erst bei den über 50-Jährigen mit 4 % ab. Stadtbewohner veränderungswilliger

Signifikante Unterschiede zeigen sich zwischen Land, Kleinstädten und den Landeshauptstädten. Während am Land, in Klein- und Mittelstädten nur 7 % der Befragten in den nächsten zwei Jahren Immobilien neu kaufen und 7 % neu mieten wollen, sind es in den Landeshauptstädten 10 % (kaufen) oder 11 % (mieten). Leistbarkeit als limitierender Faktor

Auch erhebliche regionale Unterschiede sind bemerkbar: Während in Oberösterreich, in Salzburg/Tirol/Vorarlberg sich nur 12 % wohntechnisch verändern wollen, sind es in Wien 18 %, in Niederösterreich/Burgenland 19 % und in der Steiermark/Kärnten 21 %. „Hier spielt offensichtlich die Leistbarkeit eine Rolle. Wenn aufgrund der Quadratmeterpreise die Chancen auf Realisierung neuer Wohnverhältnisse geringer sind, dämpft das 1:1 die Umzugswünsche. Daher sind die Regionen mit geringeren Immobilienpreisen zumindest bei den Plänen mobiler“, erklärt Reikersdorfer. Zukunft 2: mehr Makler

Auch bei der Frage, ob in Zukunft Makler zum Verkauf oder zur Vermietung herangezogen werden sollen, zeigt sich eine für die Vermittlerbranche höchst positive Tendenz: 2016 sprachen sich 29 % der Eigentümer dezidiert für einen Makler aus und 22 % dagegen. 2019 drehten sich die Werte erheblich: 38 % können sich die Inanspruchnahme eines Maklers gut vorstellen (auf jeden Fall und eher schon) dagegen nur 16 % nicht.

„Die Qualitätsbemühungen der großen Maklerorganisationen, allen voran RE/MAX, aber auch der Wirtschaftskammer mit einem Berufsausweis in Verbindung mit einer Mindestausbildung und einer Qualitätskontrolle wie dem Immy, zeigen also auch Wirkung im Bild der Konsumenten“, freut sich Ursula Pernica vom Fachverband der Immobilientreuhänder in der WKÖ. Mehr Chancen, mehr Know-how, weniger Hindernisse

Als wichtigstes Motiv, warum Verkäufer oder Vermieter einen Makler beauftragen, wird der breitere Zugang zu vorgemerkten Kunden genannt (95 %). Dann folgen die genaue Kenntnis von Markt und Preisen vor Ort (94 %), die professionelle Beratung (91 %), die Bequemlichkeit (90 %), alles aus einer Hand (89 %), die Zeitersparnis (87 %) und die besseren Werbemöglichkeiten des Maklers (86 %).

Dass die Maklerdienstleistung zusätzlich Geld kostet, ist zwar immer noch das wichtigste Hindernis für jene, die selbst verkaufen oder vermieten. Jedoch hängt die Kosten-Nutzen-Betrachtung betreffend Makler-Inanspruchnahme auch ganz wesentlich vom Bildungsgrad ab. Während nur ein Viertel der Volks- und Hauptschulabgänger (25 %) jemals einen Makler beauftragt haben, waren es fast ein Drittel der Personen mit Fachschul- oder Lehrabschluss (32 %) und 35 % jener mit Matura. Im Bereich der Uni- und FH-Absolventen schnellt der Anteil derer, die sich eines Maklers bedient haben, auf knapp die Hälfte, nämlich auf 47 % hinauf. „Das ist insofern bemerkenswert, weil diese Bevölkerungsgruppe üblicherweise gut informiert ist, moderne Medien am leichtesten nutzt und rasch neue Möglichkeiten anwendet, um Geld zu sparen. Für Immobilientransaktionen erachten die Befragten allerdings umfassende Expertise und menschliches Einfühlungsvermögen als notwendig“, sagt Studienautorin Starmayr. Markenbekanntheit – RE/MAX klar voran

Auf die Frage „Kennen Sie einen Immobilienmakler und wenn ja, welchen?“ nannten 49 % der Befragten spontan „RE/MAX“, 25 % „Sparkasse-Immobilien“, „s-real“ und „Realservice“ und 19 % „Raiffeisen-Immobilien und Realtreuhand“. Weitere nennenswerte spontane Bekanntheitswerte hatten noch Volksbank-Immobilien und Oberbank-Immobilien mit 5 und 3 %. 40 weitere Namen lagen noch darunter.

Auch bei der Wiedererkennung von Marken und Logos liegen die „großen Drei“  weit voran (RE/MAX 77 %, Raiffeisen 71 %, Sparkasse 69 %), dann folgen der Hausbesorger Attensam mit 34 %, Oberbank und Volksbank mit jeweils 28 %, ÖRAG mit 14 %, ERA mit 11 %, E&V mit 10 % und EHL, BIG mit 8 % und der ÖVI mit 7 %. Immobilienplattformen, wo wird gesucht?

Unter jenen Personen, die in den nächsten zwei Jahren einen Immobilienkauf oder eine Anmietung planen und demzufolge auch online suchen werden, schaffen drei Immobiliensuchseiten eine gestützte Bekanntheit von 50 % oder mehr: willhaben.at mit 87 %, immobilienscout24.at mit 68 % und remax.at mit 50 %. Alle anderen Plattformen wie immowelt.at, derstandard.at, immokurier.at, raiffeisen.at/immobilien, bazar.at, kleinanzeigen.at etc. liegen zum Teil knapp, zum Teil erheblich darunter.

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