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Franchise-Unternehmen und Lizenzanbieter auf einen Blick!

Im Vergleich zur klassischen Unternehmensgründung führt dich Franchise deutlich schneller und sicherer zum unternehmerischen Erfolg. Dies setzt voraus, dass du eine zu dir passende, erprobte Geschäftsidee findest.

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Auf vielen Wegen gelangst du im Franchising zu deinem Ziel!

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    VON POLL IMMOBILIEN

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  • Zaunteam
    Zaunteam

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  • RE/MAX Austria
    RE/MAX Austria

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  • Subway®
    Subway®

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    Benötigtes Eigenkapital: ab 15.000 EUR
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  • SUNNYSU
    SUNNYSU

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Franchise-Unternehmen auf Partnersuche in Österreich

  • Subway®
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 15.000 EUR
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    SCHMIDT Küchen

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    FT-CLUB

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  • CiT-Leadership-Akademie
    CiT-Leadership-Akademie

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    TeeGschwendner

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    Oldtimer Investment

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    MedicoPro - Medical & Beauty Institut

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  • SUNNYSU
    SUNNYSU

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    Eis und Waffel Laden
    Sunny Feeling – mit Eis, Frozen Yogurt und Waffeln aus eigener Produktion. Das Franchise-Trend-Konzept. Ihre Chance als Franchise-Partner!
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    EASYFITNESS.club - THE SMART GYM

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Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft

Ende der Sportschuh-Kette Runners Point: Franchise-Geber Foot Locker kündigt Schließungen an

Vor sieben Jahren übernahm der US-Handelskonzern Food Locker die Sportschuh- und Bekleidungskette Runners Point. Nun hat das Unternehmen Medienberichten zufolge das Ende der Kette angekündigt – alle Standorte sollen demnach schließen. Neun der 73 deutschen Geschäfte werden dabei von Franchise-Partnern geführt.

Wie unter anderem Tagesschau.de berichtet, erläuterte das Unternehmen den Strategiewechsel nicht im Einzelnen. Es teilte lediglich mit, Hintergrund sei die Bewertung des Geschäfts und der Wettbewerbslandschaft in Deutschland. Dem Bericht zufolge hatte Foot Locker noch Ende Februar eine unerwartet positive Prognose für die Umsätze und Gewinne abgegeben. Angesichts des Lockdowns in den USA und vielen Ländern Europas und Asiens nahm das Unternehmen diese jedoch Mitte März wieder zurück. Wie andere Einzelhandelsbereiche hat auch der stationäre Sportfachhandel mit der zunehmenden Online-Konkurrenz zu kämpfen.

Bereits in den vergangenen Jahren war die Zahl der Standorte von mehr als 200 im Jahr 2013 deutlich zurückgegangen - allein im Geschäftsjahr 2019/2020 machten 27 Geschäfte zu. Rund 700 Menschen arbeiten aktuell in Runners Point-Geschäften, die deutsche Zentrale mit Sitz in Recklinghausen hat 170 Beschäftigte. Foot Locker hat angekündigt die Marke Sidestep fortzuführen und künftig von der Foot-Locker-Europa-Zentrale in den Niederlanden aus zu leiten. (red.)

Mit Verspätung: Franchisepartner eröffnet 20. Vaude-Store

Ob Outdoor-Ausrüstung oder die dazu passende Kleidung: Das Tettnanger Unternehmen Vaude setzt auf möglichst nachhaltige Produkte. Seit 2008 bietet das Familienunternehmen auch Franchise-Partnerschaften an. In Kaiserslautern hat nun der 20. Store der Marke eröffnet – aufgrund der Coronakrise mit etwas Verspätung.

Wie verschiedene Medien berichten, bieten die Franchise-Nehmer Eva und Kalli Marx an ihrem Standort an der Marktstraße auf mehr als 210 Quadratmetern das Vaude-Vollsortiment mit Kleidung, Rucksäcken, Taschen, Zelten und weiteren Produkten. Aufgrund der Einschränkungen infolge der Coronavirus-Pandemie musste der Termin nicht nur verschoben werden, auch die geplanten Eröffnungs-Aktionen fanden nicht statt und sollen später nachgeholt werden. Die beiden neuen Franchise-Partner kommen aus der Modebranche und waren zuvor im reinen Textileinzelhandel aktiv.

Ein Kennzeichen der Vaude-Produkte, aber auch des Ladenbaus ist größtmögliche Nachhaltigkeit: So setzt das Unternehmen in den Stores auf recycelte, biobasierte und schadstofffreie Materialien sowie ein LED-Beleuchtungskonzept und Ökostrom. Das Franchise-Unternehmen engagiert sich nicht nur für den Umweltschutz, sondern für die Integration von Geflüchteten und unterstützt immer wieder gemeinnützige Organisationen. Angesichts der Corona-Krise richtete das Unternehmen für seine Partner und Fachhändler eine neue Plattform ein, die es den Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglichte, lokale Lieferservices anzubieten und so auch bei geschlossenen Geschäften Umsätze zu erzielen. (red.)

Insolventer Franchisegeber: Vapiano-Restaurants in Frankreich und Luxemburg sind verkauft

Nach der Insolvenz der Restaurant-Kette Vapiano stehen die vom Unternehmen selbst betriebenen Restaurants nun zum Verkauf – die Franchise-Standorte sind von der Pleite nicht direkt betroffen. Für 54 deutsche Restaurants haben einer der Alteigentümer und die 17 Vapiano-Franchisenehmer ein gemeinsames Angebot vorgelegt. Für die Restaurants in Frankreich und Luxemburg ist der Prozess schon einen Schritt weiter: Sie sind nun verkauft worden.

Wie das Fachportal Foodservice.de berichtet, ist der Käufer der ehemalige Vapiano-Vorstand Mario C. Bauer, der sich gemeinsam mit Investoren die 29 Standorte gesichert hat. Bauer war fast zehn Jahre lang für die nationale und internationale Expansion von Vapiano verantwortlich. Nachdem er aus dem Vorstand ausschied, gründete er mit Partnern die Bio-Ketchup Marke Curtice Brothers und ist auch weiterhin Geschäftsführer dieses Unternehmens. Die neuen Vapiano-Eigentümer in Frankreich und Luxemburg wollen weiterhin langfristig mit dem bisherigen Joint Venture Partner Salvatore Perri und seinem Team zusammenarbeiten.

Auch die Vapiano-Töchter in Dänemark, England und Österreich mussten infolge der Insolvenz des deutschen Unternehmens Konkurs anmelden. In Österreich wurde ebenfalls ein Käufer gefunden. Für Vapiano in England und Dänemark werden noch Käufer gesucht.

Weltweit gibt es rund 230 Vapiano-Restaurants. Gastronomisch setzt die zunächst sehr erfolgreiche Kette auf mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta, die frisch vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Das vergangene Jahr hatte Vapiano bei einem Umsatz von rund 372 Millionen Euro mit einem Verlust von 101 Millionen Euro abgeschlossen. In der Corona-Krise geriet das Unternehmen weiter in die Schieflage und war schließlich zahlungsunfähig. (red.)

Kaffee vom Barista-Roboter: MyAppCafé will mit Franchisepartnern wachsen

Ob an der Straße, in Bahnhöfen, Flughäfen oder Shopping Malls: Coffee to go ist mittlerweile vielerorts zu bekommen und nach wie vor beliebt. Dass der Kaffee per Smartphone bestellt und robotergesteuert zubereitet wird, ist allerdings neu – entwickelt wurde eine solche Kaffeestation in Zusammenarbeit mit der WMF Gruppe. Wie das Onlineportal Food-service.de berichtet, soll die vollautomatische Station der My App Café GmbH nun als Franchise-Konzept ausgerollt werden. 

Laut Website des neuen Systems setzt das Konzept auf fair gehandelten Kaffee und kompostierbare Kaffeebecher sowie Deckel aus Maisstärke. Möglich ist die Bestellung vor Ort, aber auch im Voraus per Smartphone. Die Bezahlung kann vorab online erfolgen, abgeholt wird der Kaffee dann mit einem QR-Code. Das Konzept will dabei den hohen Qualitätsansprüchen und dem Wunsch nach nachhaltigem Konsum der „Generation Smartphone“ gerecht werden. Auch zusätzliche Features wie die Möglichkeit, ein Fotomotiv mit Kakao auf dem Milchschaum abzubilden, sind geplant. 

Sieben Quadratmetern Standfläche benötigt die Station in futuristischem Design. Sie ermöglicht die Zubereitung von mindestens 650 Kaffeespezialitäten, ohne dass etwas nachgefüllt werden muss. Möglich sind 160 Rezeptvariationen und verschiedene bargeldlose Bezahlmöglichkeiten.  Neben Bahnhöfe und Flughäfen sind auch Universitäten und Krankenhäuser anvisiert. Partner des Konzepts warten, pflegen und bestücken täglich die Kaffeestation. Die Kaffeezubereitung, aber auch die Buch- und Lagerhaltung übernimmt der Roboter. Mehr über das neue Konzept ist auf der Website des Franchisesystems zu erfahren. (red.)

Franchise-Geber Vapiano: Kaufinteressent für Österreich will Marke erhalten

Der Konkurs der Restaurantkette Vapiano in Deutschland hatte auch einen Insolvenzantrag der österreichischen Tochter zur Folge. Die Franchise-Standorte der Marke waren in beiden Ländern weiterhin zahlungsfähig. Wie das Gastronomie-Portal Food-service.de berichtet, scheint für die Vapiano-Restaurants in Österreich ein Käufer gefunden zu sein.

Zwölf Standorte gibt es in Österreich. Wenn das Handelsgericht Wien die insolvenzrechtliche Genehmigung erteilt, will sie nun der österreichische Caterer und Gastro-Unternehmer Josef Donhauser übernehmen Dem Bericht zufolge sollen sie dann unter der Marke Vapiano weitergeführt werden. „Das gastronomische Angebot der österreichischen Vapiano-Restaurants hat bis zur coronabedingten Schließung sehr gut funktioniert. Vapiano Österreich war für die Gruppe ein wirtschaftliches Asset, das unverschuldet in den Konkurs der deutschen Muttergesellschaft hineingezogen wurde“, so Josef Donhauser laut Food-service.de.

Das Kaufangebot wurde bereits vom Insolvenz-Verwalter angenommen, der Kaufpreis wird dabei nicht öffentlich gemacht. Ab dem 15. Mai sollen je nach Corona-abhängigen Rahmenbedingungen die einzelnen Standorte wiedereröffnen. Die Restaurants in Österreich waren demnach unter den umsatzstärksten der gesamten Vapiano-Gruppe. Das Catering- und Gatronomie-Unternehmen von Josef Donhauser, die DoN Group, gilt als eine der größten privat geführten österreichischen Catering-Firmen und ist im In- und Ausland aktiv. (red.)

Vapiano-Verkauf: Franchisenehmer-Gruppe und Alteigentümer legen gemeinsames Angebot vor

Nachdem die Restaurant-Kette Vapiano im März Insolvenz angemeldet hatte, steht das Unternehmen nun zum Verkauf. Wie das Gastronomieportal Food-service.de berichtet, haben nun 17 Franchise-Nehmer gemeinsam mit einem der Alteigentümer ein Angebot vorgelegt, um einen Großteil der Restaurants zu retten.

Dem Bericht zufolge wollen die Insolvenzverwalter bis Ende Mai einen Käufer gefunden haben. Die 54 vom Unternehmen selbst betriebenen Standorte können in Teilen oder gemeinsam erworben werden. Gleich zwei Alteigentümer haben dabei Interesse angemeldet: Unabhängig voneinander wollen sie um die 30 Restaurants als Portfolio sowie die Markenrechte erwerben. 

Einer der Alteigentümer hat dabei die 17 Franchise-Partner ins Boot geholt. Sie sind vom Konkurs nicht direkt betroffen; 21 der insgesamt 25 Franchise-Standorte sind aktuell wieder mit einem Abhol- und Lieferservice für ihre Kunden da. Die Idee für den Kauf: Erhalten sie gemeinsam den Zuschlag würden die Franchisenehmer lohnende Restaurants in ihrer Region übernehmen und fortführen. Kommt es zu einem Verkauf an einen anderen Investor, haben sie allerdings angekündigt, auch ein Kündigen der Franchise-Verträge in Betracht zu ziehen.

Vapiano hatte am 20. März 2020 mitgeteilt, zahlungsunfähig zu sein - aufgrund des drastischen Umsatz- und Einnahmenrückgangs hätten am Ende fast 37 Millionen Euro gefehlt. (red.)

Drei Franchisekonzepte sind „Breakout Brands“: US-Gastro-Magazin zeichnet Newcomer aus

Das US-amerikanische Fachmagazin Nation’s Restaurant News zeichnet jedes Jahr fünf neue Gastronomie-Konzepte als „Breakout Brands“ aus – in diesem Jahr sind drei junge Franchise-Systeme darunter. Wie das Onlineportal Food-service.de berichtet, wurden die Preisträger bereits vor der Coronakrise bestimmt, doch ihre innovative und engagierte Haltung sei auch in der Krise besonders wichtig.

Allen ausgezeichneten Marken bescheinigt das Magazin das Potenzial, in den kommenden Jahren stark zu wachsen. Zudem seien sie originell und innovativ – alle verbinde zudem ein klarer Markenkern und ein hoher Qualitätsanspruch. Ausgezeichnet wurden die Konzepte Black Seed Bagels und Emmy Squared, die nicht mit Franchisepartnern zusammenarbeiten, sowie die drei Franchisekonzepte Go Get Em Tiger, Mutts Canine Cantina und Yardbird.

Coffeeshop mit ehrgeizigen Plänen

Go Get Em Tiger stammt aus Kalifornien und setzt auf Kaffeespezialitäten und ein vielfältiges und kunstvoll arrangiertes Frühstücks- und Lunch-Angebot, das auf Waffeln und Toasts basiert. Bisher gibt es acht Standorte – bis zum Beginn der Corona-Krise planten die Gründer Kyle Glanville und Charles Babinski, bis Ende 2021 auf insgesamt 50 Läden zu kommen. 

Gastronomie mit Hundespielplatz

Das Konzept Mutts Canine Cantina richtet sich an Hundeliebhaber und bringt Hundespaß und Restaurantbesuch zusammen: Das System aus Dallas setzt auf große eingezäunte Flächen für große und kleine Hunde, auf denen die Haustiere herumrennen können, während die Besitzer Essen und Cocktails genießen. Auch Merchandising-Produkte wie Hundehalstücher oder T-Shirts sowie Events wie Geburtstagsfeiern für Hunde gehören zum Konzept von Mutts Canine Cantina. Bisher gibt es in den USA zwei Standorte. Seit Anfang 2019 bietet Mutts auch Franchise-Partnerschaften an.

Südstaaten-Küche neu interpretiert

Die Franchise-Kette Yardbird Southern Table & Bars, aktuell an fünf Standorten in den USA und in Singapur vertreten, setzt seit 2011 auf Südstaaten-Küche, die mit Einflüssen verschiedener Länderküchen kreativ kombiniert wird. Im Mittelpunkt stehen Gerichte mit frittiertem Hühnerfleisch, etwa eine herzhafte Waffel mit frittiertem Hähnchen. Für 2020 kündigt das Konzept eine weitere Eröffnung in den USA an.

Die beiden ebenfalls ausgezeichneten Gastronomiekonzepte ohne Franchising sind Black Seed Bagels, das auf ein eigenes Bagel-Rezept und vielfältige Variationen setzt, sowie die Pizza- und Burger Restaurantkette Emmy Squared. Weitere (englischsprachige) Informationen über die Konzepte und die Auswahl der „Breakout Brands“ sind hier zu finden. (red.)


Tipp zum Wochenende: Ted-Talks zum Thema Franchising

Ob Gründung, Unternehmensführung, gesellschaftlich oder persönlich relevante Themen: Wer im Internet nach inspirierenden Vorträgen sucht, für den lohnt ein Blick auf die sogenannten Ted-Talks. Auch für Franchise-Unternehmer oder Existenzgründer finden sich spannende Beiträge.

Entstanden ist das Ted-Format – TED steht für Technology, Entertainment, Design - ursprünglich bei einer jährlichen Innovationskonferenz in Kalifornien, deren besten Vorträge als kostenlos abrufbare Videos ins Netz gestellt wurde. Mittlerweile werden viele der englischsprachigen Präsentationen auch mit deutschen Untertiteln versehen. Die Themen umfassen mittlerweile auch die Geschäftswelt, Kultur, Kunst, Wissenschaft sowie weitere globale Entwicklungen. Ted ist mittlerweile eine gemeinnützige Organisation, die sich die Aufgabe gesetzt hat, gute Ideen zu verbreiten. 

Speziell mit dem Franchising befasst sich beispielsweise ein Beitrag über „die wahre Herkunft des Franchise“ von Sir Harold Evans. Eine Liste verschiedener für Unternehmer spannender Ted Talks bietet zudem ein Blog des amerikanischen Beratungsunternehmens Wired. Wer spezielle Themen sucht oder einfach stöbern will, kann auch einfach direkt auf der Ted-Website schauen. (red.)


Wer will schon ohne Sicherung über dem Abgrund balancieren?

Für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden sich In Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, in Österreich und der Schweiz jeweils rund 40.000 Menschen. Als Besonderheit ist für die Schweiz anzumerken, dass etwa ein Drittel der Unternehmensgründer einen ausländischen Pass besitzt.

Manche Gründer entschließen sich aufgrund einer zündenden Geschäftsidee zum Aufbau des eigenen Unternehmens, andere sind mit ihrem Angestelltendasein unzufrieden oder wollen mit einer Existenzgründung der Arbeitslosigkeit entkommen. So unterschiedlich die Motive auch sind, sich mit der eigenen Firma selbstständig zu machen: Ein hohes Maß an Wagemut, Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit ist stets Bedingung für den angestrebten Erfolg.

Wer beim Hochseilakt ‚Selbstständigkeit‘ ohne jede Sicherung starten will, braucht viel Erfahrung und ausgezeichnete Nerven. In der Rückschau bereuen es viele Gründer, dass sie sich ohne die notwendige professionelle Ausrüstung auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Weitgehend auf sich allein gestellt, fehlte ihnen außerdem der offene Austausch mit Kollegen und der kompetente Rat von Spezialisten.

Die Franchisewirtschaft will ihren Partnern erklärtermaßen ein solches „Sicherheitsnetz und noch viel mehr“ bieten. Franchise stellt sowohl eine Kooperationsform als auch eine Vertriebsmethode dar, die der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zum Zwecke der gemeinsamen wirtschaftlichen Expansion dient. Nicht zuletzt ermöglichen Franchise-Netzwerke es ihren Partnern, auf Basis bereits erprobter Geschäftsmodelle schneller und sicherer als klassische Gründer voranzuschreiten.

Übersicht der Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.800, in Österreich 400 und in der Schweiz 200 Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter, wovon jedoch nur ein Teil in Internetportalen, Stellenbörsen, Gründermessen und Magazinen aktiv nach neuen Partnern sucht oder in Verbänden organisiert ist. So reicht manchen Systemen ihr bestehender Interessentenpool für die Eröffnung weiterer Standorte aus oder sie sind an Neueröffnungen derzeit nicht interessiert.

Als Gründer/in bist du bei uns goldrichtig: Du findest im FranchisePORTAL die größte Auswahl an erprobten Geschäftsideen für Gründer. Zur Vereinfachung deiner Suche haben wir die Anbieter nach Marken, Branchen oder speziellen Interessen geordnet. Du kannst auch unser neues Matchingtool nutzen, um geeignete Gründungsangebote zu finden.

Gründe dein Unternehmen auf gesichertem Fundament und baue auf die Wettbewerbsvorteile und Erfahrungen bekannter Markenanbieter! Du wirst staunen, wie viele der Marken dir als Verbraucher oder von Spaziergängen durch Innenstädte bereits vertraut sind.

Auf deinen Besuch und die Gelegenheit, dir das eigene Geschäftsmodell audiovisuell zu erläutern, freuen sich rund 300 Markenanbieter im FranchisePORTAL. Du solltest nicht zögern, ihnen über das Kontaktformular Fragen zu stellen, ergänzende Informationen anzufordern oder konkrete Konditionen einzuholen. Alle Anbieter sind gerne bereit, telefonisch oder schriftlich auf deine persönlichen Belange eingehen.

FranchisePORTAL – deine erste Adresse in der deutschsprachigen Franchise-Wirtschaft

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