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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Roboter statt Köche: Gastronomie-Konzept Yaya-Bowls will mit Franchise-Partnern wachsen

    Roboter statt Köche: Gastronomie-Konzept Yaya-Bowls will mit Franchise-Partnern wachsen

    Roboter statt Köche: Gastronomie-Konzept Yaya-Bowls will mit Franchise-Partnern wachsen

    Roboter statt Köche: Gastronomie-Konzept Yaya-Bowls will mit Franchise-Partnern wachsen

    Im Juni dieses Jahres eröffneten die Brüder Kevin und Dennis Grote in Münster ihr erstes Bowl-Restaurant mit dem Namen Yaya - World of Bowls. Nun planen sie bereits die Expansion - sowohl mit eigenen Standorten als auch mit Franchise-Partnern.

    Das Besondere am dem Konzept: Die Gastronomen setzen nicht nur auf eine große Vielfalt an Kreationen und nachhaltiges Wirtschaften, sondern haben auch eine Lösung für den Personalmangel in den Küchen gefunden. Sie nutzen Robotertechnik für die ausgefeilten Bowl-Gerichte. „Schon vor der Krise wurde es immer schwerer, qualifizierte Köch*innen für unsere Gastronomie zu finden”, sagt Kevin Grote. „Uns war klar: Das Personal-Problem ist ein branchenweites. Es braucht eine große Lösung, die an vielen Standorten umsetzbar ist.” Mit einer Investition von rund 1,5 Mio. Euro ließen sie eigene Bots entwickeln und analysierten dafür auch vergleichbare Kochroboter aus den USA. Ergänzt wird die Automatisierung in der Küche durch ebenfalls digitale Prozesse beim Bestellen und Bezahlen.

    Kulinarisch unterscheiden sich die Bowls, die es mit Hühnchen, vegetarisch oder vegan gibt, von anderen Bowl-Konzepten unter anderem dadurch, dass sie warm serviert werden. Der erste Standort in Münster hat 50 Plätze, zum Einsatz kommen insgesamt rund 20 Mitarbeiter. Für die weitere Expansion will das Unternehmen nun deutschlandweit und auch in Österreich und der Schweiz Partner gewinnen. (red)


    Foto: Yaya -World of Bowls


  • Das Futterhaus: Erste reale Hausmesse für Franchise-Nehmer seit zwei Jahren

    Das Futterhaus: Erste reale Hausmesse für Franchise-Nehmer seit zwei Jahren

    Das Futterhaus: Erste reale Hausmesse für Franchise-Nehmer seit zwei Jahren

    Das Futterhaus: Erste reale Hausmesse für Franchise-Nehmer seit zwei Jahren

    Das 1987 gegründete Franchise-System Das Futterhaus zählt heute rund 415 Märkte in Deutschland und Österreich. Nachdem die Hausmesse des Unternehmens pandemiebedingt zwei Jahre lang nur digital stattfinden konnte, war der persönliche Austausch zwischen Ausstellern, Franchisepartnern und -partnerinnen, Marktleitenden und Mitarbeitenden aus der Zentrale in diesem Jahr wieder vor Ort möglich.

    Die Hausmesse von Das Futterhaus fand vor Kurzem im historischen Schuppen 52 im Hamburger Hafen statt. Angereist waren Franchise-Nehmer aus ganz Deutschland und Österreich. Auf rund 600 Quadratmetern Fläche präsentierten 86 Aussteller ihre Produkte. Zu bieten hatten die Aussteller neben exklusiven Messekonditionen auch Produktneuheiten und Weiterentwicklungen. Der große Das Futterhaus-Messestand gab in diesem Jahr unter anderem einen Einblick in die Weiterentwicklung des Shop-Designs. Teil des neuen Designs sind unter anderem das Unverpackt-Konzept der Futterbar, Module in warmer Holzoptik für die Gestaltung von Sonderplatzierungen und ein neu gestalteter Kassentresen. „Unsere Weiterentwicklungen vereinfachen die Arbeitsabläufe für unsere Mitarbeitenden im Markt. Darüber hinaus möchten wir durch gestalterische Elemente unsere Positionierung als Fachhändler auch optisch beim Kunden unterstreichen“, so Andreas Schulz, Geschäftsführer von Das Futterhaus.

     Mit seinem Franchise-Angebot wendet sich Das Futterhaus auch an Quereinsteiger ohne Branchenerfahrung. Seine Franchise-Partner unterstützt Das Futterhaus zum Beispiel bei der Standortsuche, der Raumgestaltung und der Erstausstattung. Auch die Einarbeitung in bestehenden Märkten, Schulungen und die laufende Begleitung durch Franchise-Betreuer zählen zu den Leistungen der Systemzentrale. Erwartet werden unter anderem Unternehmergeist, Freude am Verkaufen, Verständnis für Geschäftszahlen und Personalführungskompetenz. (red)

    Bild: Das Futterhaus

  • KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    Euromaster ist eine Tochtergesellschaft des französischen Reifenkonzerns Michelin. In Deutschland expandiert die Reifen- und Werkstattkette seit 2010 auch als Franchise-System. Vor Kurzem hat Euromaster unter dem Motto „Gemeinsam durch fordernde Zeiten“ seine Franchise-Partner-Tagung veranstaltet. Darüber hinaus wurde das Unternehmen aktuell erneut als beste Werkstatt-Marke in der Kategorie Reifenservice ausgezeichnet.

    Die diesjährige Franchise-Tagung fand am 16. und 17. September 2022 im hessischen Seeheim statt und zählte über 150 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Service-Angebot von Euromaster vorgestellt. Euromaster-Vertriebsdirektor Sebastian Vautrin erläuterte die Vorteile und Expansionsmöglichkeiten für Franchise-Nehmer und zeigte auf, wie in Zeiten gestiegener Energiekosten das Geschäft erweitert werden kann. Als Beispiel nannte er den neuen digitalen Euromaster-Mastercheck. „Während die Mehrheit der Einzelbetriebe angesichts einer erwarteten Rezession auf sich gestellt ist, gewährt Euromaster seinen Franchise-Partnern unter einer europaweit starken Marke zahlreiche Bausteine für eine solide Geschäftserweiterung. Wir betreuen nicht nur Privatkunden, sondern auch einen stetig wachsenden Anteil an Flottenkunden. Beispielsweise vertrauen alle großen Leasing-Firmen auf unsere Experten“, sagte Markus Popp, Direktor Franchise Euromaster Deutschland und Österreich. 

    Zudem war eine Hausmesse Teil der Veranstaltung. Hier stellten neben der Muttergesellschaft Michelin auch andere Reifenhersteller, Teileanbieter und Euromaster-Servicepartner ihre Produkte und Angebote vor. „Es ist wieder einmal deutlich geworden, dass Euromaster ein echter Partner ist, der sich um die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Franchise-Betriebe kümmert. Die zwei Tage waren gefüllt mit interessanten Vorträgen, persönlichen Gesprächen, vielen neuen Impulsen und geselligen Abendstunden“, resümiert Dr. Ronald Budrovcan, Geschäftsführer der Euro-Reifen Kotulek GmbH in Wien und Mitglied des Euromaster-Franchise-Beirats.

    Zum sechsten Mal in Folge

    Darüber hinaus wurde Euromaster von der Fachzeitschrift „Profi Werkstatt“ aktuell zum sechsten Mal in Folge als beste Werkstatt-Marke in der Kategorie Reifenservice ausgezeichnet. Mehr als 4.000 Leser der Fachzeitschrift stimmten in diesem Jahr für Euromaster. „Wir bedanken uns bei allen, die uns ihre Stimme gegeben haben. Das positive Echo bestärkt uns darin, unseren Weg weiterzugehen: Euromaster steht für hohe Kundenzufriedenheit, Qualität und Sicherheit. Ich verspreche Ihnen, dass wir tagtäglich alles geben, damit das auch in Zukunft so bleibt“, sagte Dr. David Gabrysch anlässlich der neuen Auszeichnung.

    Euromaster ist mit 2.300 Service-Centern in 19 europäischen Ländern aktiv. In Deutschland ist das Unternehmen mit 360 Servicepoints vertreten, hinzu kommen bundesweit zahlreiche mobile Teams. Etwa ein Drittel der Standorte in Deutschland wird von Franchise-Partnern geführt. (red)

    Bild: Euromaster

  • Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Zur österreichischen Unimarkt Gruppe gehören neben der nun ausgezeichneten Lebensmittelmarkt-Kette auch die Unternehmen Pfeiffer Großhandel (Nah&Frisch) und Pfeiffer Logistik. Aktuell zählt Unimarkt rund 70 Franchise-Stores und 61 Standorte, die in Eigenregie betrieben werden. Jetzt hat Unimarkt einen weiteren, auf Nachhaltigkeit angelegten Standort eingeweiht.

    Wie Unimarkt mitteilt, fand die Eröffnung in Hollenstein nach etwa vier Monaten Bauzeit am 7. September 2022 statt. Der neue Standort bietet rund 580 Quadratmeter Verkaufsfläche und wurde komplett neu erbaut. Dabei wurde unter anderem auf ökologische Bauweise, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gesetzt. Beim Bau wurden Stahlbetonfertigteile und eine Holztragekonstruktion kombiniert. Bei den Fenstern und Glasfassaden wurden hochwärmedämmende Materialien verwendet. Zudem wurden PV-Module mit einer Leistung von rund 125 kWp am Gebäude installiert. Der erzeugte Strom wird vom Markt selbst genutzt. Ein 90-kWh-Solarstromspeicher ermöglicht für einen autarken Betrieb. An betriebsfreien Tagen wird der überschüssige Strom ins Netz eingespeist. Auch zwei E-Tankstellen sowie eine E-Bike-Ladestelle wurden am Parkplatz installiert. Mehr noch: Für eine hohe Gebäude-Effizienz wurde eine Smart-Home-Steuerung eingebaut. Für Licht sorgen hoch-energieeffiziente LED-Beleuchtungskörper. Und auch bei der Kühltechnik, der Beheizung und Klimatisierung des Marktes wird möglichst ressourcenschonend gearbeitet – etwa durch Wärmerückgewinnung der Kühlanlagen. „Für uns ist Nachhaltigkeit nicht nur eine Floskel, sondern wird bei uns durch viele Maßnahmen gelebt. Wir sind daher sehr stolz auf unsere grünen Standorte, denn damit setzen wir ein wichtiges Zeichen zum Schutz unserer Umwelt“, betont Andreas Haider, Geschäftsführer und Eigentümer Unimarkt Gruppe.

    Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum 

    Der regionale Nahversorger Unimarkt ist in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Burgenland vertreten. In den kommenden Jahren will Unimarkt den Anteil der Franchise-Standorte deutlich erhöhen. Ziel ist es, dadurch das Thema Regionalität noch mehr in den Mittelpunkt rücken. Unimarkt ist ein Teil der UNIGruppe zu der auch noch Nah&Frisch sowie „Land lebt auf“ zählen. Die UNIGruppe versteht sich als digitaler Treiber im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Das Unternehmen hat als erster österreichischer Lebensmittelhändler bereits 2015 die Onlinevollversorgung mit Hauszustellung in ganz Österreich eingeführt. Im Frühjahr hat die Unimarkt Gruppe mit Unibox zudem ein neues Franchise-Store-Konzept vorgestellt. Unibox bietet auf kleinster Fläche ein Sortiment mit Gütern des täglichen Bedarfs, ergänzt um lokale Produkte. Die Stores setzen auf ein digitales Selbstbedienungskonzept – der Einkauf der Kundinnen und Kunden erfolgt kontaktlos und autonom. Mit Unibox will Unimarkt zur ganzjährigen flächendeckenden Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in ländlichen Gebieten beitragen. Zuletzt eröffnete Anfang Juli 2022 in Hengsberg eine neue UniBox. (red)

    Bild: Unimarkt

  • 100. Standort eröffnet: EMS-Studio-Kette Fitbox feiert Franchise-Erfolge

    100. Standort eröffnet: EMS-Studio-Kette Fitbox feiert Franchise-Erfolge

    100. Standort eröffnet: EMS-Studio-Kette Fitbox feiert Franchise-Erfolge

    100. Standort eröffnet: EMS-Studio-Kette Fitbox feiert Franchise-Erfolge

    Im Jahr 2011 eröffneten die Studienfreunde Ingo Huppenbauer und Dr. Björn Schultheiss die erste Fitbox: in München. Zwischen 2012 und 2014 brachten sie in Berlin vier weitere eigene Standorte in Berlin. Die große Expansion begann 2015, als das Unternehmen auch Franchise-Nehmern die Chance eröffnete, sich mit dem eigenen EMS-Fitness-Studio selbstständig zu machen. Jetzt hat Fitbox die Eröffnung des 100. Standorts gefeiert.

    Fitbox bietet seinen Kundinnen und Kunden EMS-gestütztes Cardio- und Krafttraining und eine EMS spezifische Ernährungsberatung. Begleiter werden die Mitglieder dabei von einem Personal Trainer. Vor wenigen Tagen hat Fitbox in Leverkusen Opladen die Eröffnung des 100. Studios gefeiert. Damit konnte das Franchise-System die Zahl der Standorte innerhalb von rund vier Jahren verdoppeln. Außer in Deutschland ist Fitbox auch in Österreich aktiv. Aktuell mit zwei Studios in Wien. „Wie cool, dass wir seit mehr als einem Jahrzehnt in der EMS-Branche etabliert sind und auch in Zeiten von Corona so stark wachsen konnten. Das zeigt uns, dass unser Konzept nicht nur für uns, sondern auch für unsere Franchisepartner:innen funktioniert, die zusammen mit allen Mitarbeiter:innen und Trainierenden maßgeblich den Erfolg von Fitbox ausmachen“, sagt CMO und Co-Founder Dr. Björn Schultheiss.

    Franchise-Gründer, die sich mit ihrem eigenen Fitbox-Studio selbstständig machen wollen, unterstützt das System unter anderem mit einem Unternehmer-Coaching. Als Vorteile des Franchise-Konzepts nennt Fitbox zudem einen überschaubaren Kapitalbedarf, niedrige monatliche Fixkosten und geringen Platzbedarf. (red)

    Bild: Fitbox

  • Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC) ist eigenen Angaben zufolge das weltweite größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Aktuell zählt das Unternehmen rund 500 Büros in 85 Ländern, 270 davon befinden sich in Deutschland. Aktuell meldet LCC den Zuwachs um weitere sieben Standorte.

    Wie das Franchise-System mitteilt, werden ab Anfang 2023 sieben Büros, die aktuell noch zum Franchise-System von Reiseland zählen, in das LCC-Netzwerk integriert. Die Reisebüros befinden sich im Südwesten Niedersachsens und im nördlichen Münsterland. Franchise-Partner ist das Unternehmen Reisebüro Berndt, zu dem insgesamt elf Standorte gehören. Vier davon firmieren bereits seit über 20 Jahren als Lufthansa City Center. Eigentümer vom Reisebüro Berndt ist die Bentheimer Eisenbahn AG. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung vom Reisebüro Berndt, nunmehr alle Betriebsstellen als LCC zu führen. Das Unternehmen wird dadurch einer der größten LCC Partner und besetzt flächendeckend eine strategisch wichtige Region für uns“, sagt Holger Laube, Bereichsleiter Franchise bei Lufthansa City Center.

    Trotz der hinzugewonnen Standorte hat das Franchise-System Lufthansa City Center im Hinblick auf die Standortzahlen noch nicht wieder das Niveau von vor den Pandemiejahren erreicht: Im April 2018 zählte LCC eigenen Angaben zufolge noch „mehr als 650 Büros“, davon waren etwa 300 Büros in Deutschland. Auch zur Umsatzentwicklung schweigt sich das Unternehmen aus und nennt aktuell eine Zahl für das Geschäftsjahr 2019, als der Gesamtumsatz bei rund 5,4 Milliarden Euro lag. (red)

    Bild: Unsplash

  • Veränderungen geplant: Franchise-System Das Futterhaus baut Führungsspitze weiter aus

    Veränderungen geplant: Franchise-System Das Futterhaus baut Führungsspitze weiter aus

    Veränderungen geplant: Franchise-System Das Futterhaus baut Führungsspitze weiter aus

    Veränderungen geplant: Franchise-System Das Futterhaus baut Führungsspitze weiter aus

    Das Franchise-System Das Futterhaus konnte im vergangenen Jahr eine Rekordbilanz verzeichnen: Der Gesamtumsatz stieg um 15,2 Prozent auf 521 Millionen Euro, 21 neue Standorte kamen 2021 hinzu. Und auch in diesem Jahr konnte das Unternehmen zahlreiche Neueröffnungen feiern. Zudem baut Das Futterhaus sein Management in diesem Jahr aus.

    Das Futterhaus bietet seinen Kundinnen und Kunden ein breites Sortiment an Tiernahrung und Tierbedarfsartikeln, an manchen Standorten auch eine Lebendtierabteilung. In diesem Jahr hat das Unternehmen bereits mehrere personelle Veränderungen gemeldet: In den vergangenen Monaten ging zunächst ein neuer Digitalexperte an Bord, dann wurden auch die Leitung des Zentraleinkaufs und der Bereich Ladenbau neu besetzt. Nun meldet Das Futterhaus gleich drei Personalien.

    Neuer Franchise-Manager

    Seit Anfang September ist Dirk Brüggemann (Bild) der Leiter des Franchisemanagement bei der Das Futterhaus-Unternehmensgruppe. „Mit Dirk Brüggemann haben wir einen echten Franchiseexperten für unser Unternehmen gefunden. Seine jahrelange, internationale Erfahrung in unterschiedlichen Franchiseunternehmen wird uns dabei helfen, unsere Strukturen und Services innerhalb unseres Systems gezielt weiterzuentwickeln“, so Das Futterhaus-Geschäftsführer Andreas Schulz. Dirk Brüggemann war zuvor als Operations Director bei der Abento KG, einer Unternehmensberatung mit eigenen Gastromarken, tätig. Auch für General Mills, Häagen-Dazs und McDonalds hat der neue Franchise-Manager bereits gearbeitet.

    Ausbau des Eigenmarken-Geschäfts

    Auch die Leitung des Bereichs Eigenmarken wurde neu besetzt: mit Sven von Saenger. Er war zuletzt über 14 Jahre im Otto-Konzern tätig, in leitenden Funktionen im Einkauf, Controlling und im Category Management. Sven von Saenger soll nun den Aufbau und die Positionierung der Eigenmarken von Das Futterhaus weiter vorantreiben. „Ich sehe für die Weiterentwicklung der Eigenmarken ein enormes Potenzial für die Futterhaus-Gruppe und freue mich auf diese Herausforderung“, so Sven von Saenger.

    Kanalübergreifendes Marketing

    Neu mit an Bord ist zudem Inga Kober, die die Marketingleitung für die gesamte Unternehmensgruppe übernimmt. Sie zeichnet nicht nur für die klassische Handelswerbung verantwortlich, sondern widmet sich auch der Unterstützung der Eigenmarken sowie der Übersetzung der Kommunikation auf digitale Medien. Ziel von Das Futterhaus ist es, die Marketingaktivitäten zielgerichtet auszubauen und die Kunden entlang der Customer Journey kanalübergreifend zu begleiten. Die vergangenen fünf Jahre leitete Inga Kober den Marketing- und Online-Bereich beim Händler für Bürobedarf Staples.

    Das 1987 gegründete Franchise-Unternehmen Das Futterhaus zählt heute rund 415 Märkte in Deutschland und Österreich. Mit seinem Franchise-Angebot wendet sich Das Futterhaus auch an Quereinsteiger ohne Branchenerfahrung. Seine Franchise-Partner unterstützt Das Futterhaus zum Beispiel bei der Standortsuche, der Raumgestaltung und der Erstausstattung. Auch die Einarbeitung in bestehenden Märkten, Schulungen und die laufende Begleitung durch Franchise-Betreuer zählen zu den Leistungen der Systemzentrale. Erwartet werden unter anderem Unternehmergeist, Freude am Verkaufen, Verständnis für Geschäftszahlen und Personalführungskompetenz. (red)

    Bild: Das Futterhaus

  • Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC) nähert sich 200. Standort bundesweit

    Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC) nähert sich 200. Standort bundesweit

    Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC) nähert sich 200. Standort bundesweit

    Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC) nähert sich 200. Standort bundesweit

    Die US-Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken (KFC) wurde 1952 im US-Bundesstaat Utah gegründet. Auch in Deutschland gibt es KFC schon lange: seit 1968. Insgesamt zählt das Unternehmen heute mehr als 23.000 Restaurants in über 140 Ländern und Hoheitsgebieten. In Deutschland wird das Franchise-System in absehbarer Zeit mit 200 Standorten vertreten sein.

    In diesem Jahr konnte KFC bisher vier Neueröffnungen feiern. Jetzt – am 9. September 2022 – folgte die fünfte Eröffnung im Jahr 2022: in Bispingen. Der neue Standort wird von Multi-Unit-Franchise-Partner Jasvir Singh geführt. Zuletzt hatte Singh im Juli 2022 in Geseke (Nordrhein-Westfalen) einen neuen KFC-Standort eingeweiht. Mit dem Restaurant in Bispingen zeichnet Singh nun für 14 KFC-Restaurants verantwortlich.

    Insgesamt listet KFC aktuell 195 Standorte auf seiner Website. Weitere Eröffnungen sollen noch bis zum Jahresende folgen, etwa in Leimen und Flensburg. In den nächsten Jahren will KFC die Standortzahl in Deutschland auf 500 steigern und dabei verstärkt auch in kleineren Städten aktiv werden.

    In kulinarischer Hinsicht fokussiert KFC auf Hähnchengerichte: Dazu gehören neben frittierten Hähnchenteilen zum Beispiel auch Hühnchen-Burger, -Wraps und -Salate. Darüber hinaus stehen inzwischen auch vermehrt vegetarische Gerichte auf der Speisekarte, bei denen Fleischersatz statt Hühnchen verwendet wird. (red)

    Bild: KFC

  • Franchise-System Zoo & Co.: Sechs Neueröffnungen seit Jahresanfang

    Franchise-System Zoo & Co.: Sechs Neueröffnungen seit Jahresanfang

    Franchise-System Zoo & Co.: Sechs Neueröffnungen seit Jahresanfang

    Franchise-System Zoo & Co.: Sechs Neueröffnungen seit Jahresanfang

    Im vergangenen Jahr feierte Zoo & Co. sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Die Fachmarktkette gehört zur Sagaflor AG. Das Angebot umfasst Tiernahrung und Zubehör für Hunde, Katzen und andere Haustiere. In diesem Jahr konnte Zoo & Co. bereits mehrere Neueröffnungen feiern, unter anderem in Chemnitz, Groß-Gerau und Wirges. Jetzt meldet das Unternehmen den Start eines weiteren Standorts – es ist der sechste seit Anfang 2022.

    Der neue Zoo & Co.-Markt öffnete am 1. September 2022 in Bad Wildungen seine Pforten. Geführt wird der Fachmarkt von Franchise-Partner Jens Jeschonek. Der Standort bietet auf 500 Quadratmetern Fachabteilungen für Hund, Katze, Kleintier, Zier- und Wildvögel sowie einen Bereich für Aquaristik. „In puncto Einheit von Mensch und Tier ist die Sagaflor ganz weit vorne. Die Kompetenz der Mitarbeiter*innen wird hier großgeschrieben“, begründet Jens Jeschonek seine Entscheidung, sich als Franchise-Partner von Zoo & Co. selbstständig zu machen.

    Insgesamt listet Zoo & Co. aktuell etwa 120 Märkte in Deutschland auf seiner Website. Seinen Franchise-Nehmern verspricht das Unternehmen unter anderem Unterstützung beim Marketing, niedrige Franchise-Gebühren und transparente Abrechnungen. Zum hilft die Systemzentrale in Kassel bei der Standortsuche, den Mietvertragsverhandlungen und der Gründungsfinanzierung. Das Franchise-Angebot richtet sich sowohl an erfahrene Zoofachhändler als auch an branchenfremde Quereinsteiger. (red)

    Bild: Zoo & Co.

  • Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Die österreichische Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger bietet in ihrer 2020 gestarteten Online-Akademie bereits zwei Lehrgänge für Franchise-Profis: den „Franchise-Manager“ sowie einen Lehrgang zum Franchise-Vertrag. Wie die Expertin für Franchise-Recht mitteilt, ist nun ein weiterer hinzugekommen.

    Das neue Angebot, das knapp30 Einheiten umfasst und 348 Euro kostet, konzentriert sich auf rechtliche Fragen des Franchisings in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Kurs richtet sich laut Pressmitteilung noch mehr an bereits etablierte Franchise-Unternehmen und stellt dabei die rechtlichen Unterschiede im deutschsprachigen Raum dar. Drei Rechtsanwältinnen präsentieren die relevanten Rechtsgebiete praxisnah und verständlich für Nicht-Juristen. „Mit diesem Lehrgang schließen wir eine Lücke im Ausbildungsprogramm für Franchise-Unternehmer unserer Online-Akademie“, sagt Dr. Nina Ollinger. 

    Die Rechtsanwältin ist auf das österreichische Vertriebs- und Franchiserecht spezialisiert und berät und vertritt schwerpunktmäßig Franchise-Systeme und Master-Franchisenehmer ganz unterschiedlicher Branchen und Größen. Ihre Online-Akademie ist unter www.die-akademie.cc zu finden. (red)


    Foto: © Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger


  • Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Kare bzw. Kare Design bietet seinen Kundinnen und Kunden Design-Möbel und Wohnaccessoires zu bezahlbaren Preisen. Im vergangenen Jahr feierte das Unternehmen sein 40-jähriges Jubiläum. In diesem Jahr konnte Kare bereits mehrere Neueröffnungen feiern, unter anderem in Spanien, Rumänien und Nigeria. In den vergangenen Wochen und Monaten kamen weitere Kare Standorte hinzu.

    So konnte das Franchise-System in Plovdiv bereits seinen dritten Standort in Bulgarien an den Start bringen. Zudem machte Kare in Montenegro einen Stand-alone-Shop in der Hauptstadt Podgorica auf. Hierzulande feierte das Unternehmen die Wiedereröffnung eines Standorts in München. Und auch in den USA konnte Kare weiter wachsen: Erst vor wenigen Tagen wurde im kalifornischen Rancho Mirage ein neuer Store eingeweiht. Es ist der dritte Kare Shop in den USA.

    Kare arbeitet aktuell mit etwa 110 Franchise-Nehmern zusammen und ist auf allen Kontinenten vertreten. Als Franchise-System expandiert Kare seit 1994. Im Hinblick auf sein Franchise-Konzept betont Kare die Bedeutung des Austauschs von Franchise-Geber und Franchise-Nehmern für die Weiterentwicklung des Systems. Entsprechend finden zweimal jährlich Strategie-Treffen in der Zentrale statt. (red)

    Bild: Kare

  • Neuer Burger King Master-Franchisenehmer in Polen: Kampfansage an McDonald‘s

    Neuer Burger King Master-Franchisenehmer in Polen: Kampfansage an McDonald‘s

    Neuer Burger King Master-Franchisenehmer in Polen: Kampfansage an McDonald‘s

    Neuer Burger King Master-Franchisenehmer in Polen: Kampfansage an McDonald‘s

    Burger King gibt es seit 2007 in Polen. Aktuell zählt das Unternehmen landesweit rund 50 Restaurants. Zum Vergleich: Der Rivale McDonald’s ist mit etwa zehnmal so vielen Standorten in Polen aktiv. Jetzt hat ein neuer Master-Franchise-Nehmern die entsprechenden Rechte von BK SEE Poland gekauft und ambitionierte Expansionspläne verkündet.

    Hinter dem neuen Master-Franchise-Nehmer in Polen stehen erfahrene System-Gastronomie-Profis: zum einen Henry McGovern, Gründer von AmRest Holdings SE, eines der führenden Systemgastronomie-Unternehmen Europas, zum anderen Steven K. Winegar, Anteilseigner und leitende Führungskraft bei Zena Group sowie Gründer von Restauravia Grupo Empresarial. Schon der Name des neuen Master-Franchise-Partners – McWin – macht deutlich, welche Ziele Burger King in Polen verfolgt. Die Master-Franchise- und Entwicklungsvereinbarung sieht unter anderem die Förderung des Wachstums der Marke Burger King in Polen vor, aber auch den Bau von mehr als 200 neuen Restaurants. McWin ist damit auch für die Verwaltung der bestehenden Franchisenehmer und den Betrieb von 20 Niederlassungen verantwortlich. „Dies ist die erste Investition des McWin Restaurant Fund im Wert von 525 Millionen Euro, den wir vor wenigen Wochen abgeschlossen haben. Wir sind unglaublich stolz darauf, die Marke Burger King in ganz Polen auszuweiten, wobei die Synergien der gesamten McWin-Plattform genutzt werden. Besonders betonen werden wir die Verbesserung der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsbemühungen der Marke in Polen“, kommentiert Henry McGovern die Akquisition.

    McWin verantwortet auch das Deutschlandgeschäft von Burger King

    Die Burger King Deutschland GmbH ist als Master-Franchisenehmerin hierzulande für die Entwicklung und Expansion der Fastfoodkette verantwortlich. Ende vergangenen Jahres hatte die US-amerikanische Investmentgesellschaft McWin Food Ecosystem Fund die Mehrheitsbeteiligung an Burger King Deutschland aufgekauft. Hierzulande baut die Fastfoodkette aktuell unter anderem die vegetarischen und veganen Angebote aus. Zudem will Burger King Deutschland mit neuen Restaurant-Konzepten an den Markt gehen, die Digitalisierung vorantreiben und noch enger mit den rund 120 Franchise-Partnern in Deutschland zusammenarbeiten.

    Who feeds the world? Systemgastronomie als großes Investment

    McWin ist eine private Investmentgesellschaft, die in ihrem Portfolio neben Systemgastronomie-Unternehmen unter anderem auch Lebensmitteltechnologiespezialisten führt. So haben McWin oder von McWin beratene Fonds zum Beispiel auch in die deutschen Gastronomie-Systeme Vapiano und Dean&David investiert. Bisher gehörte Burger King Polen zur 2014 als Joint Venture mit der Burger King Corporation gegründeten Burger King SEE SA mit Hauptsitz in Brüssel. Burger King SEE SA ist auch der Master-Franchise-Nehmer von Burger King in Italien und – über eine Tochtergesellschaft – Master-Franchise-Nehmer in Belgien und Luxemburg. Die AmRest Holdings SE ist eine der führenden Systemgastronomie-Gesellschaften Europas und steht hinter mehr als 2.300 Restaurants in 25 Ländern. Restaurant Brands International entstand 2014 aus der Fusion von Burger King mit der kanadischen Schnellrestaurantkette Tim Hortons. Heute zählen auch weitere Marken zu diesem Systemgastronomie-Riesen, der es auf einen systemweiten Jahresumsatz von mehr als 35 Milliarden US-Dollar und über 29.000 Restaurants in mehr als 100 Ländern bringt. Burger King wurde 1954 gegründet. Heute ist der Franchise-Riese mit mehr als 19.000 Standorten in über 100 Ländern aktiv. (red)

    Bild: Unsplash

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