7/12/2019

Poké Bowls: Diese Gastronomie-Franchise-Systeme setzen auf das Trendgericht aus Hawaii

Poké Bowls haben sich nicht nur in Deutschland zu einem der großen Gastronomie-Trends entwickelt. Zwar sind viele der hierzulande angebotenen Poké Bowls nicht unbedingt sehr nah am hawaiianischen Original. Doch die Grundidee, auf der auch Buddha Bowls basieren, kommt bei immer mehr Menschen gut an. Inzwischen servieren auch mehrere Gastronomie-Franchise-Systeme ihren Gästen vor allem Poké Bowls.

Poké Bowls sind meist kalte Gerichte auf Grundlage von Reis oder auch Quinoa, die mit frischem Salat, Fisch oder Tofu, Gemüse, Obst und weiteren Toppings und Saucen verfeinert werden. Auf Hawaii ist Poké eine Art Nationalgericht, bei dem stets auch viel (roher) Fisch oder Meeresfrüchte verwendet werden. Poké bedeutet auf Hawaiianisch so viel wie „in Stücke schneiden“. Neben zahlreichen einzelnen Gastronomie-Betrieben gibt es hierzulande bereits mehrere Franchise-Systeme, die Existenzgründern einen Start in die Selbstständigkeit mit dem eigenen Poké Bowl-Restaurant ermöglichen.

Ma´Loa Poké Bowl: Bereits viermal in Deutschland

Dazu gehört zum Beispiel Ma´Loa Poké Bowl aus Berlin. 2017 gegründet, gibt es Ma´Loa Poké Bowl heute dreimal in der Hauptstadt. Der erste Franchise-Standort ging im Herbst 2018 in Köln an den Start. Gäste von Ma´Loa Poké Bowl können entweder fertige Poké Bowl Kreationen bestellen oder ihre Bowls selbst zusammenstellen.

Poké Bowls aus Köln

Auch Kuromaku aus Köln bietet Franchise-Gründern die Chance zur Eröffnung eines Poké Restaurants. Das Unternehmen ist aktuell an zwei Standorten in Köln aktiv. Zum Angebot von Kuromaku zählen neben Poké Bowls auch Ramen und Sushirritos.

My Poké: Nicht nur für Nordlichter

Aus Hamburg stammt das Gastronomie-Konzept My Poké, das im Sommer 2018 den ersten und bisher einzigen Standort eröffnet hat. Wie Ma´Loa Poké Bowl bietet auch My Poké sowohl fertige Poké Bowls als auch Bowls, die selbst zusammengestellt werden können.

Zwei Systeme aus Bayern

Fishbowl Poké stammt aus München und setzt seit Juni 2018 auf das Trendgericht.  Das Unternehmen arbeitet eigenen Angaben zufolge mit Dechants zusammen, einem zum besten Fischladen Deutschlands gekürten Fachgeschäft aus Starnberg. Fishbowl Poké wurde zudem mit dem Seafoodstar 2019 in der Kategorie "Bester Newcomer/Gründerpreis Deutschland" ausgezeichnet. Gäste von Fishbowl Poké können sich ihre Gerichte selbst zusammenstellen. Ebenfalls nur einen Standort zählt Pokaloha aus Augsburg. 2018 gegründet, setzt auch Pokaloha auf ein Baukasten-System, mit dem die Gäste ihre Lieblingsbowl kreieren können.

Auch wenn der Poké Bowl-Trend noch lange anhalten mag, sollten Gründer, die eine Selbstständigkeit im Franchising in Erwägung ziehen, genau prüfen, ob das gewählte Konzept nachhaltig tragfähig ist. Denn Poké Bowls haben längst auch andere Gastronomie-Konzepte, die auch diverse andere Gerichte bieten, auf ihre Speisekarte gesetzt. So zum Beispiel das zur Enchilada-Gruppe zählende Gastronomie-Franchise-System Dean & David, das es inzwischen auf rund 150 Standorte bringt. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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