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10 Dinge, die du vor dem Start in die Franchise-Selbstständigkeit tun solltest

Selbstständigkeit – das kann der Traum von einem besseren Leben sein. Aber bei null beginnen? Für viele bedeutet dies, vor einem unüberwindbaren Berg zu stehen. Eine Lösung könnte die Option sein, als Franchisenehmer in die Selbstständigkeit zu starten. Dann muss man zwar auch eine neue Selbstständigkeit aufbauen, doch viele Dinge sind schon einmal vorgedacht und umgesetzt worden. Die Preiskalkulation, Marketingmaßnahmen, Corporate Design – um willkürlich nur drei Beispiele zu nennen.

Ob man ein Franchise-Gastro-Konzept übernimmt, einen Franchise-Nachhilfe-Standort eröffnet oder per Franchise in die Beratung geht: die Struktur steht im Franchise schon und der Markt dürfte erprobt sein.

Und doch ist der Start deutlich schwieriger, als nur ein interessantes Konzept mit einer passenden Marke auszuwählen und Eigenkapital in die neue berufliche Zukunft zu investieren. Immerhin wird man Unternehmer! Man kümmert sich um die unterschiedlichsten Dinge. Ausstattung, Mitarbeiter, Finanzen, Kunden und Vieles mehr. Und man kann – da braucht man sich nichts vor zu machen – das ganze Ding trotz der Hilfe durch den Franchisegeber und bereits etablierter Franchisenehmer schlichtweg vor die Wand fahren. Die Gefahr besteht wie bei jeder anderen Form der Selbstständigkeit auch im Franchising.

„Soll ich den Schritt wagen? Wie bereite ich mich vor?“

Als Vorschlag habe ich für dich eine Liste von 10 Dingen, die man vor dem Start in die Franchise-Selbständigkeit tun sollte, erstellt:

1. Beschäftige dich mit dir selbst

Die eigene Persönlichkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für das Unternehmertum und für das Franchising. Unter anderem muss man sich an ein Konzept halten und verschiedene Regeln und Prozesse einhalten, die von der Systemzentrale vorgegeben werden. Mache ich das nicht, schmeckt der Cheeseburger im Restaurant in Hamburg plötzlich anders als im Restaurant in München und das einheitliche Markenauftreten ist für das Franchisesystem dahin.

Dies wird der Franchisegeber zu verhindern wissen. Und zu Recht darf er erwarten, dass sich seine Franchisepartner daran halten. Höchst kreative, pausenlose Besserwisser und arrogante Selbstverliebte – für sie ist Franchising vermutlich nichts!

Im Franchising verkörpert man ein System und setzt es um – man kreiert es nicht und man erfindet es als Franchisenehmer nicht neu. Aber man kann sich motiviert in das System einbringen, denn deine Vorschläge, Ideen und Anmerkungen aufgrund deiner Erfahrungen „vorne an der Front“ sind für den Franchisegeber durchaus Gold wert.

2. Mach dich schlau

  • Wie funktioniert das Prinzip Franchising?
  • Welche Qualifikationen werden häufig erwartet?
  • Was hat es mit Schlagworten wie Eigenkapital, Investitionssumme oder Break Even auf sich?

Unser FranchisePORTAL ist sicherlich eine gute Anlaufstelle mit einem Glossar und einige Checklisten und E-Books für den Einstieg. Wenn wir neue Mitarbeiter haben, drücken wir ihnen das Buch „Franchise für Dummies“ in die Hand, weil es grundlegende Dinge schön einfach erklärt.

3. Was kannst du und wo willst du hin?

Zugegeben, was nützt es, in einer bestimmten Sache eine Stärke zu haben, wenn man daran keinen Spaß hat? Also würde ich mir anschauen, welche Art von Tätigkeit mir Spaß machen würde. Was entfacht Leidenschaft in mir?

Bin ich da ein bisschen schlauer, dann kann ich meine Stärken einfließen lassen. Wenn ich meine Stärken dort einfließen lassen kann, wo meine Leidenschaft liegt – ein Traum, oder? Aber natürlich ist es wirklich schwierig, das für sich selbst klar zu machen.

Versuch macht klug! Aber wenn ich dafür erst einmal einige tausend Euro investieren muss, könnte es ein teurer Versuch werden. Von daher lohnen sich ein paar grundsätzliche Fragestellungen und die weitere Beschäftigung mit sich selbst:

  • Wie empfinde ich im Verkauf?
  • Fühle ich mich bei Kaltakquise wohl?
  • In welchem Umfeld bewege ich mich gerne, private Endkunden oder im B2B?
  • Macht es mir Spaß, viele Mitarbeiter zu führen – wo es natürlich auch mal „menschelt“?
  • Machen mir abendliche Arbeitszeiten in der Gastronomie etwas aus?
  • Bin ich technikaffin, menschenaffin, zahlenaffin oder habe ich andere Feuer, die in mir brennen?

Im Grund gilt es, sich Szenarien von einem zukünftigen Leben vor Augen zu halten. Mit einer bestimmten Tätigkeit vor dem geistigen Auge ist dann die Überlegung verbunden, ob man daran auf Dauer Spaß haben wird und hierfür passende Stärken mitbringt.

4. Der Blick auf deine Finanzen

Ohne Moos nix los! Das gilt auch im Franchising. Wer als Franchisepartner starten will, muss investieren. Schließlich möchte die Vorarbeit des Franchisegebers finanziert werden (Markenaufbau, Schulungskonzept, etc.). Es muss häufig in einen neuen Standort investiert werden. Bis man in die schwarzen Zahlen kommt, muss man auch irgendwie noch das eigene Leben bestreiten können.

Und die Bank? Selten bekommt man hier etwas, wenn man nicht einen guten Teil (häufig ca. 1/3 der Investitionssumme) selbst einbringt und bereit ist, damit ins Risiko zu gehen. Also ist die Frage: wie viel Eigenkapital habe ich? Davon hängt dann auch die Entscheidung für oder gegen das ein oder andere Franchisekonzept ab. Bekomme ich die Investitionssumme nicht durch Eigen- und Fremdkapital zusammen, kann ich nicht mitmachen.

Manche Franchisesysteme bieten evtl. noch Modelle wie ein gemeinsames Joint Venture oder die vorläufige Anstellung als Geschäftsführer bis zur Übernahme des Standorts nach einer gewissen Zeit an. Das machen aber nur wenige und hierfür müssen sie von Ihnen als Kandidat und wahrer Unternehmertyp echt überzeugt sein. Quasi darf der „einzige Pferdefuß“ nur noch das fehlende Kapital sein. Dann ist die Systemzentrale vielleicht bereit, mit ins Risiko zu gehen.

Übrigens, wer Millionär werden will, schafft es in der Regel nicht mit einer Startinvestition von 100 Euro. Es muss nicht immer gelten, aber häufig genug steht die Anfangsinvestition in Relation zu den späteren Umsätzen und Gewinnen: Wer wenig säht, wird kaum viel ernten.

5. Sei dir über die Interessen von Vermittlern bewusst

Sie nennen sich häufig Vermittler, Broker oder Recruiter. Sie bieten Gründern Beratung und Hilfestellung bei der Auswahl eines passenden Geschäftskonzeptes. Sie haben Tests und sprechen aufgrund dieser und ihrer Erfahrungen Empfehlungen aus. Das kann gut und hilfreich sein, überhaupt keine Frage.

Ich hoffe, ich trete hier niemandem zu nahe, wenn ich an dieser Stelle darauf hinweise, dass man sich einfach der möglichen anderen Interessen bewusst sein sollte, die eventuell abseits der eigenen Interessen eines angehenden Franchise-Gründers liegen. Vielleicht tue ich ihnen Unrecht, doch ich wage mal den Vergleich mit der Vermittlung von Versicherungen. Bezahlt werden die Vermittler von den Empfohlenen, das heißt von den Versicherungen, oder im Franchising von den Franchise-Gebern, für eine erfolgreiche Vermittlung. Das sind manchmal 5.000 Euro, manchmal auch 15.000 Euro.

Diese Summen können auch gerechtfertigt sein, denn bis es mal zu einer erfolgreichen Vermittlung kommt, muss man viele Gespräche mit unterschiedlichen Kandidaten führen. Der Recruiter geht stark in Vorleistung, nimmt dem Franchisegeber viel Arbeit ab und wird nur im Erfolgsfall bezahlt. Sein Job ist echt harte Arbeit und nie weiß er, ob er am Ende daran verdienen wird.

Ok, Prinzip verstanden. Wenn ich nun zwei Angebote habe, wobei die ausgehandelte Vermittlungsprovision im einen Fall deutlich höher ist, als im anderen Fall – in welche Vermittlung werde ich mehr Energie setzen und wie wichtig ist mir dabei das Interesse des Kandidaten?

Worauf ich hinaus will: die Beratung und die Empfehlung muss nicht schlecht sein, aber mitdenken, selbst weiterrecherchieren und in Ruhe eine Entscheidung treffen hilft. Außerdem sollte der Vermittler darum gebeten werden, seine finanziellen Abmachungen bei konkreten Vorschlägen offen zu legen.

Ganz nebenbei gilt an dieser Stelle auch für Franchisegeber: Recruiter können gute Hilfe bieten. Aber wer hier die Vermittlungsprovision runterhandelt, der hat das Prinzip nicht verstanden. Wie viele Kandidaten kann man wohl erwarten, wenn man vorher das beste Verhandlungsgeschick bewiesen hat?

6. Auch Franchise ist nicht ohne Risiko

Es gibt viele Studien und Argumente, die sagen, dass Franchising risikoärmer sei als eine traditionelle Gründung. Ich weiß nicht, ob die genannten Zahlen stimmen. Vielleicht ist das Risiko doch gleich hoch ist, wenn jemand kaufmännisch einfach unbegabt ist und der Unternehmertyp doch eher eine Traumvorstellung war. In jedem Fall sollte man sich bewusst machen: Als Franchisenehmer ist man selbstständiger Unternehmer – mit allen Chancen und Risiken.

Man kann Vieles selbst entscheiden und man kann Vieles selbst verbocken. Vaterfigur Franchisegeber hin oder her! Es ist eine Existenzgründung und die ist mit dem Risiko zu scheitern verbunden. Also kann ich aus der Nummer am Ende mit weniger Geld rausgehen, als ich reingegangen bin.

Auf der anderen Seite bekomme ich im Franchising aber Hilfestellung, mit der ich mein eigenes Risiko gravierende Fehler zu machen, reduzieren kann. Viele Kinderkrankheiten im Konzept sind ausgemerzt, viele Fehler wurden schon vom Franchisegeber oder früheren Franchisenehmern gemacht und können mir als Hinweis mit auf den Weg gegeben werden – wenn ich auch zuhöre.

Ich kann jemanden um Rat fragen und man kann mir unter die Arme greifen, wenn es gerade Mal ganz schief läuft. Man könnte vielleicht sagen, im Franchising habe ich gegebenenfalls einen Fallschirm, der mich bremst. Aber fallen kann man immer noch!

7. Nimm die Franchise-Systeme unter die Lupe!

Die Suche nach dem passenden Franchisekonzept kann ein langwieriger Prozess sein. In jedem Fall liegt es an dir selbst, möglichst alles dazu in Erfahrung zu bringen. Es genügt nicht, wenn man weiß, was in den Hochglanzbroschüren der Systemzentrale steht.

Anfangen kann man mit einer Internetrecherche. Google, Facebook, Twitter, News... Was steht über meine potentielle Wunschmarke im Netz? Vorsicht, das muss natürlich nicht die ganze Wahrheit sein. Denn unzufriedene Kunden, Geschäftspartner oder Franchisenehmer tun ihre Meinung vielfach öfter kund als zufriedene. Nichts desto trotz gilt: Alles sammeln und im Zweifelsfall den Franchisegeber damit konfrontieren und schauen, inwiefern es plausible Gründe für bestimmte Aussagen gibt. Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, die positiven oder kritischen Referenzen aus dem Netz zu kontaktieren.

Auf jeden Fall würde ich immer mit selbst ausgewählten Franchisepartnern Kontakt aufnehmen und sie über ihre Erfahrungen regelrecht ausquetschen.

  • Sind sie zufrieden?
  • Würden sie es wieder tun?
  • Welche Hürden gab es?
  • Wie sah und sieht ihre Kostenstruktur aus?
  • Waren die finanziellen Versprechend es Franchisegebers realistisch?
  • Wann kam der Moment, wo klar wurde, dass es die richtige Entscheidung war?
  • Wie lief der Start ab?
  • Wann kam der Break-Even?
  • Wie sieht der Alltag aus?

Und so weiter und so fort. Mehrfach schon bin ich von enttäuschten Franchisenehmern kontaktiert worden, die sich vom Franchisegeber getäuscht fühlten und die sich auf „viele weitere Franchisenehmer mit den gleichen Erfahrungen“ beriefen. Ich weiß nicht, ob die Kritik gerechtfertigt war oder nicht. Häufig gehören zwei Seiten dazu. Aber eines frage ich mich dann doch jedes Mal: Warum habt ihr die vielen Franchisenehmer erst befragt, als ihr Probleme hattet und nicht, bevor ihr den Franchisevertrag unterschrieben habt? Bevor ich (je nach Systemgröße) nicht mit fünf bis zehn Franchisepartnern gesprochen habe, würde ich auch keine Entscheidung fällen.

Auch aus kaufmännischer Sicht kann sich eine Investition in Finanzexperten und Bonitätsauskunfteien lohnen, um die Standfestigkeit einer Systemzentrale und evtl. sogar exemplarische Franchise-Standorte zu prüfen. In Österreich geht das ganz einfach für kleines Geld online. Für Deutschland ist diese Option laut Anbieter in Arbeit.

8. Prüfe die vorvertragliche Aufklärung!

Ganz ehrlich, eine unternehmerische Finanzplanung prüft man nicht mal eben so auf Plausibilität. Und Jurist ist auch nicht jeder. Selbst Bilanzen lesen will gelernt sein. Das heißt aber nicht, dass man allen Angaben des Franchisegebers im Vorfeld eines Vertragsabschlusses blind vertrauen muss. Immerhin möchtest du Unternehmer werden. Und als Unternehmer muss man sich schlau machen und Entscheidungen treffen – möglichst keine blinden Entscheidungen.

Also sollte man alles aufmerksam durchlesen und sich einen Fragenkatalog erstellen. Diese Fragen stellt man dann dem Franchisegeber und falls notwendig den jeweiligen Experten. Es lohnt sich hier durchaus Geld zu investieren, um herauszufinden, dass die vorliegenden Unterlagen keine leeren Versprechungen sind, die sich womöglich auch noch gegenseitig widersprechen. Insbesondere bei der Finanzplanung würde ich mich besser fühlen, wenn ich mit einem Experten einen individuellen Plan für die nächsten Jahre erstellt hätte und dieser Experte einzig und allein im Interesse meines Erfolgs arbeitet.

Ich muss mich intensiv damit beschäftigen. Wo ich an meine Grenzen komme, muss ich mir Hilfe von Fachleuten holen! Das gehört zum unternehmerischen Denken dazu. Im Idealfall gibt es im Ergebnis nicht viel zu beanstanden. Aber es ist doch super mit ein bisschen mehr Sicherheit in eine vielversprechende Unternehmer-Partnerschaft einzusteigen, oder?

9. So wichtig ist ein Unternehmer-Praktikum im Franchising

Entfacht dieser Job meine Leidenschaft und entspricht er meinen Stärken? Solche Gedanken habe ich mir am Anfang schon in der Theorie gemacht. Aber ab dem Moment, wo ich ein konkretes Konzept vor Augen habe, bekomme ich die Antwort am besten in der Praxis. Einfach mal reinschnuppern. Sicherlich gibt es Franchisepartner, die sich über ein wenig Unterstützung in ihrem Betrieb freuen.

Vielleicht kann man auch sogar ein paar Tage in der Systemzentrale verbringen? So kann man vieles über die zukünftige Kerntätigkeit herausfinden und auch über die Unternehmenskultur. Passt das alles zu meinen Vorstellungen?

Sollte hierfür keine Möglichkeit geboten werden, kann man sich vielleicht die Frage stellen, ob dies das passende Konzept ist. Im Idealfall sprechen wir hier von ein paar Wochen. In den USA spricht man da teilweise sogar von Monaten. Das höre ich hierzulande selten. Wobei, gerade in größeren Franchisesystemen gehört das aktive Mitarbeiten zum Rekrutierungsprozess dazu. So wird in manchen Franchise-Gastro-Konzepten niemand Franchisenehmer, der nicht selbst mal in der Küche gearbeitet hat.

10. Pro und Contra für den Einstieg in ein Franchise-System

Aus meiner Sicht funktioniert das immer noch (ganz altmodisch) mit Stift und Papier. In die Mitte ein horizontaler Strich gemalt und links alle Pros rein, rechts alle Contras. Auf diese Weise schafft man es, sich vor einer Entscheidung alle Aspekte noch einmal vor Augen zu führen und kurz zu bedenken.

  • Gibt es auch wirklich kein No-Go, das ich verdrängt habe, weil mich ein positiver Aspekt bis zur Blindheit begeistert?
  • Stehen Aufwand und zu erwartender Ertrag im richtigen Verhältnis?
  • Kann ich gute Gegenleistungen für meine Gebühren an die Systemzentrale erkennen?
  • Sehe ich den dauerhaften Nutzen einer langfristigen Franchise-Partnerschaft?
  • Gefallen mir Marke, Design, Kultur, Philosophie des Unternehmens?
  • Passen alle resultierenden Konsequenzen auch zu meiner familiären Situation und ist die Familie auch einverstanden?

Hilft die Liste alleine noch nicht, kann ich die verschiedenen Punkte gewichten. Manchmal muss man „einen kleinen Tod sterben“. Wenn dafür aber ein großer Vorteil dem gegenüber steht, ist man vielleicht zu manchem Kompromiss bereit.

Fazit

Zehn durchdachte Punkte später ist man als evtl. angehender Franchise-Gründer sicherlich um Einiges an Informationen reicher. Wenn alles soweit passt, kann man endlich loslegen. Falls nicht, setzt man nochmal mit einem anderen Konzept an der Stelle an, wo es zuletzt gehakt hat.

Ich persönlich habe insbesondere im Laufe des letzten Jahres mit vielen Franchisepartnern auf Partnerkonferenzen von verschiedenen Franchisesystemen gesprochen und Unternehmerinterviews mit ihnen geführt.

Ich kann voll Überzeugung sagen, dass ich mit vielen gesprochen habe, für die eine Franchisepartnerschaft die absolut richtige Entscheidung war. Wenn beim Erzählen die Augen der Interviewten anfangen zu leuchten, dann entstand auch bei mir eine Gänsehaut.

All diese Menschen standen früher auch mal vor der gleichen Frage – häufig voller Unsicherheit. Sie haben sich dafür entschieden. Es lohnt sich, mit Franchisenehmern zu sprechen und sich ein Bild von dem potenziell zukünftigen Leben als Franchisenehmer zu machen. Man stürzt sich nicht blind in eine Franchise-Partnerschaft. Und doch muss man irgendwann handeln. Denn vom Zweifeln allein kommt auch nichts.

Expertenstimme von Steffen Kessler


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