Zum Bereich für Franchisegeber
Zum Bereich für Franchisegeber
Ratgeber
für Franchise-Interessierte

EMS-Franchise-Systeme: Welche gibt es und was sollten Gründer beachten?

EMS: Messbare Trainingseffekte

Mit wenig Training große Effekte erzielen – das ist der Traum vieler, die sich nicht stundenlang und mehrmals pro Woche sportlich betätigen wollen oder können. Genau das versprechen immer mehr EMS-Fitness-Ketten ihren Kunden. Bereits 20 Minuten pro Woche sollen genügen, um spürbare Trainingserfolge zu erzielen. Die stetig wachsende Zahl der EMS-Studios scheint die Wirksamkeit zu belegen. Auch zahlreiche Franchise-Systeme bieten Gründern heute die Möglichkeit, sich mit einem eigenen EMS-Studio selbstständig zu machen.


EMS steht für Elektro-Myo-Stimulation bzw. Elektro-Muskel-Stimulation. Das Prinzip dabei ist nicht neu. Bereits seit rund 50 Jahren wird von außen zugeführter Reizstrom eingesetzt, um Muskeln zur Kontraktion anzuregen und sie aufzubauen. Dass EMS aber nicht nur im Spitzensport oder zu physiotherapeutischen Zwecken Anwendung findet, sondern zum Massenphänomen wird, ist eine Entwicklung, die in Deutschland erst seit rund fünf Jahren zu beobachten ist.

Messbare Trainingseffekte

Zu Einsatz kommen in EMS-Studios von Franchise-Systemen wie Bodystreet, 25 Minutes oder EMS-Lounge spezielle Geräte und Trainingsanzüge mit Elektroden, die nahezu alle Muskeln im Körper stimulieren. Wer mit EMS trainiert, führt isometrische Halteübungen aus. Durch die zusätzliche Stimulation durch Reizstrom werden die Muskeln besonders intensiv trainiert. Messbar ist der Trainingseffekt unter anderem durch die erhöhte Ausschüttung der sogenannten Creatin-Kinase (CK). CK ist ein Enzym, das bei der Energiegewinnung der Muskelzellen eine wichtige Rolle spielt. Eine Studie der Sporthochschule Köln zufolge sollen die CK-Werte beim EMS-Training bis zu 18-mal höher ansteigen als bei sonst üblichem Training. Zum einem spricht dies für die Effektivität des Trainings beim Muskelaufbau. Zum anderen kann es bei sehr stark erhöhten CK-Werten auf Dauer zu Nierenschäden kommen. Bei normalem Training in den Studios von EMS-Franchise-Systemen soll dies aber nicht relevant sein.

Nicht nur EMS-Befürworter

Dass EMS Wirkung zeigt, ist heute weitgehend unbestritten. Weniger einig sind sich die Experten im Hinblick auf das Ausmaß der Wirkung und den Sinn von EMS-Training – zumindest, wenn ausschließlich nach dieser Methode trainiert wird. So soll zum Beispiel der Kraftgewinn geringer als bei konventionellem Training an Geräten sein. Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse hält EMS-Training im Fitnessbereich für den falschen Ansatz, weil Menschen mehr Aktivität bräuchten und von EMS zu noch mehr Passivität verführt würden. Zudem würde durch EMS nicht wie bei selbst gesteuerten Bewegungen die Koordinationsfähigkeit gefördert (Quelle: stern.de). Damit EMS auch im Fitness-Studio weitgehend unbedenklich bleibt, müssen die Geräte richtig eingestellt und genutzt werden. Werden hier Fehler gemacht, können einzelnen Berichten zufolge gravierende Gesundheitsschäden auftreten. Kritisiert wird beim EMS-Training auch ein Aspekt, der von den Anbietern als gelenkschonendes Training angepriesen wird. Kritiker befürchten jedoch, dass bei EMS das Training von Gelenken, Bändern und Sehnen zu kurz kommt und gefährliche Dysbalancen zwischen Muskelstärke und schwachem Bewegungsapparat entstehen. Allerdings dürfte auch in diesem Punkt vor allem das richtige Maß darüber entscheiden, ob EMS Gutes leistet oder zur Gefahr werden kann.

Viele EMS Franchise-Konzepte, wenig Unterscheidbarkeit?

Mit dem Boom des EMS-Trainings sind auch in Deutschland immer mehr EMS-Franchise-Systeme entstanden. Für den Verbraucher unterscheiden sich die Angebote der EMS-Studio-Ketten zumindest auf den ersten Blick kaum. Meist schlägt das EMS-Training mit etwa 20 Euro pro Sitzung zu Buche, die EMS-Anzüge und -Geräte ähneln einander und stammen in der Regel von nur wenigen verschiedenen Herstellern. Wer sich als Franchise-Partner eines EMS-Systems selbstständig machen will, sollte daher besonders genau darauf achten, was das jeweilige Franchise-System auch aus Kundensicht unterscheidbar macht.

Markenbekanntheit und Professionalität

Wie in allen Branchen, in denen sich gleich mehrere Franchise- und Lizenz-Konzepte tummeln, gewinnen auch bei EMS-Systemen Faktoren jenseits des eigentlichen Kernangebots an Bedeutung. Wie effektiv und erfolgreich ist das Marketing des jeweiligen Franchise-Systems? Gibt es tatsächliche Alleinstellungsmerkmale bei den Geräten, beim Preismodell oder beim Kundenservice, die für die Kunden klar wahrnehmbar und überzeugend sind? Ebenso wichtig sind bei der hohen Konkurrenz im EMS-Trainingsmarkt auch die Markenbekanntheit und die Professionalität der Markengestaltung. Wer sich einem EMS-Franchise-System anschließt, sollte zudem auch die Wettbewerber in den Blick nehmen, die nicht als Franchise-System aufgestellt sind. Dazu zählen nicht nur andere EMS-Ketten, sondern auch klassische Fitness-Anbieter, die EMS mit vergleichsweise geringem Aufwand in ihr Angebot integrieren können. Ein weiterer Aspekt, der künftig den Erfolg von EMS-Studios beeinträchtigen könnte: Zunehmend werden auch EMS-Geräte für Privatkunden angeboten.

Wie lange noch hohe Expansionsraten?

Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg einer Franchise-Gründung mit dem eigenen EMS-Studio ist auch die Beobachtung der Marktdurchdringung bzw. -sättigung. Einen ähnlichen Boom wie aktuell die EMS-Studios verzeichneten bis vor wenigen Jahren noch Frauen-Fitness-Ketten, die auf Zirkeltraining setzen. Zur wohl bekanntesten Marke wurde hier das Franchise-System Mrs.Sporty. Auch Franchise-Systeme wie CaloryCoach oder LadyVit setzen auf ähnliche Konzepte. Doch seit einiger Zeit scheint der Markt in diesem Bereich gesättigt. Selbst beim Marktführer Mrs.Sporty scheint es kaum noch Neueröffnungen zu geben: Das Unternehmen beziffert die Gesamtzahl der Mrs.Sporty-Clubs bereits seit etwa Ende 2012 mit 550. Eine ähnliche Marksättigung könnte auch bei EMS-Studios in nicht allzu ferner Zukunft eintreten. Dann werden die Vorteile großer EMS-Ketten wie Bodystreet im Hinblick auf Markenbekanntheit und Marketingmacht vermutlich noch stärker zum Tragen kommen als aktuell. Zurzeit melden allerdings noch mehrere EMS-Franchise-Systeme regelmäßig Neueröffnungen.

Sollte man eine Multi-Unit-Franchisepartnerschaft anstreben?

Da Franchise-Verträge oft auf fünf Jahre oder mehr ausgelegt sind, sind Gründer mit Weitblick stets klar im Vorteil. Sinnvoll kann es gerade auch im Bereich EMS sein, von Anfang an eine Multi-Unit-Franchisepartnerschaft anzustreben. Zum einen, weil einzelne Studios oft nicht so lukrativ sind, wie der Franchise-Geber es für ideale Standorte vorrechnet. Zum anderen, weil Franchise-Gründer auf regionaler Ebene in nicht unerheblichem Umfang selbst für Markenbekanntheit und gutes Image sorgen können.

Wer eine zu enge Bindung an ein Franchise-System mit seinen oft nicht unerheblichen Vorgaben und Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit scheut, kann durchaus auch ein Lizenz-System oder eine Gründung in Eigenregie in Betracht ziehen. Denn entgegen der immer wieder verbreiteten Behauptungen, Franchise-Gründungen seien per se sicherer oder erfolgreicher als andere Gründungsformen, gibt es für diesen Umstand weiterhin keine Belege. Genauso groß wie der Wunsch nach unternehmerischer Freiheit sollte dann allerdings auch die unternehmerische Kompetenz des Gründers sein. Viele EMS-Geräte, auf die EMS-Franchise-Systeme setzen, können übrigens auch ohne Franchise-Partnerschaft gekauft werden. So bietet zum Beispiel Miha Bodytec Studio-EMS-Geräte sogar über einen Online-Shop. Weitere Anbieter von EMS-Geräten sind z. B. www.bodyficient.dewww.loncego.de und www.amplitrain.de.

Kurz vorgestellt: Diese 9 Franchise- und Lizenz-Systeme setzten auf EMS

Inzwischen gibt es mindestens ein Dutzend EMS-Franchise- und Lizenz-Systeme im deutschsprachigen Raum. Die meisten davon haben bisher nur eine relativ geringe Anzahl von Standorten eröffnet. Entsprechend gering ist ihr Bekanntheitsgrad. Speziell bei den kleineren Anbietern sollten Franchise-Interessenten genau hinschauen, ob schon genug Belege für ein erfolgreiches Management des Systems vorhanden sind und welche Pluspunkte sie im Vergleich zu etablierteren Franchise-Anbietern bieten. Sind kompetente Führung, Innovationen oder weitere Alleinstellungsmerkmale aber tatsächlich gegeben, können gerade auch kleinere Systeme durchaus die richtige Entscheidung sein.

Der Marktführer: Das Franchise-System Bodystreet

2007 gegründet, expandiert Bodystreet seit 2009 als Franchise-System. Mit zurzeit rund 240 EMS-Studios ist Bodystreet das mit Abstand größte EMS-Franchisesystem in Deutschland. Auch in Österreich gibt es Bodystreet inzwischen rund 20-mal. In den vergangenen Jahren verging kaum ein Monat ohne mehrere Neueröffnungen. Seine Franchise-Partner unterstützt Bodystreet u. a. bei der Standortsuche, bei Finanzierungsfragen und beim Marketing. Auch Schulungen und die Betreuung nach dem Start in die Selbstständigkeit zählen zu den Leistungen der Systemzentrale.

EMSRaum® - Das Franchise-Konzept

Das Franchise-System EMSRaum® ergänzt das effiziente EMS-Training mit anderen, gelenkschonenden und modernen Trainingsarten. Slingtraining, Kettlebells oder Functional Training: dies sind hier keine Fremdwörter. Somit geht das Unternehmen ganz mit der Zeit und geht auf die Ansprüche der Kunden und Kundinnen ein. Dass bis zu vier Personen gleichzeitig trainieren können, verspricht eine hohe Rentabilität für die Franchise-PartnerInnen.

Lizenz-System EMS-Lounge

EMS-Lounge wurde 2008 gegründet und expandiert seit 2010 als Lizenz-System. Aktuell ist das Lizenz-System an rund zwölf Standorten in Deutschland aktiv. Seinen Lizenz-Nehmern bietet das Unternehmen nach eigener Aussage unter anderem niedrige Investitionen und geringe Fixkosten. Die Zentrale unterstützt neue Lizenz-Nehmer durch persönliche Betreuung, Finanzierungshilfen, Standortanalysen, bei der Einrichtung und Ausstattung des Studios und mit Schulungen.

EMS-Franchise-System 25Minutes

Im Jahr 2010 eröffnete das Hamburger Unternehmen 25Minutes sein erstes EMS-Studio. 2012 begann es, als Franchise-System zu expandieren. 2015 feierte 25Minutes bereits mehrere Neueröffnungen, unter anderem in Düsseldorf, Hannover und Hamburg. Insgesamt listet das Franchise-System aktuell rund 20 Standorte auf seiner Website. In 25Minutes-Studios kommt dem Unternehmen zufolge die neueste EMS-Gerätegeneration zum Einsatz, bei der das Training mittels Transponderfeld individuell eingestellt werden kann. Ein animierter Avatar auf eingebauten Monitoren zeigt die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen. Seine Franchise-Nehmer unterstützt 25Minutes u. a. bei der Finanzierung, der Standortsuche, der Personalauswahl und beim Marketing. Auch Workshops und Schulungsangebote nennt das Unternehmen als Leistungen der Systemzentrale.

Marktführer in Österreich: M.A.N.D.U.

In Österreich ist M.A.N.D.U. nach eigener Aussage Marktführer im EMS-Segment in Österreich. Seit drei Jahren wächst die EMS-Fitnesskette mit Hauptsitz in Linz in Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern. Die Abkürzung steht dem Unternehmen zufolge für "Moments, Alive, Natural, Dimension und Ultimate". Mit Unterstützung eines persönlichen Coaches und der Elektrostimulation sollen die Kunden mit einem 15-Minuten-Workout einmal pro Woche bereits ihre Fitness und Figur wesentlich verbessern. Insgesamt listet M.A.N.D.U. aktuell über 50 Standorte auf seiner Website. Drei davon befinden sich in Deutschland und einer in Italien.

Lizenz-System Neogym

Erst im Oktober 2014 gestartet ist das Lizenz-System Neogym, das seinen Kundinnen und Kunden ebenfalls Fitness-Training nach der EMS-Methode bietet. Inzwischen listet Neogym fünf Standorte auf seiner Website. Als Besonderheit seines Konzepts nennt Neogym die Verwendung von Geräten der Marke Amplitrain, die über modulierte Mittelfrequenzen wirken und direkt am Muskel ansetzen, ohne den Nerv zu reizen und zu belasten. Als Leistungen für seine Lizenz-Partner bietet Neogym zum Beispiel Unterstützung bei Standortanalyse und Immobiliensuche, die gemeinsame Erarbeitung des Businessplans sowie Hilfen bei der Finanzierung, Planung und Umsetzung des eigenen Neogym-Studios. Auch Trainer- und Verkaufsschulungen, überregionales Marketing und Gebietsschutz zählen zum Lizenz-Angebot.

EMS-Konzept SPEED.FIT

Sogar länger als der Branchenriese Bodystreet ist Speed-Fit am Markt aktiv. Ende 2006 eröffnete das Unternehmen in Berlin sein erstes EMS-Studio. In den Folgejahren gingen weitere Standorte in der Hauptstadt, in Brandenburg an der Havel und in Dubai an den Start. Seit 2014 ist Speed-Fit auch als Franchise-Geber aktiv. Als wesentlichen Aspekt des Konzepts nennt Speed-Fit unter anderem die Betreuung der Kunden durch persönliche Trainer, die dabei helfen, Trainingsziele zu erreichen, Ernährungstipps geben, Körperdaten erfassen und das Trainingsprogramm an neue Erfordernisse anpassen. Speed-Fit stellt den Kunden zudem die komplette Trainingskleidung samt Duschtuch und Kosmetik zur Verfügung. Seine Franchise-Nehmer unterstützt Speed-Fit u. a. bei der Finanzierung, der Standortsuche, beim Marketing und bei Personalfragen.

EMS-Lizenz-System Körperformen

Das Lizenz-System Körperformen bietet seinen Kunden seit 2011 EMS-Training. Besonders in diesem Jahr ist das Unternehmen bereits stark gewachsen: Schon rund 40 Standorte in Deutschland listet Körperformen auf seiner Website. Körperformen betont auch die Unterschiede zu anderen EMS-Anbietern: Im Gegensatz zu manch anderen EMS-Trainings werde bei Körperformen der Agonist und der Antagonist - zwei Muskelgruppen, die in ständigem Wechselspiel miteinander stehen - stimuliert. Zudem erreiche das eingesetzte EMS-System auch tief liegende Muskelgruppen, sodass eine tiefenwirksame Muskelansprache und somit Muskelstraffung erreicht werde. Als Vorteile seines Lizenz-Angebots nennt Körperformen zum Beispiel geringe Investitionskosten und monatliche Lizenzgebühren. Eintrittsgebühren und umsatzabhängige Gebühren werden nicht von den Lizenz-Partnern verlangt. Auch von einem Betreuungssystem und von Fortbildungsmaßnahmen sollen die Lizenz-Nehmer profitieren.

Franchise-System Fitbox

Fitbox wurde 2010 gegründet und ist seit 2014 als Franchise-System aktiv. Aktuell gibt es sechs Fitbox-Studios in Deutschland. Fünf davon befinden sich in Berlin. Hinzu kommt eines in Österreich. Als Unterscheidungsmerkmale im Vergleich zu anderen EMS-Fitnessstudios nennt Fitbox ein gehobenes Ambiente, die Kombination mit einem Ernährungsprogramm sowie eine spezielle Tarifstruktur, zu der auch eine Flatrate zählt. Da zudem bis zu sechs Kunden gleichzeitig trainieren könnten, sei die Wirtschaftlichkeit höher als bei Angeboten mit weniger parallelen Trainingsmöglichkeiten.


Jetzt noch mehr Fitness-Konzepte kennenlernen

Es gibt noch viele weitere Anbieter im Fitness-Bereich. Neben EMS findet man auch klassische Fitnessstudios und andere Sport- und Wellness-Angebote, mit denen man sich erfolgreich selbstständig machen kann.

Hier kannst du die verschiedenen Angebote ansehen und miteinander vergleichen. Bei Interesse kannst du sofort ein Infopaket anfordern und Kontakt zum Franchisegeber aufnehmen:

Der Newsletter für Franchise-Gründer
Weitere Infos zu den Vorteilen des Newsletters und der regelmäßigen Inhalte für den Interessenten.

Ausgewählte Top-Gründungschancen

  • frischluft OUTDOOR FITNESS WORLD
    frischluft OUTDOOR FITNESS WORLD

    frischluft OUTDOOR FITNESS WORLD

    Fitness, Bewegung, Sport
    Eröffnen Sie das schönste Fitnesscenter der Welt – ohne Mauern, Dach und Miete. Starten Sie Ihre frischluft Outdoor Fitness World!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 11.000 EUR
    Vorschau
    Details
  • Mrs.Sporty
    Mrs.Sporty

    Mrs.Sporty

    Das maßgeschneiderte Franchise-System: Frauensport-Club mit Fokus auf persönliche Betreuung
    Der Sportclub für Frauen in Ihrer Region und das Nr. 1 Erfolgssystem für Sie als Franchise-Partner!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 15.000 EUR
    Vorschau
    Details
  • bazuba
    bazuba

    bazuba

    Handwerk & Management kombiniert – intelligente Badsanierung
    Innovative Lösungen von der Reparatur und Beschichtung von Sanitäroberflächen bis zur hochwertigen Badezimmersanierung im Bestand.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 25.000 EUR
    Vorschau
    Details