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Mrs.Sporty

Selbstständig durchstarten – mit dem innovativsten Fitness-Club-Konzept!

Mrs.Sporty Mrs.Sporty
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Eigenkapital
ab 15.000 EUR
Eintrittsgebühr
17.900 EUR
Lizenzgebühr
5.7% monatlich

Anmerkung zur Lizenzgebühr: Mindestens 345 EUR. Laufende Unterstützung in Form von Aus- und Weiterbildungen, Wissensdatenbank, Analysen, Club-Vergleiche und Benchmarks.

Das Franchise-System Mrs.Sporty ist europaweit erfolgreich. Auch in Österreich hat das sportive Label ausgezeichnete Erfolge vorzuweisen.

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Carina Dworak
Dein Ansprechpartner:
Carina Dworak
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Dein Infopaket über Mrs.Sporty enthält:

  • Details zum Geschäftskonzept
  • Infos zu Konditionen / Gebühren
  • Infos zur Tätigkeit als Partner
  • Auflistung der Unterstützungsleistungen
  • Kontakt zum Ansprechpartner
  • ... und vieles mehr!

Mrs.Sporty Franchise-System

  • Was ist das Franchisesystem Mrs.Sporty?

    Mrs.Sporty ein etablierter Anbieter auf dem Fitness- und Gesundheitsmarkt sowie Marktführer für Frauenfitness. 200.000 Mitglieder trainieren in rund 460 Mrs.Sporty Clubs in acht Ländern. Allein in Österreich ist Mrs.Sporty mit rund 100 Fitness-Clubs, 87 Franchise-Partnern und über 35.000 Mitgliedern vertreten.

    Profitieren Sie von vielen Vorteilen als Mrs.Sporty Franchise-Partner/in

    • International bekannte Marke
    • Bewährtes und innovatives Geschäftskonzept
    • Modernstes Trainings- und Ernährungskonzept
    • Starke Gemeinschaft von über 400 Franchise-Partnern
    • Zukunftsmarkt Fitness und Gesundheit

    Drei verschiedene Wege führen zu Ihrem Mrs.Sporty Club

    • Übernahme eines bestehenden Mrs.Sporty Clubs.
    • Umwandlung eines existierenden Fitnessstudios in einen Mrs.Sporty Club.
    • Eröffnung eines eigenen neuen Clubs an einem verfügbaren Standort

    Wir beraten Sie gern!

    Sicher selbstständig: Service für Mrs.Sporty Franchise-Partner/in

    • Inhouse Coachings
    • Weiterbildungen und Know-how-Transfer zum Kerngeschäft
    • Erfahrungsaustausch auf Kongressen & Partnertreffen
    • Finanzierungshilfe und Businessplanung
    • Standortwahl, Gebietssicherung und -schutz
    • Ausbildung in der Mrs.Sporty Akademie (Franchisepartner & Mitarbeiter)
    • Starke Markenpräsenz
    • Marketing- und TV-Werbekonzepte
    • Managementberatung
    • Betreute Vorverkaufsphase und Mitglieder ab der Eröffnung

    Ihre Chancen als Mrs.Sporty Unternehmer/in

    • Mit Mrs.Sporty sind Sie selbstständige/r Unternehmer/in und wirtschaftlich unabhängig.
    • Hohe Sicherheit: Sie greifen auf mehrjährige Erfahrung und Know-how von Mrs.Sporty zurück.
    • Expansionsmöglichkeiten, wie die Eröffnung von weiteren Mrs.Sporty Clubs.

    Informationen zum Fitness-Club-Konzept – individuell, effektiv, abwechslungsreich

    Mrs.Sporty Clubs werden in der Gesundheits- und Fitnessbranche als Boutique-Fitness-Clubs für Frauen bezeichnet – Club-Größe max. 140 qm. Das Mrs.Sporty Trainings- und Ernährungskonzept wird konsequent weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Zielgruppe Frauen 45+ angepasst.

    Das bewährte Mrs.Sporty Trainingskonzept basiert auf einem neuartigen Zirkelsystem mit effektivem Functional Training und bietet Abwechslung zwischen Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit in Kombination mit gesunder Ernährung, freundlicher Atmosphäre und individueller Trainingsplanung. Die Mitglieder folgen den Bewegungen, die ihnen ihre virtuelle Trainerin am Bildschirm zeigt. Durch das Echtzeitfeedback des Smart-Trainers in Kombination mit persönlicher Begleitung von einem Mrs.Sporty Trainer, erfahren sie, wie präzise sie ihre personalisierten Übungen ausführen.
    Das Engagement aller Franchise-Partner und Club-Mitarbeiter, die täglich mit Hingabe für mehr Gesundheit und Lebensqualität von Frauen sorgen, ist ein wesentlicher Bestandteil und Erfolgsfaktor aller Mrs.Sporty Clubs.

    Das Unternehmen im Detail – innovativ, persönlich, zielorientiert

    Mrs.Sporty ist die führende Fitnesskette für Frauen in Europa und eines der angesehensten Franchise-Systeme in Deutschland und Österreich. Mit rund 460 Fitnessstudios und 200.000 Mitgliedern ist Mrs.Sporty in acht Ländern vertreten. Allein in Deutschland gibt es über 300 Mrs.Sporty Clubs, die von erfolgreichen Franchise-Nehmern geführt werden. Gründer und Geschäftsführer Niclas Bönström leitet von der Berliner Zentrale aus das Unternehmen, das seit Jahren Rankings im Bereich „Beste Mikro-Studio- und Boutique-Fitness-Clubs“ anführt.
    2004 eröffnete Niclas Bönström den ersten Club in der Hauptstadt und entwickelte 2005 gemeinsam mit Tennislegende Stefanie Graf das Franchise-Konzept für Mrs.Sporty. Seither wurde Mrs.Sporty bereits vier Mal als bestes Franchise-Unternehmen ausgezeichnet. Als zertifiziertes Vollmitglied im Schweizer, Deutschen und Österreichischen Franchise-Verband e.V. hat sich Mrs.Sporty als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Franchise-Geber in der Branche einen Namen gemacht.

    Das sollten Sie mitbringen

    • Leidenschaft und Begeisterung für unser Produkt/Geschäftskonzept
    • Interesse an Fitness- und Gesundheitsthemen
    • Unternehmerisches Denken
    • Erfahrungen in Verkauf und Teamführung
    • Empathie, Ausstrahlung und Begeisterungsfähigkeit

    Mrs.Sporty bietet engagierten Menschen eine maßgeschneiderte Chance, sich in der Fitness- und Gesundheitsbranche selbstständig sowie beruflich unabhängig zu machen – auch gern Quereinsteigern.

    Gründen Sie mit unserer Unterstützung Ihren eigenen Mrs.Sporty Fitness-Club in Ihrer Region.

Mrs.Sporty in Wien: Ein Wochenende ganz im Zeichen von Franchise

Mrs.Sporty in Wien: Ein Wochenende ganz im Zeichen von Franchise

Wien, 19.11.2018 – „Alles außergewöhnlich“ – das war das Motto der Mrs.Sporty Franchisetagung 2018, die vom 17. bis 18. November in Wien stattfand. Aus ganz Europa kamen Franchisepartner der Frauenfitnessmarke in der imposanten Atmosphäre der Hofstallungen zusammen. Im Mittelpunkt stand der Erfahrungsaustausch der Franchisepartner untereinander und mit der Zentrale. Es wurden intern Neuerungen und Trends diskutiert. Spannenden Workshops boten Weiterbildung und Inspiration. Das Highlight der Veranstaltung war der Community Award. Eine Auszeichnung, die an eine Mrs.Sporty-Mitarbeiterin verliehen wurde, die einen besonderen Einsatz für die Community erbracht hat.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Franchisegebern und den Franchisenehmern hat bei Mrs.Sporty oberste Priorität. Daher veranstaltet die Frauenfitnesskette jedes Jahr eine große Franchisetagung, zu der alle Franchisepartner, Clubmanager und Mitarbeiter der Zentrale eingeladen sind. Das Motto in diesem Jahr: „Alles außergewöhnlich“. Gemeinsam wurden an den zwei Tagen aktuelle Trends der Fitnessbranche sowie Weiterentwicklungen des Mrs.Sporty-Konzepts diskutiert. Darüber hinaus gab es Workshops zu spannenden Themen wie „Mrs.Sporty digital erlebbar machen“. Ziel war es, den Franchisepartner geballtes Wissen und Inspiration mit nach Hause an ihre Mrs.Sporty Standorte zu geben.

Zwei besondere Highlights: Der Community Award und die Ehrung langjähriger Partner

Ein besonderes Highlight bildete die Vergabe des Mrs.Sporty Community Awards. Vor der Jahrestagung konnten Mrs.Sporty Franchisepartner Mitarbeiter andere Personen aus der Franchise-Community nominieren, die sich besonders für Mrs.Sporty eingesetzt haben. Der Sieger wurde dann in einem Live-Voting vor Ort ermittelt. Siegerin der Abstimmung wurde die langjährige Trainerin Jutta Steffen. Ihr Chef Patrick Otte, Inhaber von drei Mrs.Sporty Clubs in Baden-Württemberg, hatte sie im Vorfeld nominiert. Einen weiteren Höhepunkt stellte die Ehrung der Franchisepartner dar, die bereits mehr als zehn Jahre gemeinsam mit Mrs.Sporty erfolgreich selbstständig sind. „Das ist in der schnelllebigen Fitnessbranche nicht selbstverständlich“, sagte Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer der Mrs.Sporty GmbH. „Der Erfolg von Mrs.Sporty ist das Resultat der stetigen Verbesserung unseres Konzepts. Hier leisten unsere langjährigen Franchisepartner mit ihrer Erfahrung einen entscheidenden Beitrag. Deshalb war es uns wichtig, uns im Rahmen der Jahrestagung für ihr Engagement und Vertrauen zu bedanken.“ Die Anzahl dieser langjährigen Partnerschaften ist bei Mrs.Sporty mit insgesamt 80 außergewöhnlich hoch.

Hashtag #franchiserockt: Live-Posts machen Franchisetagung digital erlebbar

Während der Tagung posteten die Teilnehmer viele Fotos und Videos. Die dazugehörigen Hashtags #mrssporty #ichbineinemrssporty #franchiserockt #erfa2018 wurden innerhalb von wenigen Tagen tausendfach über die sozialen Medien geteilt. Die gesamte Mrs.Sporty Community konnte so die Jahrestagung digital miterleben.

Die Party mit über 300 Mrs.Sporty Franchisepartnern

Die große Party, die traditionell am Abend des ersten Tages stattfindet, rundete das Event ab. Neben einem Poetry Slam und der Award-Verleihung sorgte ein großartiger DJ für eine tolle Stimmung am Abend. Mrs.Sporty hat auch im kommenden Jahr große Ziele. Die Fitnessmarke expandiert weiter und investiert verstärkt in das Weiterbildungsangebot für Partner und Mitarbeiter. Mit jeder Menge Motivation, Tatendrang und Enthusiasmus geht es nach der Jahrestagung an die Umsetzung.

10 Jahre Erfolg: Mrs.Sporty feiert Jubiläum in Österreich

10 Jahre Erfolg: Mrs.Sporty feiert Jubiläum in Österreich

Wien, 27.06.2018 – Anlass zum Feiern bei Mrs.Sporty: Die Franchise-Marke blickt auf ein Jahrzehnt Erfolgsgeschichte in Österreich zurück. Mit 70 Franchise-Partnern und 96 Clubs gilt Mrs.Sporty heute als führender Frauenfitnessanbieter am österreichischen Gesundheits- und Fitnessmarkt. Den Grundstein für die positive Entwicklung legte Juliane Klasz 2008. Damals eröffnete sie in Purkersdorf den ersten Mrs.Sporty Club in dem Alpenland. Anlässlich des Jubiläums gratulierte Carina Dworak, Head of Business Development bei Mrs.Sporty, der Unternehmerin persönlich.

Zehn Jahre ist es her, dass Juliane Klasz als erste Franchise-Partnerin ihren Club in Purkersdorf eröffnete und damit die Mrs.Sporty Erfolgsgeschichte in Österreich einleitete. Die ersten Kundinnen ließen nicht lange auf sich warten: „Schon im Vorverkauf habe ich gemerkt: Österreich hat einen Fitnessclub für Frauen gebraucht. Es gab viel mehr Anmeldungen als ich erwartet habe", erinnert sich die Purkersdorferin. Besonders stolz ist sie auf die Mitglieder, die seit Anfang an dabei sind: „Das bestätigt, dass sich die Frauen bei uns wohlfühlen und mit unserem Konzept ihre Ziele wirklich erreichen. Für mich ist das eigentlich der schönste Erfolg“, so Juliane Klasz.

Zum zehnjährigen Jubiläum bekam Juliane Klasz Besuch von Carina Dworak, die in ihrer Management Funktion auch für das Wachstum der Marke Mrs.Sporty in Österreich verantwortlich ist. „Juliane als erste Mrs.Sporty Franchise-Partnerin Österreichs war ein Glücksgriff. Sie lebt das Konzept und schafft es so, auch andere Menschen davon zu begeistern. Mit ihrem Engagement hat sie einen wichtigen Beitrag für den Erfolg des Franchise-Systems in Österreich geleistet“, so Carina Dworak. Und die Nachfrage von Gründungsinteressenten bleibt nach wie vor hoch: Auch in diesem Jahr starten wieder neue Franchise-Partner ihre Selbstständigkeit mit ihrem eigenen Mrs.Sporty Club in Österreich. Nächstes Jahr können Frauen am Standort Österreich aus insgesamt 100 Mrs.Sporty Clubs wählen. Alleine in Wien gibt es über 40 Clubs.

Die Mrs.Sporty-Partner stehen sich untereinander auch mit Rat und Tat zur Seite: „Zwischen den Franchise-Partnern herrscht unheimlich viel Unterstützung. Das sind alles tolle Unternehmer, die lieben, was sie tun und mit ihrem Einsatz die Marke gemeinsam voranbringen“, erzählt Juliane Klasz. „Hinzu kommt, dass sich Mrs.Sporty konstant und innovativ weiterentwickelt. So ist sichergestellt, dass die Partner weiterhin so erfolgreich sind wie bisher“, ergänzt Carina Dworak bei der Urkundenübergabe.

Vivien und Stephan Rauh machen mit Mrs.Sporty ihr Hobby zum Beruf

Vivien und Stephan Rauh machen mit Mrs.Sporty ihr Hobby zum Beruf

Wie Vivien, ehemaliges Mrs.Sporty Mitglied, und ihr Mann Stephan Schritt für Schritt ihren eigenen Club eröffnen 

Mit 185 Mitgliedern einen Mrs.Sporty Club zu starten sei schon ein ziemlich gutes Gefühl, schmunzelt Stephan Rauh, der zusammen mit seiner Frau Vivien Flaisz-Rauh im Oktober den Mrs.Sporty Club im österreichischen Eisenstadt eröffnet hat. Dabei mussten die beiden einige Hürden meistern in der Zeit von der Unterschrift des Franchise-Vertrags im Februar 2017 bis zu Cluberöffnung. „Wir hatten uns die Eröffnung im Oktober in den Kopf gesetzt und haben alles unternommen, um den Termin zu halten. Meine Devise lautete: Niemals aufgeben.“ Und die Anstrengung hat sich gelohnt, so die frisch gebackenen Club-Inhaber: „Wir sind stolz, unser Ziel erreicht zu haben und einfach happy.“

Hürden auf dem Weg zum eigenen Club: Von der Standortsuche bis zur Finanzierung

Die erste Herausforderung bestand darin, eine geeignete Location für den Club zu finden: „Wir kommen beide aus Wien. Eisenstadt kannten wir anfangs nicht wirklich gut.“ Die Anzeigen von Räumen, die für den Club in Frage kamen, sahen im Internet gut aus. „Aber wenn wir dann vor Ort waren, stellten wir fest, dass entweder die Lage nicht geeignet war, die Investitionen zu hoch oder die Räume doch zu klein waren.“ So vergingen Wochen, bis sie endlich das Passende gefunden hatten. Bis zum Tag der Eröffnung dauerten die Arbeiten an den Räumlichkeiten – an der Elektrik, den Duschen, der Öffnungsanlage. „Das hat schon Nervenkitzel gegeben.“

Parallel galt es, die zweite Herausforderung zu stemmen: einen passenden Finanzierungskredit zu finden, wobei die Banken unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich der Sicherheiten stellten. Die Rauhs mussten lernen, welche Kredite gut und welche weniger gut für sie waren. „Dabei hat uns zum Glück die Zentrale unterstützt.“ In vielerlei Hinsicht ist Rauh für das Know-how des Franchise-Unternehmens dankbar: „Alles allein aufzubauen, von 0 auf 100, das wäre viel zeitintensiver und aufwändiger gewesen. Und warum sollte man nicht von der Erfahrung profitieren, die Mrs.Sporty hat?“

Erste Erfahrungen in Sachen Personalauswahl

Denn auch bei der Führung eines Unternehmens betraten die beiden Jungunternehmer Neuland: „Ich war vorher Führungskraft, hatte oft mit vielen unterschiedlichen Menschen und einem großen Publikum zu tun. Trotzdem habe ich einen Vorbereitungskurs für Unternehmer besucht, um die neuen Aufgaben kennenzulernen. Schließlich muss man als Franchise-Partner auch die Aufgaben übernehmen, die früher der Chef gemacht hat.“ Dazu gehört auch die Wahl der passenden Mitarbeiter.

Beim Vorverkauf im August lief es in Sachen Personal noch nicht so rund. Zwei Mitarbeiterinnen hatten die Rauhs engagiert – eine ging nach wenigen Tagen wieder, die andere konnte nicht so gut Deutsch, dass sie die interessierten Frauen hätte beraten können. Mittlerweile wissen die Rauhs, wie man begeisterte Mitarbeiter gewinnt und freuen sich, dass sie sogar schon Initiativbewerbungen von Frauen bekommen, die das Konzept ebenfalls überzeugt. Um langfristig hervorragende Trainer zu gewinnen und zu binden, erhalten die neuen Mitarbeiter eine Ausbildung und die Chance, früh Verantwortung zu übernehmen. „Das motiviert.“

Vom Franchise-Konzept überzeugt – wir leben Mrs.Sporty!

Die Konsequenz aus dem Personalmangel zu Beginn: „Wir haben den Vorverkauf so ziemlich alleine gemacht. Überall waren wir mit unseren pinkfarbenen Käppis präsent. Die Leute wussten schon nach kurzer Zeit – das sind die von Mrs.Sporty. Im Nachhinein war es gut, dass wir als Inhaber selbst die Gespräche geführt haben, denn wir sind zu 200 Prozent überzeugt und begeistert. Wir leben Mrs.Sporty und konnten durch unsere Überzeugung auch andere überzeugen.“

Klassische Promo durch stolze Club-Inhaber: Begleiteter Vorverkauf für einen erfolgreichen Start

Beim Vorverkauf haben Stephan und Vivien Rauh auf die klassische Promo gesetzt: Sie haben Flyer verteilt und Promotion-Events auf dem Stadtfest und in den Einkaufszentren gemacht. „Vor allem der Stand auf dem Stadtfest hat unseren Bekanntheitsgrad gesteigert.“ Sie haben in den Läden Gewinnspielboxen aufgestellt, Anzeigen geschaltet und hatten einen redaktionellen Artikel in der Zeitung. Vivien Rauh hat zudem viel auf Facebook gepostet und Facebook-Anzeigen geschaltet. Hinzu kam die Facebook-Kampagne von der Zentrale. „Über Facebook haben wir auch ganz viele Kontakte bekommen.“ Letztlich, so die Überzeugung der Rauhs, brachten aber der Mix und die persönliche Ansprache als Club-Inhaber den Erfolg.

Eigene Erfahrung als Basis: Vom Mitglied zum eigenen Mrs.Sporty Club

Hilfreich war in der Vorbereitungsphase, dass das Ehepaar Mrs.Sporty sehr gut kannte: „Meine Frau hat das Ganze ins Rollen gebracht“, erzählt Stephan Rauh. Sie war seit 2014 Mitglied bei Mrs.Sporty – erst bei Carina Dworak, dann, wegen eines Umzugs innerhalb von Wien, bei Dragica Knezevic. Danach wurde sie Trainerin und Managerin im Mrs.Sporty Club von Snesi Topic. Durch ihre begeisterten Erzählungen kannte auch ihr Mann das Konzept.

Zu 200 Prozent vom Funktionellen Training überzeugt

„Als wir während einer Autofahrt überlegt haben, wie wir uns beruflich verändern könnten, stand plötzlich die Idee im Raum – wir eröffnen einen Mrs.Sporty Club.“ Obwohl Stephan Rauh die Idee sofort begeistert, ist er anfangs skeptisch: 30 Minuten Training kam dem erfahrenen Sportler so kurz vor. „Ich habe immer mit Sport gelebt, betreibe Wintersport und bin in Fitnessstudios gegangen. Aber ich habe mich gefragt – wie sollte ein Training in nur 30 Minuten funktionieren?“ Ein Probetraining machte ihm deutlich, wie das möglich ist: „Das war unglaublich. Mit dem eigenen Körpergewicht zu arbeiten ist sensationell. Nach diesem Training war ich zu 200 Prozent vom Funktionellen Training überzeugt und wusste, dass 30 Minuten genügen. Klar, dass ich auch selbst beim Sport auf Funktionelles Training umgestiegen bin.“

Das Hobby zum Beruf gemacht: Umfangreiches Schulungsangebot der Mrs.Sporty Academy

Um das Konzept von Mrs.Sporty noch besser zu verstehen, absolvierte Stephan Rauh ein Praktikum: „Ich wollte selbst erfahren, wie der Zirkel funktioniert. Und ich wollte wissen, wie die Frauen auf einen männlichen Trainer reagieren“, räumt er lachend ein. Außerdem machte er alle Ausbildungen, die von Mrs.Sporty angeboten werden.

Glückliche Franchise-Partner – glückliche Club-Mitglieder

Gleich geblieben zum früheren Job ist die Aufgabe, Menschen zu begeistern. Deshalb sind Stephan und Vivien Rauh happy, wenn sie in die glücklichen Gesichter ihrer Mitglieder sehen: „Die Frauen probieren das Training. Manche sind skeptisch, weil wir ein Full PIX-Club sind und keine Geräte haben.“ Vivien Rauh ergänzt. „Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie begeistert die Damen sind und wie sie von ihren Fortschritten erzählen: dass sie sich schon nach dem ersten Training besser die Treppe hochkommen, dass der Rücken weniger schmerzt, dass es ihnen insgesamt besser geht. Wir haben wirklich unser Hobby zum Beruf gemacht.“

Als nächstes wollen sie die Unternehmen in Eisenstadt begeistern: „Hier gibt es viele Firmen, in denen viele Frauen arbeiten, oft in sitzender Tätigkeit. Denen wollen wir als Ausgleich Mrs.Sporty nahebringen.“ Außerdem haben die Rauhs Kontakte zu einer Osteoporose-Gruppe geknüpft, die demnächst im Club trainieren soll. Mit diesen und den vielen anderen Ideen steht dem Ziel von 300 Mitgliedern Ende 2018 nicht mehr viel im Weg.

Blitzschnell Break-Even-Point erreicht

Blitzschnell Break-Even-Point erreicht

Sensationelle Mrs.Sporty Club-Eröffnung in Waidhofen/Österreich

Unternehmerin Sabine Müller aus Niederösterreich eröffnet am 14. Oktober 2017 ihren neuen Mrs.Sporty Club am Standort Waidhofen an der Thaya unglaublich erfolgreich. 371 Frauen sind am Tag der Eröffnung bereits Mitglied in Sabines neuen Frauensport-Club.

„Vor ein paar Monaten wurde von einer Unternehmerin in Österreich ein Mrs.Sporty Club mit 249 Mitgliedern eröffnet. Aufgrund des internen Benchmarking von Mrs.Sporty wissen alle Franchise-Partner, dass dieses Ergebnis der Eröffnungsphase sehr gut ist.“, so Sabine Müller. „Ich hatte diese Zahl vor Augen und wollte unbedingt mit mindestens 251 Mitgliedern mein Club-Geschäft in Waidhofen starten.“

Im Durchschnitt wird mit dem Geschäftskonzept von Mrs.Sporty der Break-Even-Point ab 180 Mitglieder erreicht, wenn alles nach Plan läuft und sich keine Hürden in den Weg stellen, die außerplanmäßig hohe Kosten verursachen. Miete, Personalkosten und die Anzahl der Mitglieder beeinflussen am stärksten den Zeitpunkt des Break-Even-Points.

Zurück zur magischen Anzahl 371 Mitglieder. Wie hat die 41 jährige Unternehmerin Sabine Müller es geschafft so viele Frauen für ihren Mrs.Sporty Club zu begeistern, obwohl der Club noch gar nicht offiziell eröffnet hat? Das Zauberwort heißt „Franchise-Partnerschaft“!

Aus diesen zwei wesentlichen Zutaten setzt sich das Erfolgsrezept einer erfolgreichen Franchise-Partnerschaft zusammen:  Die Kompetenz des Franchise-Gebers, seine Erfahrungen und das Wissen von allen anderen Franchise-Partnern im System.  Eine starke Unternehmer-Persönlichkeit des Franchise-Nehmers.

Sabine Müller muss so einige Herausforderungen während ihrer Gründungsphase meistern. Trotzdem eröffnete sie ihren Mrs.Sporty Club mit einer Mitgliederanzahl die deutlich über dem Durchschnitt aller anderen Eröffnungen innerhalb des Systems liegt. Was ist ihr Geheimnis?

„Ich habe stark in Marketing investiert und kräftig die Werbetrommel geschlagen. Egal welche negativen Dinge in den Wochen der Vorverkaufsphase passiert sind, ich bin locker geblieben und habe meinem Team den Stress nicht spüren lassen. Werbemittel fehlten mir in den ersten Wochen, weil Pakete der neuen Geschäftsadresse nicht zugestellt werden konnten. Der Internetanschluss funktionierte nicht. Ich musste ad hoc eine Lüftungsanlage einbauen lassen und so weiter.“

Sabine fokussiert sich immer auf ihr Ziel, motiviert und schult ihr Personal und findet schnell Lösungen, wenn mal nicht alles nach Plan läuft. „Mein Team ist großartig. Wir haben bei Promotion-Aktionen im Regen gestanden und sogar richtig viel Spaß dabei gehabt.“ Bereits nach zwei Wochen hat der Club - der zu dieser Zeit eher einer Baustelle glich - 130 Mitglieder. Nach zweieinhalb Wochen knackt das Team, bestehend aus Sabine, ihrer Club-Managerin und drei Trainerinnen, die 300er Marke. Robert Altschach, Bürgermeister der Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya, stattet Sabine am 14. Oktober 2017 zur Eröffnungsfeier einen Besuch ab und gratuliert ihr. „Ein richtig cooler Typ ist das unser Bürgermeister.“

Sabine fasst die wichtigsten Dinge zusammen, die ihrer Meinung nach maßgeblich zum Erfolg der Geschäftseröffnung beigetragen haben: Beratungsleistungen des Franchise-Gebers nutzen. Leitfäden und Checklisten konsequent abarbeiten. Best-Practice Benchmarking zur Orientierung und Zielsetzung nutzen. Das schnelle und konfliktfreie Lösen von Problemen als wichtige Aufgabe ansehen. Stark in lokale Marketing- und Presseaktivitäten investieren. Besonders viel Zeit und Aufmerksamkeit in die Personalsuche, Team-Zusammenstellung, Aus- und Weiterbildung sowie Motivation der Mitarbeiter investieren.

Mrs.Sporty Franchise-Partner sind keine Einzelkämpfer am Markt und Teil eines Unternehmer-Netzwerks, das sich viele Gründer, die ihre eigene Geschäftsidee umsetzten, sehr häufig wünschen. Darüber hinaus nutzen sie die Kraft einer erfolgreichen und bekannten Marke.

Aktuell leben 450 Franchise-Partner mit Mrs.Sporty ihren Traum Unternehmer/in zu sein. Sie setzen an 540 Standorten in sieben Ländern Europas das Club- und Trainingskonzept von Mrs.Sporty um. In Österreich ist die Marke aktuell an über 95 Standorten vertreten.

Dreifach-Mama ist erfolgreiche Mrs.Sporty Franchise-Partnerin

Dreifach-Mama ist erfolgreiche Mrs.Sporty Franchise-Partnerin

Mit Erfahrung und Reife in die Selbstständigkeit

Claudia Heuer beschreibt sich selbst als genau den Typ Frau, den Mrs.Sporty als Mitglied anspricht: Berufstätig, mit Kindern und Familie und mit wenig Zeit. "Ich wollte etwas für mich tun, Muskeln aufbauen und mich mehr bewegen. Das Konzept von Mrs.Sporty fand ich perfekt für mich. Es ist effektiv und es macht Spaß."

"Ich bin eine typische Mrs.Sporty"

Als Claudia Mrs.Sporty kennenlernte, kam sie schnell zu der Erkenntnis: "Damit mache ich mich selbstständig!" Auch der Zeitpunkt passte perfekt zur Familiensituation der dreifachen Mutter. Den Wunsch, ihr eigener Chef zu sein, hatte die Angestellte schon länger. Weil sie von dem Konzept begeistert war, wollte sie mehr über die Frauenfitnesskette Mrs.Sporty wissen und informierte sich. So erfuhr sie, dass Mrs.Sporty ein Franchise-System ist und sie alle persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für eine Partnerschaft erfüllt. Schnell erkennt sie: „Mein eigener Mrs.Sporty Club in meiner Stadt. Das ist es! Das mache ich!" Im März 2015 unterzeichnet Claudia ihren Franchisevertrag. Acht Monate später eröffnet Claudia ihren Mrs.Sporty Club in Lüneburg.

Die Zeit zwischen Vertragsunterschrift und Eröffnung war aufregend für Claudia. „Mrs.Sporty bereitet seine Franchise-Nehmer mit Schulungen und anderen Maßnahmen sehr gut auf das tägliche Geschäft später vor. Hier spürt man die Erfahrung, die das System Mrs.Sporty seit seiner Gründung 2005 gesammelt hat.“

"Eigentlich wollte ich schon immer etwas Eigenes machen."

Den Wunsch, sich selbstständig zu machen, hatte Claudia schon länger. Trotzdem arbeitete die ausgebildete Hotelbetriebswirtin zuerst in ihrem Beruf. Als das erste Kind kam, wechselte sie als Quereinsteigerin in eine Bank: "Hier habe ich mein gesamtes finanzielles Wissen erlangt. Ich habe in der Zeit Dinge erlernt, von denen ich heute als selbstständige Unternehmerin profitiere."

Selbstständig mit einem Konzept, das Spaß macht und begeistert

14 Jahre arbeitete sie in der Bank. Dann war der Zeitpunkt für den Schritt in die Selbstständigkeit gekommen: "Ich hatte die Berufserfahrung und die nötige Reife. "Auch die Familiensituation passte jetzt zur Selbstständigkeit." Warum sollte ich nicht das, was ich gerne mache und was ich gut kann für die Selbstständigkeit nutzen? Mit dem genialen Konzept von Mrs.Sporty kann ich alles unter einen Hut bringen: Mein Wissen aus der Dienstleistung, mein Know-how in Betriebswirtschaft, Spaß und Sport. Das passt perfekt."

Der Club von Claudia Heuer in Lüneburg befindet sich in einem modernen Loft mit hohen Decken und ist 170 qm groß. "Das neue Konzept von Mrs.Sporty mit dem Club der Zukunft passt super in das Gebäude", freut sich Claudia Heuer.

Aber auch, wenn alles perfekt ist, hat Claudia Heuer Zukunftspläne: Sie will einen zweiten Club eröffnen, um Synergie-Effekte nutzen zu können. Außerdem will sie weniger operativ arbeiten, sondern mehr ihre Erfahrungen einbringen und die Mitarbeiter schulen: "Ich kann Menschen führen und unglaublich gut organisieren. Das will ich stärker nutzen." Das Franchise-Modell von Mrs.Sporty bietet ihr die Möglichkeit, etwas Eigenes zu schaffen und ihre Stärken und ihre Kenntnisse optimal zum Einsatz zu bringen.

INNOVATE OR DIE - Wirtschaftsstratege Kurt Matzler rüttelt Unternehmer wach. Ein Vortrag bei dem einem der Atem stockt!

INNOVATE OR DIE - Wirtschaftsstratege Kurt Matzler rüttelt Unternehmer wach. Ein Vortrag bei dem einem der Atem stockt!

Die Gründerin des Franchise-Systems Mrs.Sporty erklärt in diesem Video einleitend, warum sie als Franchise-Geberin für die Weiterentwicklung des Systems verantwortlich ist. Dann kommt Kurt Matzler von der Freien Universität Bozen / IMP zu Wort und geht ausführlich darauf ein, warum Innovation zur Überlebensstrategie wird.

Franchisesystem Mrs.Sporty: Besuch auf der Jahrestagung 2016!

Franchisesystem Mrs.Sporty: Besuch auf der Jahrestagung 2016!

Am 10. und 11. September 2016 fand erneut eine ERFA Tagung des Franchise-Systems Mrs.Sporty in Berlin statt. Circa 350 Teilnehmer konnten sich austauschen, an Workshops teilnehmen und natürlich auch gemeinsam feiern. Mit diesem Video kann man sich davon einen guten Eindruck verschaffen. Außerdem kommen sowohl die Franchise-Geberin als auch einzelne Franchise-Partner zu Wort.

Impulsvortrag „Der Weg ist das Ziel“: Für Unternehmer/Innen und die, die es werden wollen.

Impulsvortrag „Der Weg ist das Ziel“: Für Unternehmer/Innen und die, die es werden wollen.

Valerie Bönström ist Mit-Gründerin des Franchise-Systems Mrs.Sporty und spricht in diesem Video von der Entwicklung des Unternehmens und was sie damals an der Idee begeistert hat. Auf sympathische und menschliche Art und Weise gibt sie in diesem Impulsvortrag wieder, wie sie zur Franchise-Geberin und Unternehmerin wurde, und was sie daran bis heute begeistert.

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