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DAHLER & COMPANY - Vermittlung hochwertiger Wohnimmobilien

DAHLER & COMPANY

Zuhause in besten Lagen

Das Franchisesystem DAHLER & COMPANY gehört zu den Vermittlern hochwertiger Immobilien. Der Slogan des exklusiven Makler-Netzwerkes lautet „Zuhause in besten Lagen“. Franchise-PartnerInnen von DAHLER & COMPANY können sich mit einem Maklershop, einem Immobilienbüro oder einer Repräsentanz selbstständig machen – je nach Marktzahlen und individuellen Möglichkeiten.

Eigenkapital
ab 60.000 EUR
Eintrittsgebühr
30.000 EUR
Lizenzgebühr
10% monatlich

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Benjamin Schütze
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DAHLER & COMPANY Franchise-System

Mit einem klar definierten Dienstleistungskonzept hat sich die DAHLER & COMPANY GmbH seit ihrer Gründung im Jahr 1993 als eines der modernsten und innovativsten Unternehmen auf dem Gebiet der Immobilienvermittlung etablieren können.

Getreu dem Slogan „Zuhause in besten Lagen“ konzentriert sich das Unternehmen auf das Segment hochwertiger Immobilien in bevorzugten Wohnlagen.
Erstklassig ausgebildete Mitarbeiter - verteilt auf über 60 Standorte - stehen für eine professionelle und kompetente Dienstleistung.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre und das gebündelte Know-How in Gestalt bewährter Arbeitsweisen sowie innovativer Marketingtools sind umfassend schriftlich niedergelegt und bilden die einheitliche Basis für die Tätigkeit aller Standorte.
Die unternehmensinterne Real-Estate-School und eine laufende Betreuung der Standorte durch die Systemzentrale sichern die konsequente Anwendung des DAHLER & COMPANY-Konzeptes.

Um den Bekanntheitsgrad und die Marktdurchdringung weiter zu erhöhen, ist ein Ausbau des bestehenden Netzwerkes geplant. Angestrebt und bereits erfolgreich praktiziert wird die Eröffnung von weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland (vorwiegend Zweitwohnsitzmärkte), wobei diese Expansion durch die Vergabe von Lizenzen erfolgt.

Das DAHLER & COMPANY- Konzept basiert auf drei Möglichkeiten für Ihre individuellen Ansprüche: Eine Lizenz können Sie für einen Maklershop, ein Büro oder eine Repräsentanz erwerben.

Abhängig von den Standortgegebenheiten empfehlen wir Ihnen für Ihre Region die passende Möglichkeit auf Basis der Marktzahlen und beraten Sie betriebswirtschaftlich in zahlreichen Bereichen Ihrer Selbstständigkeit. Alle unsere Lizenzformen berechtigen im vollen Umfang zu der Vermittlung von Wohn- und Anlageimmobilien sowie Neubauten, die mit der Unterstützung und in Zusammenarbeit mit dem DAHLER & COMPANY Projektmarketing realisiert werden. Mit diesen Alleinstellungsmerkmalen haben Sie mit einer Lizenz aus unserem Hause weitaus mehr Optionen und können den Schwerpunkt Ihrer Arbeit individuell auf Ihr Lizenzgebiet anpassen.

Um den Anforderungen des Premiumsegments gerecht zu werden, sollten Bewerber über Persönlichkeit, Charakter und Stil verfügen. Ferner sind Investitionsbereitschaft und Unternehmergeist erforderlich. Je nach Standort ist mit Anfangsinvestitionen von EUR 60.000 bis EUR 300.000 zu rechnen.

Neben Leidenschaft für luxuriöse Häuser und Wohnungen ist ein gutes Netzwerk zu potenziellen Käufern und Verkäufern ebenso wünschenswert wie der absolute Wille, erfolgreich zu sein und dafür auch überdurchschnittlichen Einsatz zu bringen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Erfahrungen unserer DAHLER & COMPANY-Partner:

Andre Harders
"Letztlich hat es auch sehr viel Spaß gemacht, mit dem DAHLER & COMPANY Expansionsteam gemeinsam diese Lizenz zu entwickeln. Das Team handelt mit sehr viel Weitblick und unternehmerischem Verstand."
, Standort Halstenbek/Rellingen
Peter  Heß
"Was ich an DAHLER & COMPANY sehr schätze, ist der Maßstab hoher Qualität, der ideal zu meiner Philosophie und zu diesem Standort passt."
, Standort Rügen
Maik Krämer
"Die Zentrale hat mir viele wesentliche Dinge abgenommen, sodass ich mich bereits in den ersten Monaten um die Akquise und den Verkauf von Objekten kümmern konnte."
, Standort Erfurt

Beiträge über DAHLER & COMPANY

Immobilien-Franchise-System Dahler & Company wächst weiter

Dahler & Company ist auf die Vermittlung hochwertiger Wohnimmobilien in bevorzugten Lagen spezialisiert. Außer in Deutschland ist das 1993 in Hamburg gegründete Unternehmen auch mit zwei Büros in Spanien vertreten – genauer: auf Mallorca. Vor Kurzem hat Dahler & Company nun ein weiteres Büro aufgemacht.

Wie das Unternehmen mitteilt, ging die neue Dependance Anfang September in Ulm an den Start. Geführt wird der neue Standort von Franchise-Partner Erhard Sepp. Der gebürtige Tiroler ist bereits seit 26 Jahren in Ulm zu Hause. Insgesamt gibt es Dahler & Company damit fünfmal in Baden-Württemberg. „Mit den Eröffnungen in Stuttgart und Heilbronn konnten wir bereits die Präsenz von Dahler & Company in Süddeutschland ausbauen. Die neue Niederlassung in Ulm ist ein weiterer wichtiger Meilenstein. Das Potenzial der Stadt zeigt sich auch im Gros der derzeitigen oder bereits umgesetzten Projektentwicklungen“, sagt Annika Zarenko, Geschäftsführerin der Dahler & Company Franchise GmbH und Co. KG. Insgesamt listet das Immobilien-Franchise-System aktuell rund 60 Standorte auf seiner Website. Besonders stark ist Dahler & Company in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein vertreten.

Existenzgründern bietet Dahler & Company drei verschiedene Franchise-Modelle: In Großstädten mit einer hohen Wettbewerbsdichte können Franchise-Nehmer einen Immobilienshop in Lagen mit hoher Passanten-Frequenz eröffnen. Eine Dahler & Company-Büro ist für mittlere Standorte mit kleinen Innenstädten und deutlich geringerer Passanten-Frequenz ausgelegt. Eine Dahler & Company Repräsentanz ist für kleine Orte mit geeignetem Immobilienangebot gedacht. (red.)


Interview mit Susanne Grieme und Janine Barske

Interview mit Susanne Grieme und Janine Barske

"Ich bin zuvor immer arbeiten gegangen, um Geld zu verdienen – jetzt liebe ich das, was ich tue!"

                                         

Das erzählt uns Janine Barske, die gemeinsam mit Ihrer Mutter Susanne Grieme den Standort Bargteheide/Ratzeburg von DAHLER & COMPANY führt. Wir treffen Susanne Grieme, Janine Barske und Katahrina Barske in ihrem Büro in Tremsbüttel.

Frau Grieme, inzwischen sind Sie seit über drei Jahren bei DAHLER & COMPANY und leiten erfolgreich den Standort Bargteheide/Ratzeburg. Wie war Ihr beruflicher Werdegang, bevor Sie zu DAHLER & COMPANY wechselten?  

Fr. Grieme: Ich habe die Immobilienwelt schon als Kind wahrgenommen und bin direkt nach meiner Ausbildung als Bankkauffrau mit in das familiengeführte Bauunternehmen eingestiegen. Später habe ich zusätzliche Erfahrungen als leitende Angestellte bei einem Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Immobilienhandel sammeln können. Zudem erwarb ich eigene Wohnimmobilien, die ich verwaltete und auch wiederverkaufte. Seit rund 40 Jahren bestimmen Immobilien mein Leben.

Frau Barske, was haben Sie vorher gemacht? Gab es bei Ihnen schon immer eine Leidenschaft für Immobilien?

Fr. Barske: Als ausgebildete Fachwirtin war ich im Gesundheitswesen tätig, bin durch den Familienbetrieb aber auch mit Immobilien aufgewachsen – alle Themen waren mir schon immer sehr vertraut. Nachdem meine Mutter bei DAHLER & COMPANY das Lizenzgebiet in Schleswig-Holstein übernahm, hat es mir sehr viel Freude bereitet, den neuen Standort mit aufzubauen. Mein eigener Beruf geriet mit der Zeit zunehmend in den Hintergrund. Schnell traf ich meine Entscheidung, hier als gleichberechtigter Partner mit einzusteigen. Diesen Schritt bereue ich seitdem nicht eine Sekunde. Ich bin zuvor immer arbeiten gegangen, um Geld zu verdienen – jetzt liebe ich das, was ich tue! Beim Kontakt zu meinen Kunden geht mir das Herz auf. So ein Glücksgefühl, das sich über Jahre hält, kannte ich vorher bei der Arbeit nicht. Sogar meine 15-jährige Tochter zeigt schon großes Interesse und verbringt gern Zeit in unserem Büro. Besser kann man Familie und Beruf nicht vereinbaren.

Frau Grieme, Sie konnten zuvor bereits Erfahrungen bei einem unserer Partner im Alstertal sammeln und absolvierten im Anschluss bei uns eine Franchise-Schulung. Inwieweit hat Ihnen das bei der Eröffnung einer eigenen Repräsentanz geholfen?

Fr. Grieme: Es hat viel Spaß gemacht, mit den Kollegen in dem Immobilienshop zu arbeiten. Wir haben uns gut ergänzt und von der gegenseitigen Erfahrung geschöpft. In den DAHLER & COMPANY Seminaren wurde ich dann sehr inspiriert, mit einem eigenen Standort selbst noch aktiver zu werden. Ich spürte einen inneren Motor und der Reiz war ganz deutlich, denn das ganze Konzept hat mich enorm überzeugt. Mit Begeisterung stellte ich fest, dass im Kreis Stormarn, meiner Heimat, das Lizenzgebiet noch nicht belegt war. Kurze Zeit später saß ich schon in der Unternehmenszentrale und habe alles zügig auf den Weg gebracht.

Frau Grieme, gab es besondere Punkte, die Ihnen bei DAHLER & COMPANY ins Auge gefallen sind und für das Unternehmen sprachen?  

Frau Grieme: Ich fühlte mich gleich sehr gut beraten und betreut, alles machte auf mich einen sehr kompetenten Eindruck. Auch von anderen Lizenzpartnern hörte ich nur Gutes. Das familiäre Zusammenarbeiten und die Vernetzung untereinander hat mich besonders angesprochen.

Frau Grieme, mit dem Einstieg als Lizenzpartnerin haben Sie sich gleichzeitig für ein Franchisesystem entschieden. Was waren für Sie die ausschlaggebenden Argumente? 

Frau Grieme: Es gab ehrlich gesagt nur die Option des Franchisesystems für mich, denn in die Position eines Einzelkämpfers wollte ich als teamorientierter Mensch definitiv nicht kommen. Es hätte mich frustriert, mir Gedanken über Marketing machen zu müssen, z. B. so etwas wie Logo, Firmenfarben und Schrift – genau das wollte ich nicht. Bei DAHLER & COMPANY bekomme ich per Knopfdruck alle Materialien, die ich brauche – von der Visitenkarte über Schilder und Exposés bis hin zur ganzen Werbekampagne. Gerade weil ich mich an einer gut funktionierenden Corporate Identity bedienen konnte, reizte mich das auch.

Welche Rolle spielt grundsätzlich der Austausch mit den anderen Partnern im Joballtag?  

Wir haben einen positiven Austausch untereinander und empfinden das Netzwerk als große Bereicherung. Das ist auch das Schöne an DAHLER & COMPANY: Wir können selbst entscheiden, inwieweit wir uns mit den Lizenzpartnern austauschen möchten. Das Angebot des Franchisegebers ist sehr umfassend und lässt sich individuell für jeden Standort nutzen. Wir suchen uns die Highlights raus, die für unsere Region passen.


Auf Besichtigungsterminen sind Mutter und Tochter ein eingespieltes Team.


Was macht für Sie den Beruf einer Maklerin aus? Was treibt sie jeden Morgen aufs Neue an? 

Fr. Barske: In erster Linie die Abwechslung und ich sage immer: Wir wollen am Ende alle Parteien glücklich wissen. Der Kontakt zum Bauamt, der Kontakt zu den Eigentümern, der Kontakt zu den Interessenten, nachher zu den Notaren – bei uns ist kein Tag wie der andere. Das schönste Gefühl ist einfach, wenn die Eigentümer am Ende ihren neuen Zielen nachgehen können und ein toller Kaufpreis und gute Vermarktungszeit umgesetzt werden konnten. Genau so schön ist es aber auch, am Haus vorbeizufahren und die glücklichen Käufer am Gartenzaun stehen zu sehen, die sich über ihr schönes neues Zuhause freuen.

Fr. Grieme: Es zeigt sich auch, wie unterschiedlich der Maklerberuf sein kann – ich stelle immer wieder den Unterschied zur Großstadt fest. Häufig gibt es bei Ämtern und Behörden zum Beispiel immer wieder andere Ansprechpartner. Das macht es schwieriger, eine Beziehung zueinander aufzubauen. Ähnliches gilt für Notare. In unserer ländlichen Region kennt man sich im Laufe der Zeit sehr gut. Das betrifft auch die Verkäufer und Käufer. Sie möchten wissen, wer danach hier wohnt, denn es besteht trotz Verkauf eine emotionale Bindung zum Gebäude. Wir haben das sehr selten, dass sich Eigentümer und Käufer erst beim Notartermin kennenlernen.

Welche Tätigkeiten bringen Ihnen am meisten Freude? 

Für uns zählt am Ende immer das Ergebnis – wie ein ganzer Kuchen, den wir am Ende mit einer schönen Schleife übergeben möchten. Wir lieben und leben beide den Perfektionismus und freuen uns, wenn wir am Ende des Tages alles perfekt und strukturiert umgesetzt und das Unmögliche möglich gemacht haben. Von der Beschaffung aller Objektunterlagen bis zum Vertragsabschluss und After Sales gibt es nichts, das wir nicht gerne tun.


Gemeinsam leiten Janine Barske, Katharina Barske und Susanne Grieme (v.l.n.r.) das Familienunternehmen.


Ihre Tochter ist quasi von Beginn an mit ins Unternehmen eingestiegen und leitet zusammen mit Ihnen das Geschäft. Frau Grieme, wie ist es für Sie, so eng mit Ihrer Tochter zusammenzuarbeiten? War die enge Zusammenarbeit innerhalb der Familie schon immer entscheidend?

Fr. Grieme: Es besteht ein 100%iges Vertrauensverhältnis, wir sind Partner mit dem gleichen Interesse ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Zudem ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass es einen Nachfolger gibt, wenn ich einmal kürzertreten möchte oder mich später aus Altersgründen ganz aus dem Unternehmen zurückziehe. Seit kurzem ist auch Katharina Barske als Assistenz der Geschäftsführung mit an Bord. Unser Familienunternehmen steht immer für einen starken Zusammenhalt und ein enges Miteinander.

Wie teilen Sie sich im Alltag auf? Gibt es unterschiedliche Schwerpunkte / Kernkompetenzen? 

Das Schöne ist, dass jeder instinktiv seiner Neigung folgt. Sei es nun die Buchhaltung oder der Social Mediaauftritt. Wir sprechen uns bei allem ab und jeder weiß im Grunde auch über alles Bescheid.


Bei regelmäßigen Besprechungen tauscht sich das Team über aktuelle und bevorstehende Termine aus.


Frau Barske, mit einem Familienmitglied so eng zusammenzuarbeiten, ist sicherlich nicht alltäglich. Wie ist es für Sie, mit Ihrer Mutter zusammenzuarbeiten? 

Fr. Barske: Für mich gibt es seitdem keinen Unterschied mehr zwischen Arbeit und Freizeit, denn ich lebe mit meinem Beruf eine Leidenschaft aus, die ich mit meiner Mutter teile. Wir sind im täglichen Austausch beruflich wie privat miteinander. Durch mein Aufwachsen in einem Familienunternehmen, bin ich automatisch von der gleichen Arbeitsweise geprägt. Fleiß und Vertrauen sind für mich selbstverständlich, wir teilen ein Höchstmaß an Anspruch und Qualität. Es gibt zwischen uns keine Konkurrenz.

Durch Ihre Zusammenarbeit erhalten Ihre Kunden auch einen kleinen Einblick in Ihr Privatleben. Wie reagieren die Kunden auf Sie als Team?

Unsere Kunden reagieren überaus positiv. Diese vertrauensvolle familiäre Zusammenarbeit passt genau in unsere ländliche Region, wo auch noch viel generationsübergreifend und in Familienbetrieben gewohnt, gelebt und gearbeitet wird.


Bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee oder Tee startet das Trio in den Tag.


Vervollständigen Sie folgenden Satz: morgens, wenn ich mit der Arbeit anfange, beginne ich mit… 

Da sind wir uns sehr einig: Mit dem Kaffee- oder Teebecher in der Hand, bevor die offizielle Erreichbarkeit des Standorts losgeht, tauschen wir uns aus was den Tag anliegt, checken E-Mails und priorisieren den Tagesablauf. Genauso geht es abends auch über den Feierabend hinaus, wenn beispielsweise entferntere Besichtigungen stattfinden oder noch Vorbereitungen für den Folgetag anstehen - da sind wir ganz flexibel.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag allgemein aus? 

Von Arbeitsalltag kann man bei uns gar nicht sprechen, am Ende sieht jeder Tag anders aus. Unsere Kunden sind es gewohnt, dass wir zu ihnen kommen und vor Ort, im vertrauten Umfeld, alles in Ruhe besprechen. Natürlich haben wir auch unsere festen Bürozeiten und Aufgaben. Wir sitzen uns gegenüber, um den Informationsfluss automatisch am Laufen zu halten. Flexibilität und Spontanität bestimmen jedoch unseren Alltag. Diese abwechslungsreiche Arbeit macht es für uns so interessant.


Über besondere Immobilien unterhalten sich die beiden gern und erinnern sich an schöne Momente zurück.


Als Hamburger Unternehmen ist DAHLER & COMPANY traditionell stark in Norddeutschland vertreten. Was verbindet Sie beide mit dem südlichen Schleswig-Holstein? 

Die Region zwischen Hamburg und der Ostseeküste ist uns sehr vertraut, hier sind wir aufgewachsen, das ist unsere Heimat. Besonders der Kreis Stormarn, mit der guten Anbindung an die Großstädte, erfüllt unsere Bedürfnisse. Wir sind innerhalb von 30 Minuten entweder am Meer oder in Hamburg oder Lübeck.

Was macht die Region als Wohnstandort für Sie besonders? Wie hat sich der hiesige Markt entwickelt und was können wir für die nächsten Jahre erwarten?

In dieser landschaftlich schönen Region zwischen den Großstädten in der Nähe der Ostseeküste lebt es sich in entschleunigter Atmosphäre deutlich entspannter als in der Großstadt. Wir haben hauptsächlich Hamburger Kunden, die inzwischen raus aus der Stadt in ländliche Regionen wollen. Hier bekommt man für sein Geld deutlich mehr Wohnkomfort, die Infrastruktur und Anbindung an den HVV und die Autobahn ist in den meisten Orten hervorragend, man muss auf nichts verzichten. Wir bemerken aufgrund der hohen Nachfrage eine entsprechende Preissteigerung, ganz besonders in den Randgebieten der Städte. Die solventen Käufer kommen aus allen Altersgruppen, überwiegend Familien und junge Senioren.


Die Weite spiegelt eines der Vorzüge des Gebietes wieder.


Vor einigen Monaten haben Sie selbst zusammen eine Immobilie erworben, in der Sie Wohnen und Arbeiten miteinander kombinieren können. Wie würden sie die Vor- und Nachteile beschreiben, die so ein Schritt mit sich bringen kann? Und ist das ein Modell, das künftig eine größere Rolle spielen könnte? 


Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Frau Grieme und Frau Barkse kauften sich Ihre Traumimmobilie im vergangenem Jahr.


Wir sind glücklich in der „Schlossgemeinde“ Tremsbüttel angekommen, mitten in unserem Gebiet sind die Wege zu unseren Kunden nun deutlich kürzer – das spart viel Zeit im Alltag. Wir haben eine Immobilie mit drei abgeschlossenen Einheiten gefunden, quasi für jede Familie ein Haus mit Garten und die separaten Büroflächen. Für uns das perfekte Modell, um eine gute Balance zwischen Nähe und Abstand im Arbeits- und Privatleben herzustellen. Wir verbringen gerne Zeit mit der großen Familie, nutzen die vielen Vorzüge und niemand ist böse, wenn sich eine Partei zurückzieht und seine Tür zu macht. Dafür bestehen ausreichend Raum und Möglichkeiten.

Abschließend noch etwas Persönliches: Wie sieht eigentlich Ihre Traumimmobilie aus? Wie nah ist Ihr kürzlich erworbenes Objekt an dieser Traumvorstellung dran?

Tremsbüttel ist ein sehr schöner Ort im Kreis Stormarn bei Bargteheide. Unser neues Zuhause gefällt uns gut, die Lage und die gute Anbindung an die Autobahn sind perfekt. Für uns sind die wichtigsten Punkte erfüllt. Absolute Perfektion wäre zudem noch ein Weitblick in die Natur. Alles kann man nicht haben. Genau das sagen wir auch immer unseren Kunden: Beim Erwerb einer Immobilie bleibt manchmal ein kleiner Wunsch offen.

Vielen Dank für das Interview!

DAHLER & COMPANY eröffnet neuen Standort in Ulm

DAHLER & COMPANY eröffnet neuen Standort in Ulm

Der Hamburger Premiumimmobilienmakler DAHLER & COMPANY gewinnt einen weiteren Lizenzpartner und startet mit Erhard Sepp zum 01. September 2020 mit einer Dependance im Zentrum Ulms.            

Es ist bereits die fünfte Niederlassung in Baden-Württemberg – in Bayern ist DAHLER & COMPANY aktuell drei Mal vertreten. „Mit den Eröffnungen in Stuttgart und Heilbronn konnten wir bereits die Präsenz von DAHLER & COMPANY in Süddeutschland ausbauen. Die neue Niederlassung in Ulm ist ein weiterer wichtiger Meilenstein. Das Potenzial der Stadt zeigt sich auch im Gros der derzeitigen oder bereits umgesetzten Projektentwicklungen. Mit der Realisierung der Sedelhöfe ist ebenfalls DC Developments vor Ort, ein Teil der DAHLER & COMPANY Group“, erklärt Annika Zarenko, Geschäftsführerin der DAHLER & COMPANY Franchise GmbH und Co. KG. „Erhard Sepp ist seit über 26 Jahren in Ulm verwurzelt und konnte alle Entwicklungen und Trends in der Region direkt nachverfolgen und miterleben. Dementsprechend sind wir sehr glücklich darüber, dass wir mit Herrn Sepp einen echten ,Local‘ an unserer Seite haben, der den Weg gemeinsam mit uns geht.“ Weitere Standorte in Baden-Württemberg sind Heilbronn, Konstanz, Mannheim und Stuttgart, in Bayern Augsburg, Tegernsee – Bad Tölz sowie Regensburg.

1994 nach Ulm umgezogen, ist der gebürtige Südtiroler schon lange in seiner Wahlheimat angekommen. Langjährige Erfahrungen konnte der studierte Betriebswirt bereits im Vertrieb mehrerer weltweit tätigen Industrieunternehmen sammeln. Nun folgt der Schritt in die Selbstständigkeit.

„Ulm gehört zu den attraktivsten Wohnstandorten Deutschlands. Das schlägt sich auch in der hohen Nachfrage nach Wohnraum nieder. Nicht zuletzt auch durch den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Wendlingen-Ulm und der daraus resultierenden Anbindungsmöglichkeiten zu Stuttgart wird der Andrang auf die Stadt vermutlich weiter zunehmen. In den letzten Jahren konnten wir bereits sehen, dass ein Mangel an verfügbaren Objekten demzufolge auch in steigenden Preisen resultierte“, erläutert Sepp und führt fort: „Es wird viel für die Weiterentwicklung und die Erweiterung des Angebotes getan. Neben den Sedelhöfen gehören unter anderem auch die Revitalisierung im Dichterviertel sowie die Quartiersentwicklung ,Am Weinberg‘ dazu. Ulm überzeugt bereits jetzt mit einer bunten Vielfalt. Sei es Söflingen mit seinen historischen Fachwerk-Fassaden oder der Galgenberg mit Blick auf die Donau und die Alpen.“

Interview mit Johann Christian von Donner

Interview mit Johann Christian von Donner

„Ich bin ein Relationship Manager, ein leidenschaftlicher Networker und Berater – ich habe ein Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse."

                                          

So Herr von Donner, Lizenzpartner bei DAHLER & COMPANY mit dem Standort im Sachsenwald. Wir haben Herrn von Donner an einem sonnigen Tag im Sachsenwald besucht, mit ihm über seine tägliche Arbeit gesprochen und ihn einen Tag lang bei seinen Tätigkeiten begleitet.

Herr von Donner, erst kürzlich haben Sie sich dazu entschlossen Ihren Lizenzvertrag mit DAHLER & COMPANY zu verlängern und Ihre Repräsentanz langfristig zu leiten. Wie kam es zu dieser Entscheidung? 

Es gab ehrlich gesagt keinen konkreten Schlüsselmoment. Es war für mich eher ein logischer Schritt, der sich zudem richtig und gut anfühlte. Ich liebe meine Arbeit, ich habe jeden Tag viel Spaß an dem was ich tue. Seitdem ich die Repräsentanz Sachsenwald übernommen habe, konnte ich die Präsenz erweitern und auch gute Erfolge erzielen - das möchte ich nun langfristig ausbauen und bin dankbar, wie gut bisher alles gelaufen ist.

Mit der Verlängerung haben Sie nicht nur ein Bekenntnis zur Marke, sondern auch zur Region östlich der Hamburger Stadtgrenzen abgelegt und sind in Ihrer Beziehung quasi den nächsten Schritt gegangen. Was verbindet Sie persönlich mit der Region?

Der Sachsenwald und die Menschen hier sind mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Ich habe hier zudem viele Freunde gewonnen, durfte einen Generationswechsel begleiten, konnte sogar meine Schwester mit ihrer Familie hierher vermitteln und ihr zeigen welchen Charme dieser Wohnstandort hat. Sie wollte ursprünglich in den Westen Hamburgs. Die Region hier verbindet Urbanität und Landleben, was ich überaus schätze.

Sie sind nun seit fast 10 Jahren Teil der DAHLER & COMPANY Familie. Wie sind Sie damals auf das Unternehmen gestoßen? 

Während meiner Tätigkeit fürs Bankhaus Lampe (damals noch Oetker-Gruppe) hatte ich bereits erste Überschneidungen mit DAHLER & COMPANY. Das Unternehmen machte von Beginn an einen professionellen, seriösen und sympathischen Eindruck auf mich – und dieser Eindruck wurde in jeder Hinsicht bestätigt, bis heute.  

Wie wird DAHLER & COMPANY denn im Sachsenwald auf Kundenseite wahrgenommen? 

Ich habe festgestellt, dass DAHLER & COMPANY im Sachsenwald als angesehener Immobilienmakler fürs gehobene Segment wahrgenommen wird. Die Marke ist im höchsten Maß mit der handelnden Person verbunden, dieser Verantwortung bin ich mir bewusst und übe meine Position jeden Tag mit höchstem Anspruch an mich selbst aus, dabei setze ich auf eine Kombination aus Expertise und Empathie. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass es vor allem auf das Gefühl ankommt, das der Kunde mit einem Unternehmen verbindet, und mit einem guten Gefühl kommt auch der Erfolg.

Beziehungsaufbau ist besonders in Ihrer Branche das A und O. Nun sind Sie schon über einen längeren Zeitraum in der Region präsent und kennen den ein oder anderen Eigentümer. Gibt es da besondere Verbindungen, die sich entwickelt haben? 

Ja, im sehr hohen Maße sogar. Ich bin ein Relationship Manager, ein leidenschaftlicher Networker und Berater – ich habe ein Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse. Dadurch entstand zu vielen Kunden ein starkes Vertrauensverhältnis, so dass sie auch bei neuen Projekten immer wieder gern auf mich zurückkommen. Je sicherer man mit sich und dem was man tut ist, desto mehr strahlt man das auch aus. Und dafür steht auch DAHLER & COMPANY: Ruhe und Stabilität.

Die ersten Schritte sind nun getan: Was haben Sie als nächstes Ziel für Ihre Dependance auf der Agenda? 

Weitermachen, stetig dazulernen und mit offenen Augen die Umgebung wahrnehmen. Wenn ich durch die Straßen in meinem Gebiet fahre, dann werde ich intuitiv auf Objekte wie z.B. schöne Altbauvillen aufmerksam und sehe neben dem Wert auch schon passende Kunden dafür, wie in einem inneren Film, der abläuft. Somit gibt es im Sachsenwald die ein oder andere Immobilie, die ich gerne noch vermarkten würde, denn es gibt hier viele reizvolle Objekte.

Was macht die Region als Wohnstandort für Sie besonders? Wie hat sich der hiesige Markt entwickelt und was können wir für die nächsten Jahre erwarten?

Der Standort lebt von seiner Nähe zu Hamburg, ist aber auch unabhängig davon ein außergewöhnlich schönes Fleckchen Erde für Jung und Alt mit einem hohen Maß an Lebensqualität. Durch meine Tätigkeit beim Gutachterausschuss erhalte ich schnell Einblicke über die aktuelle Situation. Bisher gibt es keinen Preisrückgang festzustellen, und auch in meiner aktiven Tätigkeit erlebe ich sogar eine extrem hohe Nachfrage.

Sie erwähnten es gerade, Sie sind im regionalen Gutachterausschuss vertreten. Welche Rolle spielt diese Tätigkeit in Ihrem Alltag?

Das A und O eines guten Vermittlers ist es, den Markt bis ins Detail zu kennen. Zu wissen wie sich die Preise in welcher Straße entwickeln, wie die Bodenrichtwerte sind, was wir zu erwarten haben. Zu Beginn meiner Tätigkeit bei DAHLER & COMPANY habe ich mir Straßenkarteien mit den kleinsten Details für den Standort angelegt und stand damals schon in engem Austausch mit dem Gutachterausschuss. Dass ich nun selbst Teil des Ausschusses sein darf, bietet die Möglichkeit sich zudem auf einer anderen Ebene mit den Kollegen auszutauschen und über fundierte Zahlen zu sprechen, die eine große Rolle in meinem Alltag spielen. 

Sehen wir in der Region besonders verwurzelte Kunden? Personen, die sich nur innerhalb Ihres bekannten Umfeldes wohnlich verändern wollen?

Es zeigt sich immer wieder, dass insbesondere ältere Herrschaften, die hier einen Großteil ihres Lebens verbracht haben, die Sachsenwald-Region nicht verlassen möchten, sondern dann vor Ort nach altersgerechten Wohnformen suchen. Aber ich beobachte auch bei jüngeren Generationen eine enge Verbundenheit, sowohl bei Einheimischen als auch Zugezogenen. Die Region versprüht eine ganz eigene Magie.

Gibt es im Gegenzug auch Immobilien, die „häufiger“ den Eigentümer wechseln? Haben Sie eine solche Immobilienvermittlung schonmal begleitet? 

Das kommt tatsächlich eher selten vor. In meiner über 10 Jahre andauernden Tätigkeit hier vor Ort bin ich gerade dabei, meinen ersten Zweitverkauf anzubahnen, was meinen Eindruck nur bestätigt. Die Menschen wissen ein Zuhause, in dem sie sich vollkommen wohlfühlen sehr zu schätzen und daher ist die Entscheidung eines Verkaufes eine wohldurchdachte.

Sie hatten es bereits angesprochen: Inzwischen konnten Sie ihre ganz eigenen Erfahrungen in dem Beruf und der Region sammeln. Was macht für Sie denn der Beruf eines Maklers aus? Gibt es einen Moment, an den Sie sich besonders gern erinnern? 

Wir sind Wegbegleiter zur Erfüllung von Lebensträumen, die Zusammenarbeit mit Käufern und Verkäufern ist hochemotional. Dafür ein Gespür zu haben, macht für mich den Beruf eines Maklers aus. Ich sehe mich als Mediator, der verschiedene Wünsche und Bedürfnisse auf einen Nenner bringt. Somit erinnere ich mich besonders gern an jede Schlüsselübergabe, denn diese bedeuten nicht nur, dass ich einen guten Job gemacht habe, sondern auch, dass ich für andere ein Herzenswunsch erfüllen konnte.

Welche Tipps würden Sie Interessenten geben, die ebenfalls gerne Lizenzpartner bei DAHLER & COMPANY werden wollen? 

Eine intime Kenntnis des Lizenzgebietes ist für einen Erfolg unerlässlich. Wenn diese nicht schon gegeben ist, muss sie sich durch Fleißarbeit angeeignet werden, um es mit klaren Worten auszudrücken. Man kann nur in einer Sache sehr erfolgreich sein, mit der man sich besser auskennt als alle anderen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Welche Tätigkeiten bringen Ihnen die meiste Freude?

Die Klaviatur der Objekte und Kunden ist groß, kein Tag ist wie der andere. Es geht immer darum, verschiedene Personen an einen Tisch zu bekommen und Lösungen zu finden, die alle zufriedenstellen. Die beratende Tätigkeit beginnt schon vor der Besichtigung und bedarf dann eines besonderen Fingerspitzengefühls vor Ort: Es gilt potenzielle Kunden zu inspirieren und ihre räumliche Vorstellungskraft zu erweitern – z.B. mit Vorschlägen für Umbauten, wenn das Objekt nicht ganz ihren Erwartungen entspricht. Des Weiteren ist man auch viel in Kontakt mit Behörden und Ämtern - auch hier ist eine gute Kommunikation essenziell. Manchmal geht es nicht ohne Kompromisse, denn das Angebot auf dem Markt ist überschaubar.

Hand aufs Herz: Sie hätten die Gelegenheit irgendwo anders in Deutschland eine Repräsentanz zu eröffnen. Welche Region käme für Sie in Frage? 

Das wäre die wunderschöne Holsteinische Schweiz. Eine Region, die sich ebenfalls durch viel Natur und eine sehr gute Anbindung zu den Großstädten auszeichnet. Ich komme aus Schleswig-Holstein und bin auf einem ländlichen Betrieb aufgewachsen – umgeben von Natur und einer Freiheit, die ich als Kind nicht missen möchte.

Abschließend noch etwas Persönliches: Wie sieht eigentlich Ihre Traumimmobilie aus? 

Das kann ich sofort beantworten: Solide gebaut, praktisch in der Handhabung, lichtdurchflutet, wassernah mit Blick auf etwas Schönes! Zum Glück habe ich sie gefunden und gebe sie nicht wieder her, so viel ist sicher.

Benjamin Schütze
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