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SCHMIDT Küchen Franchise System: Küchen- und Möbelstudios

Eigenkapital
60.000 EUR
Eintrittsgebühr
keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr

Die Franchise-Partner von SCHMIDT Küchen betreiben Küchenstudios mit Mehrwert. Exklusive Wohnwelten sind ihr Markenzeichen. SCHMIDT Küchen gehört zur deutsch-französischen Schmidt Groupe und ist bereits an vielen hundert Standorten erfolgreich. Um weiter zu expandieren, sucht SCHMIDT Küchen Franchise-Partner und Existenzgründer – als Fachhandels-Profis, aber auch als Quereinsteiger.

Raphael Rein
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SCHMIDT Küchen Franchise-System

Mit SCHMIDT die Wohnwelten gestalten

Sie sind ehrgeizig, zielorientiert, kreativ und kommunikativ? – Dann ist das Franchise-System von SCHMIDT passend für Sie! Denn mit Unterstützung von SCHMIDT gelingt es Ihnen, Wohnwelten über die Küche hinaus individuell zu gestalten. Der planerische Genius wie das unternehmerische Kalkül kommen im ausgereiften Konzept „SCHMIDT-Partnerhaus“ voll zum Zuge. Das Geschäftsmodell hat sich international schon 450 Mal am Markt bewährt. Nun will SCHMIDT in Deutschland kräftig wachsen und offeriert vorzugsweise Quereinsteigern den erwünschten Wechsel auf den Chefsessel nach dem Motto:

„SCHMIDTeinander“ führt Ihr Weg zum Geschäftserfolg!

  • Die Marktaussichten

    Nach dem Auto zählt die Design-Küche zu den bevorzugten Statussymbolen der Deutschen. Der aktuelle Trend geht hin zur Wohnküche und da kann das Franchisekonzept „SCHMIDT Partnerhaus“ punkten. Denn die mögliche Möblierung nach Maß mit SCHMIDT Küchen und Wohnwelten fängt beim Ess-, Wohn- und Schlafzimmer an, setzt sich im Bad und in der Ankleide bis hin zum Eingangsbereich fort– und hört beim Büro noch lange nicht auf. Hinsichtlich der Vielfalt und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten setzt SCHMIDT den Maßstab in der Branche.

    Als Vorreiter trägt SCHMIDT auch dem ökologischen Aspekt beim Möbelkauf Rechnung. Bereits im Jahr 2008 wurde der Franchisegeber als erster in der Küchenbranche für seine hohen Qualitätsstandards und den ökologisch verantwortlich organisierten Produktionsprozess wie die Verarbeitung ausschließlich nachwachsender Ressourcen zertifiziert. Die Geschäftspolitik praktiziert Green Franchising und sichert so die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells „SCHMIDT Partnerhaus“.

  • Der Franchise-Geber

    SCHMIDT Küchen und Wohnwelten zählt zur deutsch-französischen SCHMIDT GROUPE und expandiert schon seit über 25 Jahren mit exklusiven Mono-Marken-Partnerhäuser auf Franchise-Basis. Gegründet in Türkismühle (Saarland) im Jahr 1934 befindet sich SCHMIDT immer noch fest in Familienhand. Das in der dritten Generation von Anne Leitzgen und ihrer Schwester Caroline Leitzgen geführte Unternehmen steht auf Platz fünf der größten Küchenproduzenten in Europa, ist Marktführer in Frankreich und weltweit in 27 Ländern mit Franchisenehmern, denen Gebietschutz gewährt wird, präsent.

    Die Solidität und Seriosität des Franchise-Gebers belegt das Zertifikat „CrefoZert“ der Creditreform Rating AG. Das von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) autorisierte Prüfinstitut bescheinigte dem Familienunternehmen erst kürzlich „eine ungewöhnlich gute Bonität“.

  • Die Leistungen

    Quereinsteiger ohne Branchenerfahrung macht die SCHMIDT-Akademie mit einem speziellen Trainee-Programm fit für die Selbständigkeit. Hinzu kommen konkrete Hilfestellungen wie Finanzierungskonzepte, Ladenbauplanung, Markt- und Standortanalysen, Standortsuche und das individuelle Coaching-on-the-job vor Ort im neu eröffneten Fachgeschäft.

    Die Umsatzchancen fördert dauerhaft ein Set an maßgeschneiderten Marketingleistungen. Zweimal jährlich laufen bundesweit Verkaufsaktionen mit einem Schnäppchen-Angebot und die dazu erforderlichen Werbematerialen – von der Anzeige bis zum Flyer. Zentraler Punkt der Kundeninformation bleibt der alljährlich neu aufgelegte Katalog mit den nahezu unbegrenzten Möblierungskombinationen. Verkaufswettbewerbe, Direktmarketingaktionen, Kundenpost-Kampagnen und die aktuell neu konzipierte Präsenz in den Sozialen Medien komplettieren das markterprobte Unterstützungspaket für den Erfolg der Franchise-Partner von SCHMIDT.

    Sind Sie überzeugt von dieser Franchise-Offerte? Und möchten Sie in den PLZ-Gebieten 3-9 mit uns ein Küchenstudio eröffnen?

    Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf. Das SCHMIDT-Team freut sich auf ein partnerschaftliches „SCHMIDTeinander“ mit Ihnen!

Beiträge über SCHMIDT Küchen

Franchise-System Schmidt Küchen: Schmidt Groupe meldet Wachstum für 2019

Das Familienunternehmen Schmidt Küchen wurde bereits 1934 im saarländischen Türkismühle gegründet - mittlerweile gehört es zur deutsch-französischen Schmidt Groupe. Jetzt hat die Schmidt Groupe Blianz für das Geschäftsjahr 2019 gezogen.

Wie das Unternehmen mitteilt, stieg der Produktionsumsatz um sieben Prozent auf nun 603 Millionen Euro – ein Rekord in der Unternehmensgeschichte. Auch beim Fachhandelsumsatz einschließlich der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte legte die Schmidt Groupe zu und erwirtschaftete einen Erlös in Höhe von 1,74 Milliarden Euro. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. „Sicherlich werden sich die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf die Unternehmensziele für das Geschäftsjahr 2020 auswirken. Aber wir sind auch sehr zuversichtlich, dass wir das wiedergewinnen können, was wir durch die Schließung des Handels aufgrund der Pandemie einbüßen mussten“, erklärt Stéphane Bihler, Prokurist der zur Unternehmensgruppe gehörenden Schmidt Küchen GmbH & Co. KG.

Eigenen Angaben zufolge ist das Unternehmen die europäische Nummer eins der Küchenstudio-Franchisegeber. Die Gesamtzahl der Verkaufsstellen, die die Marke „Schmidt Küchen und Wohnwelten“ und das Label „cuisinella“ ( in Frankreich und Belgien) führen, stieg 2019 von 728 auf 756. Statt wie zuvor in 30 Ländern ist die Schmidt Groupe nun noch in 27 Ländern aktiv. Unverändert bliebt die Zahl der Partnerhäuser in Deutschland: Hierzulande gibt es 44 davon.

Konzernweit ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2019 mit 1.750 Mitarbeitern ungefähr gleich geblieben. In Deutschland hingegen legte sie um rund acht Prozent auf nunmehr 187 Arbeitnehmer zu. Bei Partnerhäusern gab es ein deutliches Plus: Sie zählen nun insgesamt 7.120 Beschäftigte – 763 mehr als im Vorjahr. (red.)

Schmidt Küchen und Wohnwelten: Wachstumsjahr für Unternehmen und Franchise-Partner

Das Familienunternehmen Schmidt Küchen wurde bereits 1934 im saarländischen Türkismühle gegründet - mittlerweile gehört es zur deutsch-französischen Schmidt Groupe und arbeitet in 30 Ländern mit insgesamt 731 Partnerhäusern zusammen. In Deutschland gibt es 45 Mono-Markenstudios. Für das abgelaufene Wirtschaftsjahr meldet das Unternehmen nun Wachstum auf verschiedenen Ebenen.

So erzielte die Schmidt Groupe nach eigener Aussage beim Produktionsumsatz eine Steigerung von 6,8 Prozent und erwirtschaftete 2017 insgesamt 534 Millionen Euro - der bisher höchste Wert in der Geschichte des Unternehmens. Auch der Fachhandelsumsatz wuchs: Hier stiegen die Erlöse, inklusive der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte, um 5,1 Prozent auf 1,605 Milliarden Euro.

Die Zahl der Mitarbeiter steigerte sich von 1.534 im Jahr 2016 auf 1.648 - allein in Deutschland kamen 16 neue hinzu. Umsatztreiber bei den Partnerküchenstudios war das Geschäftsfeld der Möbel auf Maß: Sie werden bei Schmidt Küchen und Wohnwelten wir den gesamten Wohnbereich sowie für die Badezimmer angeboten. Die Schmidt Groupe ist der fünftgrößte europäische Küchenhersteller; das Unternehmen plant, seine Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen. (red.)

SCHMIDT Küchen: Tradition und Partner-Bindung

Als Expansions Manager Deutschland von Schmidt Küchen stellt sich Roger Krog den Fragen fürs Video-Interview auf FranchisePORTAL während des Franchise Matching Day. Er beschreibt SCHMIDT Küchen als Familienunternehmen mit 80 Jahren Tradition und Kerngeschäft in der Küchenmöbelproduktion. Seit über 25 Jahren bietet es seinen Partnerbetrieben schlüsselfertige Franchisekonzepte.

Kurz und prägnant stellt Roger Krog das SCHMIDT Küchen-Franchisesystem vor. Es umfasst die Unterstützung der Partnerbetriebe vor der Eröffnung, zum Beispiel bei der Standort-, Immobilien- und Personal-Akquise. Den Partnern ist aber auch die Betreuung nach der Eröffnung sehr wichtig, wie der Expansions Manager weiter ausführt. Schmidt Küchen organisiert regelmäßige Partner-Treffs – sogenannte Erfa-Tagungen – mit den Gebietsmanagern und dem Partnerbetreuern im Außendienst. Gleichzeitig bietet das Franchisesystem Produktschulungen, Weiterbildungsprogramme und Studio-Analysen an. Letztere dienen dazu, monatliche Erfolgskennzahlen messen zu können.

Die Partner zahlen weder eine Franchise- noch eine Eintrittsgebühr – so beschreibt Roger Krog weitere Vorteile seines Systems. Die Wertschöpfung generiert SCHMIDT Küchen durch die Möbelproduktion und den Verkauf an die Händler. Lediglich eine umsatzabhängige Marketinggebühr sei zu zahlen.

Welchen Typ aus welcher Branche sucht er als Franchise-Partner? Diese Frage beantwortet der Expansions Manager Deutschland folgendermaßen: Der klassische Gründer ist Quereinsteiger. Er muss nicht bereits zehn Jahre Möbel oder Küchen verkauft haben, wie Roger Krog wörtlich erklärt. Bei SCHMIDT Küchen lernt er das Business von der Pike auf. Gewünscht sind allerdings Team- und Personalführungserfahrung sowie ein kaufmännischer Hintergrund.

Bewerber sind willkommen, die sich grundsätzlich vorstellen können, Traumküchen für die Kunden zu planen. Selbstverständlich können Partner nach ein bis zwei Jahren auch weitere Standorte eröffnen, so Roger Krog abschließend.

Schmidt Küchen: Fokus auf Expansion in Deutschland

Schmidt Küchen: Fokus auf Expansion in Deutschland

Die Firmengeschichte von Schmidt Küchen reicht weit zurück: 1934 im saarländischen Türkismühle gegründet, begann das Unternehmen vor 70 Jahren mit dem Bau von Küchenbüffets. Heute zählt Schmidt Küchen knapp 720 Franchise-Nehmer und ist in 27 Ländern aktiv. Bereits im Geschäftsjahr 2015 hatte die Unternehmensgruppe seinen Umsatz um 8,6 Prozent auf 440 Millionen Euro steigern können. 2016 brachte nun erneut einen Umsatzschub.

Schmidt Küchen produziert heute in fünf Fabriken: Vier davon befinden sich im Elsass und eine am Stammsitz in Türkismühle. Werktäglich werden hier über 5.100 Möbelelemente für Küchen und Wohnwelten hergestellt. Am Standort Sélestat soll bis zum Jahr 2020 Europas modernstes Fertigungszentrum der Möbelindustrie zur Herstellung von Wohnmöbeln entstehen. Das im Frühjahr 2016 gestartete Investitionsprogramm ist mit 125 Millionen Euro veranschlagt. Neben der Vergrößerung der Produktionsfläche ist dabei auch ein verstärkter Roboter-Einsatz geplant. Die Elemente werden hier erst nach der millimetergenauen Vermessung der zu möblierenden Räume produziert. Das Ziel ist die Einzelfertigung passgenauer Möblierungen über die Küche hinaus. "Der Trend geht auch in Deutschland hin zur Wohnküche und wir können mit unserer individuellen Fertigung auf Maß die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen", so Deutschland-Chef Christian Kockler.

500 Millionen Euro Jahresumsatz

Wie Schmidt Küchen mitteilt, wurde für das Geschäftsjahr 2016 ein Umsatz von 500 Millionen Euro verbucht. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte belief sich auf 1,527 Milliarden Euro (+ 9 Prozent). Zur Umsatzsteigerung hat laut Unternehmen primär das Geschäft in Frankreich beigetragen. Dort stieg die Zahl der Franchise-Nehmer von 552 auf 563. Zur Umsatzentwicklung in den einzelnen Ländern macht Schmidt Küchen keine Angaben.

Für Quereinsteiger mit technischem Verständnis und verkäuferischem Geschick

Die Zahl der Franchise-Partner in Deutschland ist im vergangenen Jahr von 53 auf 46 zurückgegangen. Den Rückgang erklärt das Unternehmen mit Partnern, die nicht mehr als Mono-Marken-Partnerhäuser fungieren, das Möbelprogramm von Schmidt Küchen aber weiterhin führen wollten. Bei der künftigen Expansion will sich Schmidt Küchen auf Spanien und Deutschland fokussieren. 2015 hatte das Franchise-System angekündigt, die Zahl der Standorte in Deutschland mittelfristig auf etwa 100 verdoppeln zu wollen. Als Partner für das Franchise-Modell sucht Schmidt Küchen vor allem Quereinsteiger mit technischem Verständnis und verkäuferischem Geschick. Zu den Leistungen für Franchise-Nehmer zählen unter anderem die Unterstützung bei der Finanzierung, der Standortwahl und beim Ladenbau. Auch ein Coaching-on-the-job bietet Schmidt Küchen seinen Franchise-Nehmern. (apw)

Raphael Rein
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