29.06.2018

Exklusiv: So geht Gastronomie-Franchising beim Erfolgssystem L’Osteria

L’Osteria zählt zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Konzepten der vergangenen Jahre. Erst im Jahr 2009 hat das Unternehmen damit begonnen, als Franchise-System zu expandieren. Informationen zum Franchise-Angebot finden sich aber nur wenige auf der Unternehmens-Website. Welche Möglichkeiten bietet L’Osteria also für Existenzgründer? Das Franchiseportal hat nachgefragt.

Längst gibt es L’Osteria nicht mehr nur in Deutschland. Schon 2011 eröffnete in Österreich der erste Auslandsstandort. Heute ist das Gastronomie-Franchise-System, das in kulinarischer Hinsicht auf italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Antipasti und Salatvariationen setzt, auch in mehreren weiteren Ländern aktiv. Erst vor wenigen Tagen vollzog das Unternehmen mit der Eröffnung eines Restaurants in Prag den Markteintritt in Tschechien. Aktuell gibt es L’Osteria damit 74-mal in Deutschland, zwölfmal in Österreich, zweimal in England und je einmal in den Niederlanden, der Schweiz und Tschechien. Etwa ein Drittel der insgesamt 90 Restaurants werden von Franchisepartnern geführt, ein Drittel im Rahmen von Joint Ventures und ein Drittel vom Unternehmen selbst.

Über 200 Standorte bis 2021

In den kommenden Jahren will L’Osteria in weiteren Ländern aktiv werden. Konkret nennt das Unternehmen Frankreich, Luxemburg, Polen, Schweden und Spanien. Bis 2021 will das Italo-Konzept an über 200 Standorten vertreten sein. Dabei betont L’Osteria die Bedeutung der Franchise-Nehmer und Kooperationspartner: Speziell bei der Expansion in ein neues Land, spiele ein lokaler Partner, der den Markt vor Ort gut kennt, eine wichtige Rolle. Ebenso wichtig sei, dass jeder Partner zu L’Osteria passt. Im Fokus stehe immer die langfristige Zusammenarbeit. Dabei setzt das Gastronomie-System auch gerne auf Multi-Unit-Partner und Franchise-Nehmer, die ganze Regionen entwickeln möchten (Gebietsfranchising).

Klassisches Franchising national, Länderlizenz international

L’Osteria bietet national die Möglichkeit des klassischen 100%-Franchisings, setzt aber auch auf Joint Ventures. International besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Länderlizenz. Master-Franchise-Lizenzen bietet L’Osteria nicht. Alle Modelle richten sich sowohl an Existenzgründer in der Gastronomie als auch an Unternehmerpersönlichkeiten mit oder ohne Branchenkenntnisse. „Wichtig ist für uns die Begeisterung für gutes Essen und die Lust, intensiv mit Menschen zusammenzuarbeiten. Wer das mitbringt, passt perfekt zur L’Osteria-Familie“, erläutert Mirko Silz, Franchise-CEO bei der L’Osteria GmbH.

Hinter L'Osteria stehen die erfahrenen Systemgastronomen Klaus Rader und Friedemann Findeis, die früher auch als Gesellschafter des Gastronomie-Systems Vapiano aktiv waren. Die Grundidee von L'Osteria basiert auf dem Jahrhunderte alten Erfolgsrezept italienischer Osterien: Gastwirtschaften, in denen man sich begegnet, gut isst, trinkt und ins Gespräch kommt. Seit 2015 zählt eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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