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Unimarkt

Eigenkapital
keine Angabe
Eintrittsgebühr
7.000 EUR
Lizenzgebühr
2% monatlich
Gründung: 1989
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Lebensmittel-Einzelhandel

Wettbewerbsstärke:

Unimarkt setzt auf Regionalität, forciert regionale Produkte und Lieferanten. Spannengarantie für Franchisepartner!

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Affinität zu Lebensmittel und zu regionalen Produkten.

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Beiträge über Unimarkt

Unimarkt: Leichte Erhöhung des Franchise-Anteils

Unimarkt ist eine Lebensmittelmarktkette der Pfeiffer Handelsgruppe. Schon Anfang 2016 hatte das Unternehmen angekündigt, bei Unimarkt verstärkt aufs Franchising setzen und die Zahl der Franchise-Standorte deutlich erhöhen zu wollen. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Unimarkt diesem Ziel etwas näher kommen.

Wie verschiedene Medien unter Berufung auf eine Unimarkt-Pressekonferenz berichten, werden aktuell 55 von insgesamt 130 Unimarkt-Standorten von Franchise-Nehmern geführt. Vor rund einem Jahr waren es 50. Bis Jahresende soll der Franchise-Anteil auf die Hälfte aller Standorte erhöht werden, mittelfristig sind etwa 100 Franchise-Standorte geplant. Im vergangenen Geschäftsjahr 2017/2018, das am 28. Februar endete, konnte Unimarkt ein konsolidierten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 2,6 Millionen Euro realisieren. Laut Unimarkt ist dies das beste Ergebnis seit der 2014 begonnenen Neuaufstellung. Der Umsatz ging leicht zurück, auf 288 Millionen Euro. Zur Unimarkt-Gruppe zählen die Unimarkt Handels GmbH (Unimarkt), der Pfeiffer Großhandel (Nah&Frisch) und Pfeiffer Logistik.

Als Vorteile seines Franchise-Angebots nennt Unimarkt zum Beispiel die Regionalität im Sortiment und die Kundennähe. Die Franchise-Partner sollen zudem von genauen Standortanalysen, einem professionellen Category-Management und laufender Unterstützung bei der Werbung profitieren. Sie können darüber hinaus ein Warenwirtschaftssystem auf SAP-Basis nutzen und erhalten Beratung bei Gründungsfragen. (red.)

Unimarkt: Franchising soll weiteres Wachstum bringen

Unimarkt: Franchising soll weiteres Wachstum bringen

Unimarkt ist eine Lebensmittelmarktkette der Pfeiffer Handelsgruppe. Bereits Anfang 2016 hatte das Unternehmen angekündigt, bei Unimarkt verstärkt aufs Franchising setzen und die Zahl der Franchise-Standorte verdoppelt zu wollen. Diesem Ziel ist Unimarkt im vergangenen Jahr etwas näher gekommen. Jetzt versucht Unimarkt, seine "Franchise-Offensive" zu verstärken.

Die Pfeiffer Handelsgruppe hat herausfordernde Jahre hinter sich: 2014 hatte das Unternehmen die Supermarktkette Zielpunkt übernommen und wollte die Kette als Franchise-System wachsen lassen. Doch es kam anders als geplant: Ende 2015 meldete Zielpunkt Insolvenz an. Im Zuge der Neuaufstellung der Handelsgruppe wurde der Pfeiffer Großhandel, der unter anderem selbstständige Kaufleute der Lebensmittelmarktkette Nah&Frisch beliefert, als Tochterunternehmen in die Unimarkt Gruppe eingegliedert. Auch zentrale Serviceleistungen, die bislang durch die Pfeiffer Holding erbracht wurden, werden in die Unimarkt Gruppe integriert. Im "schwierigen" vergangenen Geschäftsjahr 2016/17 konnte die Unimarkt-Gruppe ihr Geschäft eigenen Angaben zufolge festigen, die eigenen Zielvorgaben sogar übertreffen und ein konsolidiertes Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 2,3 Millionen Euro erzielen. „Die Unimarkt-Gruppe steht stabil und solide da. Wir haben Kraft für Investitionen und sind vorsichtig optimistisch, dass wir auch heuer wieder zulegen können“, so Eigentümer Mag. Georg Pfeiffer. Der konsolidierte Umsatz der Gruppe stieg von 380 auf 389 Millionen Euro.

Franchise-Partner brauchen "grundsolides kaufmännisches Verständnis“

Aktuell zählt Unimarkt 131 Standorte in Österreich. Davon betreibt das Unternehmen 81 selbst. 50 werden von Franchisepartnern geführt. „Unser Ziel ist es, möglichst bald auf 100 Franchisepartner zu kommen. Die Franchise-Nehmer können dank der individuellen Betreuung ihrer Kunden und der regionalen Ausrichtung im Sortiment die Standorte erfolgreicher betreiben, als dies im Filialbetrieb möglich wäre“, sagt Unimarkt-Geschäftsführer Andreas Haider. Wer Unimarkt-Franchisenehmer werden will, bezahlt neben einer einmaligen Einstiegsgebühr und der Ablöse des Warenlagers monatlich zwei Prozent vom Umsatz. Erwartet wird zudem ein "grundsolides kaufmännisches Verständnis“. Im Gegenzug können die Franchise-Partner die Marke sowie die zum Betrieb des Marktes nötigen Systeme, Strukturen und Abläufe nutzen.

Nicht mehr, sondern bessere Standorte

Als Wettbewerbsvorteile nennt Unimarkt zum Beispiel die Regionalität im Sortiment und die Kundennähe. Potenzial für Wachstum sieht Georg Pfeiffer bewusst nicht in der Expansion im Hinblick auf die Standortzahl, da Österreich in weiten Teilen des Landes eine Überversorgung mit Lebensmittelhändlern aufweise. Vielmehr soll Unimarkt durch die Steigerung der Flächenproduktivität und den Austausch von schlechten gegen gute Standorte wachsen. Auch der Onlinevertrieb bzw. ein Lieferdienst sollen zum Wachstum beitragen. (red.)

Pfeiffer Handelsgruppe: Franchise-Anteil bei Unimarkt soll gesteigert werden

Im Frühjahr 2014 hatte die österreichische Pfeiffer Handelsgruppe die Supermarktkette Zielpunkt übernommen. Noch im selben Jahr verkündete die Handelsgruppe das Ziel, die Kette als Franchise-System wachsen zu lassen. Doch daraus wurde nichts: Ende 2015 meldete Zielpunkt Insolvenz an. Jetzt meldet Pfeiffer, die dadurch erforderlich gewordene Neuaufstellung der Handelsgruppe sei abgeschlossen.

Der Pfeiffer Großhandel beliefert unter anderem selbstständige Kaufleute der Lebensmittelmarktkette Nah&Frisch. Dieser Großhandel wird nun als Tochterunternehmen in die Unimarkt Gruppe eingegliedert. Auch zentrale Serviceleistungen, die bislang durch die Pfeiffer Holding erbracht wurden, werden in die Unimarkt Gruppe integriert. Durch die Zusammenführung und die Konzentration auf den Einzelhandel soll die Marktstellung der zwei Unternehmen Pfeiffer Großhandel Nah&Frisch und Unimarkt gestärkt werden.

50 Prozent Franchise-Standorte

Zudem plant die Pfeiffer Handelsgruppe den Ausbau des Unimarkt Franchise-Systems. Der Anteil der Franchise-Standorte bei der Kette Unimarkt soll von aktuell 30 auf rund 50 Prozent erhöht werden. Die Zahl der Unimarkt-Standorte beziffert das Unternehmen aktuell wie schon Ende 2013 mit 125. Insgesamt betreibt oder beliefert die neue Unimarkt Gruppe zurzeit 580 Märkte in Österreich. Mehr als 80 Prozent davon werden von selbstständigen Kaufleuten geführt. Ende 2013 waren es noch über 600. (apw)

Unimarkt
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

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