Zum Bereich für Franchisegeber

Lizenz System Ankerbrot Franchise System Backwaren Einzelhandel

Eigenkapital
40.000 - 100.000 EUR
Eintrittsgebühr
ab 25.000 EUR
Lizenzgebühr
6% monatlich
Anmerkung zur Lizenzgebühr: Franchise-Gebühr: 4 % des Nettoumsatzes, 1% Marketing-Poolbeitrag, 1% IT-Nutzungsgebühr
ANKER
Gründung: 1891
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Backwarengeschäfte

Wettbewerbsstärke:

Die Ankerbrot AG: Das österreichische Traditionsunternehmen – verwurzelt in Wien – zählt bis heute mit rund 1.100 motivierten Mitarbeitern und rund 109 Filialen unangefochten zur Nr. 1 am österreichischen Backwarenmarkt. Als Ergebnis einer langen und traditionsreichen Entwicklung genießt die Marke ANKER ein hohes Markenvertrauen und eine starke Markenloyalität. ANKER gehört zu Wien wie das Glas Wasser zum Kaffee. Das bestätigen rund 100.000 Kunden, die Tag für Tag ihren Bedarf an Brot und Gebäck bei Ankerbrot decken. Die Marke ANKER ist aus dem Wiener Stadtbild gar nicht mehr wegzudenken und liegt in Bezug auf die Bekanntheit unter den Top 3 Wiener Marken.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Fachliche Anforderung: Kaufmännische Ausbildung oder Führungserfahrung bzw. mehrjährige Berufserfahrung im Handel oder der Gastronomie . Persönliche Anforderungen : Kaufmännisches Denken , hohe soziale Kompetenz und kommunikative Fähigkeiten . Gewerbeschein für Gastronomie oder Handel je nach Standortwahl . Freude am Umgang mit Kunden und Lebensmittel. Formale Anforderung : Bereitschaft, ein langfristiges Vertragsverhältnis einzugehen und das Anker-Franchise-Konzept verbindlich und systemkonform umzusetzen sowie die Anker-Philosophie zu leben.

ANKER Franchise-System

Bei wenigen Unternehmen verknüpft sich die Firmengeschichte so eng mit der Stadtgeschichte wie bei der Wiener Traditionsbäckerei Ankerbrot. Dabei blickt der größte Bäckereifilialist Österreichs auf eine 120 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte zurück und beschäftigt derzeit rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 44 Nationen. Qualität als oberstes Prinzip Bei Ankerbrot werden nur hochwertigste Zutaten für die Herstellung aller Produkte verwendet. Da Qualität und Geschmack im Vordergrund stehe, werden täglich absolut frische Backwaren und Imbisse für alle ANKER Kundinnen und Kunden produziert. Das ANKER Franchise-Konzept bietet für den Weg in die Selbstständigkeit das klassische Modell an: der Franchise-Nehmer investiert in den Standort, Ankerbrot stellt das System zur Verfügung. Eine Partnerschaft mit ANKER bietet folgende Vorteile:

  • eine starke und erfolgreiche Marke
  • ein umfangreiches Schulungsprogramm für Franchise-Partner/innen
  • ein professionelles Berichtswesen in Form eines eigenen Intranets
  • Beratung und Unterstützung durch unsere Partner-Manager/innen
  • Entwicklungsmöglichkeiten durch weitere Standorte

Die ANKER Zentrale steht den Franchise-Nehmer/innen beratend zur Seite und die Fachabteilungen stellen im Sinne einer erfolgreichen Partnerschaft ihr gesamtes Know-how zur Verfügung. Neben dem selbständigen Unternehmertum und der Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe gibt es klare System- und Qualitätsvorgaben, die den Franchise-Partner/innen in jeglicher Weise Orientierung bieten sollen.  Viele Hände – ein Erfolg! Die ANKER Franchise-Partnerschaft ist eine Partnerschaft für den gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg. Vertrauen und Respekt sind wichtige Bestandteile einer langfristigen Zusammenarbeit und stehen bei ANKER an oberster Stelle. Wollen Sie gemeinsam mit ANKER den Schritt zum erfolgreichen Unternehmer wagen? Dann gründen Sie Ihre eigene Existenz!

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Beiträge über ANKER

ANKER – Österreichische Backtradition seit 1891

Das österreichische Franchise-System ANKER präsentiert in diesem Video zwei seiner Franchise-Partner. Sie berichten, warum sie sich für ANKER entschieden haben und welche Erfahrungen Sie mit dem Franchise-System bislang gemacht haben. Außerdem gehen sie darauf ein, welche Unterstützung sie erhalten und wie der Start der Selbstständigkeit als Franchise-Nehmer von ANKER verlief. Das Video enthält zudem allgemeine Informationen zum Franchise-Konzept bei ANKER.

Bäckerei-Franchise-System Anker modernisiert alle Standorte

Anker ist nach eigenen Angaben die größte Bäckerei-Kette Österreichs. Aktuell listet das Unternehmen, das auf eine über 120-jährige Unternehmensgeschichte zurückblickt und seit 1994 auch Franchise-Lizenzen vergibt, mehr als 110 Standorte auf seiner Website. In diesem Jahr will Anker sämtliche Standorte umbauen und modernisieren.

Wie das Franchise-Unternehmen mitteilt, wurden bereits 2014 über 30 Standorte neu gestaltet. In diesem Jahr sollen nun alle weiteren Anker-Bäckereien umgebaut und an das neue Erscheinungsbild angepasst werden. Neben einem neuen Anker-Logo warten dann viele Standorte mit Sitzbereichen auf. Zudem sollen neue Kaffeemaschinen für kulinarisches Genuss sorgen. Anker vollzieht damit wie bereits andere Bäckerei-Franchise-Systeme den Wandel von der reinen Bäckerei zu einem backgastronomischen Geschäftskonzept.

Darüber hinaus konnte Anker vor Kurzem auch seine Auslandsexpansion fortsetzen: In der slowakischen Hauptstadt Bratislava wurden zwei neue Standorte eröffnet. Laut Ankerbrot-Vorstand Peter Ostendorf möchte das Unternehmen auch in Ländern wie Tschechien oder Ungarn expandieren. Zudem steht der Westen Österreichs, wo Anker bisher nur wenig vertreten ist, auf der Liste der Expansionsziele: "Wir sind laufend auf der Suche nach Franchise-Partnern, die mit uns kooperieren wollen und uns Lokale an frequenzstarken Locations anbieten können. Speziell in Städten wie Linz, Graz, Salzburg oder Innsbruck können wir uns sehr gut neue Anker-Filialen vorstellen", so Peter Ostendorf. Bislang werden rund 20 Anker-Standorte von Franchise-Nehmern geführt.

Als Vorteile einer Franchise-Partnerschaft nennt Anker unter anderem die Nutzung einer starken und erfolgreichen Marke, ein umfangreiches Schulungsprogramm, ein professionelles Berichtswesen in Form eines eigenen Intranets sowie die Beratung und Unterstützung durch Franchise-Partner-Manager. Zudem bietet Anker seinen Franchise-Nehmern Entwicklungsmöglichkeiten durch die Eröffnung weiterer Standorte. (apw)

ANKER setzt bei Filialexpansion auf Franchise

ANKER setzt bei Filialexpansion auf Franchise

- Bereits drei Filialen in Bratislava
- Weiterer Ausbau des Filialnetzes geplant
- Franchisenehmer im In- und Ausland gesucht

Die Wiener Traditionsbäckerei Ankerbrot expandiert im Filialbereich und setzt dabei auf das Thema „Franchise“. In den vergangenen Wochen sind etwa in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gleich zwei ANKER-Filialen (eine im Zentrum und eine im Westen der Stadt) eröffnet worden. Dazu kommt die bereits seit rund zwei Jahren bestehende Filiale im Einkaufszentrum Central, die – ebenso wie die beiden neuen Outlets – von Vojtech Bertok als Franchise-Partner geführt werden.

Franchising ist aber nicht nur in der Slowakei ein Thema. Ankerbrot-Vorstand Peter Ostendorf möchte auch in Länder wie etwa Tschechien oder Ungarn expandieren. Und ganz besonders ist ihm der Westen Österreichs ein Anliegen. Ostendorf: „Wir sind laufend auf der Suche nach Franchise-Partnern, die mit uns kooperieren wollen und uns Lokale an frequenzstarken Locations anbieten können. Speziell in Städten wie Linz, Graz, Salzburg oder Innsbruck können wir uns sehr gut neue ANKER-Filialen vorstellen.“ Bislang werden rund 20 der fast 120 heimischen ANKER-Filialen auf Franchise-Basis betrieben.

Optimierung des bestehenden Systems
Um mit dem ANKER-Franchise-System weiter zu expandieren, wurde das System in den letzten beiden Jahren grundlegend optimiert. „Die besondere Herausforderung an ein Bäckereisystem ist hier der Wissenstransfer von Franchise-Geber zu Franchise-Nehmer. Mit dem Aufbau von Prozessen und Strukturen – im allgemeinen Bereich, aber besonders auch im Bereich der Kommunikation –haben wir hier die Effizienz erhöht und können die ANKER-Filiale so auch international umsetzen“, erklärt Peter Ostendorf.

Weitere Expansion in Bratislava
In den kommenden Jahren wird eine weitere Vergrößerung des Filialnetzes in Bratislava angestrebt. Geplant sind jeweils zwei neue Standorte pro Jahr.

Mit dem Bäckerei-System Anker in die Selbstständigkeit starten

Anker, die größte Bäckerei-Kette Österreichs, blickt auf eine über 120-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Als Franchise-Geber agiert Anker seit 1994. Mit der Präsentation seines Geschäftskonzepts im Franchiseportal will das Unternehmen nun weitere Partner für sein Gründungsangebot gewinnen.

Aktuell beschäftigt Anker rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei seinen Backwaren und Snacks setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf sehr hochwertige Zutaten und absolute Frische. Existenzgründern bietet Anker zwei Franchise-Modelle: eines für Kleinflächen-Standorte ohne Sitzplätze mit 40 bis 60 Quadratmetern und eines für Mittelflächen-Standorte (60 bis 100 Quadratmeter) mit maximal acht Verzehrplätzen.

Als Vorteile einer Franchise-Partnerschaft nennt Anker unter anderem die Nutzung einer starken und erfolgreichen Marke, ein umfangreiches Schulungsprogramm, ein professionelles Berichtswesen in Form eines eigenen Intranets sowie die Beratung und Unterstützung durch Franchise-Partner-Manager. Zudem bietet Anker seinen Franchise-Nehmern Entwicklungsmöglichkeiten durch die Eröffnung weiterer Standorte. (apw)

Bäckerei-Franchise-System Anker punktet bei 1. Wiener Brotpreis

Mit rund 140 Standorten im Großraum Wien ist Anker die größte Bäckerei-Kette in Österreich. Seit 2011 bietet die Ankerbrot AG auch Franchise-Lizenzen an. Jetzt wurde das Unternehmen beim  1. Wiener Brotpreis prämiert.

Wie Anker auf seiner Website mitteilt, landete das Roggenmischbrot mit Fenchel und Kümmel "Kaiserbrunner G'würzbauer" in der Kategorie „Herzhaft und G’schmackig“ auf Platz 1. Gekürt wurden die Gewinner-Brote in sechs Kategorien von einer Prominenten-Jury und dem Publikum bei einem Verkostungsevent.

Auch der Titel "beliebteste Bäckereiverkäuferin/der beliebteste Bäckereiverkäufer" wurde im Rahmen des Wettbewerbs vergeben. Bei Anker erhielt ihn Franchise-Partnerin Natalia Blohina, die sich 2012 mit Ankerbrot selbstständig gemacht hat.

Zwei Franchise-Modelle

Ankerbrot bietet Existenzgründern zwei Franchise-Modelle: eine Variante für Einsteiger ohne Eigeninvestition und ein Modell für Profis mit Eigeninvestition. Im Einstiegsmodell wird ein bestehender Standort gepachtet und um einen Franchise-Vertrag ergänzt. Als Leistungen für seine Franchise-Nehmer nennt Anker u. a. ein umfangreiches Franchise-Handbuch, Schulungen, ein professionelles Berichtswesen in Form eines eigenen Intranets sowie die Unterstützung mit Marketingkonzepten und -instrumenten. (apw)

Als ANKER Franchise-Partner erfolgreich in der Selbstständigkeit.

Als ANKER Franchise-Partner erfolgreich in der Selbstständigkeit.

Haben Sie gerne Kontakt mit Menschen? Fällt es Ihnen leicht, andere Menschen zu motivieren? Arbeiten Sie gerne selbstverantwortlich? Dann bringen Sie schon fast alles mit, um als selbstständiger Franchise-Partner bei ANKER durchzustarten. Dilek Göcen lässt uns einen Blick in ihre Welt als erfolgreiche Franchise-Partnerin der Wiener Traditionsbäckerei werfen und erklärt uns ihre Leidenschaft für den Beruf.


Was reizt Sie an der Selbstständigkeit?

Ich bin seit mittlerweile 12 Jahren selbstständig und kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Selbstverantwortlich zu arbeiten, Mitarbeiter zu führen und sozusagen ein eigenes kleines Unternehmen zu lenken ist nicht immer ganz einfach, aber macht mir extrem viel Spaß!


Warum wählten Sie die Selbstständigkeit in einem Franchise-System?

Ein eigenes Unternehmen völlig neu aufzubauen, ist keine einfache Aufgabe. Ich muss Menschen auf mich aufmerksam machen, um sie als KundInnen gewinnen zu können. Die Vorteile eines bestehenden Franchise-Systems wie das von ANKER liegen für mich klar auf der Hand: die Marke ist schon bekannt, die KundInnen kennen das Angebot und kommen so gerne in die Filialen. Hier einzusteigen ist leicht und mit persönlichem Engagement kann man sehr erfolgreich sein!


Was sind die größten Herausforderungen an einen Franchise-Partner?

Man muss sich im Vorhinein ganz sicher sein, was Selbstständigkeit eigentlich bedeutet. Auch ich habe es mir zu Beginn einfacher vorgestellt und mir nicht so viele Gedanken über Mitarbeiterführung gemacht. Aber ohne ein gutes Team kann man auch als Franchise-Partner nicht erfolgreich sein und deshalb kümmere ich mich besonders um meine MitarbeiterInnen. Wir haben deshalb auch alle sechs Wochen ein Team-Meeting, wo alles besprochen wird, was uns auf dem Herzen liegt. Ich sehe uns alle auch eher als ein großes Team, wo alle an einem Strang ziehen und das motiviert auch meine MitarbeiterInnen.


Was schätzen Sie besonders am ANKER Franchise-System?

Die tolle Betreuung der Franchise-Partner durch die ANKER-Zentrale. Mein Franchise-Partner-Manager besucht mich ein bis zwei Mal wöchentlich persönlich in meiner Filiale und erkundigt sich, wie es uns geht. Immer wenn ich Fragen habe oder Informationen benötige, kann ich mich auf die Unterstützung verlassen. Das schätze ich sehr!

12.07.12 © copyright ANKER

ANKER
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