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Als Franchisenehmer in der Automobilbranche durchstarten – diese Maschinen werden benötigt

Selbstständig und sein eigener Chef sein: Ein Arbeitsmodell, welches für viele Menschen nach einem Traum klingt. Oft fehlt es aber an der zündenden Geschäftsidee und genau hier kann Franchise die Lösung aller Probleme darstellen. Wieso nicht ein erprobtes und funktionierendes Konzept übernehmen und dennoch die Vorteile der selbstständigen Arbeit genießen? Die Kfz-Branche bietet sich hierfür optimal an. Kaum eine Branche befindet sich in einem solch rasanten sowie stabilen Wachstum wie die Automobilindustrie. Der Wirtschaftszweig rund um die Kraftfahrzeuge ist längst nicht mehr nur in Deutschland, Japan oder Südkorea stark. Stattdessen haben sich zahlreiche KMUs im Bereich der Automobilindustrie angesiedelt und bieten attraktive Franchise-Konzepte. Ganz ohne Anfangsinvestition funktioniert das aber in der Regel nicht. Welche Maschinen werden also für den Start benötigt?

Kfz-Branche: Wachstumspotenzial mit Tücken

Wie bereits erwähnt, ist der Markt rund um Kraftfahrzeuge mittlerweile riesig und reicht von der Werkstatt im Ort bis zum internationalen Großkonzern als Zulieferer für Autohersteller. Produktion, Reinigung, Reparatur, Handel – die Möglichkeiten, als Franchisenehmer in der Kfz-Branche durchzustarten sind vielfältig und so ist gewiss für jeden Autoliebhaber und ambitionierten Gründer die richtige Wahl dabei. Gerade Österreichs Automotive-Industrie steht nämlich für Innovation und Qualität mit einer Exportquote von 90 Prozent. Rund 11,3 Millionen Euro flossen allein im Jahr 2017 in die Forschung und Entwicklung im Bereich der Fahrzeugindustrie. Rund 2,4 Millionen Getriebe und Motoren werden jährlich in Österreich gefertigt und somit befindet sich jeder neunte Arbeitsplatz hierzulande in der automotiven Industrie, so die Ergebnisse des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie im Statistikjahrbuch 2017. Tendenz steigend. Das Wachstumspotenzial der Kfz-Branche bietet also durchaus noch Raum für innovative Franchisenehmer. Allerdings sollten sich diese von den attraktiven Zahlen nicht blenden lassen.

Der Ton wird in der Automobilindustrie in den letzten Jahren nämlich merklich rauer. Die großen Autokonzerne in Europa erhalten ausländische Konkurrenz. Schneller und günstiger lautet die Devise – auch für Zulieferer und Subunternehmer. Wer sich also mit den „Großen“ anlegt, gerät mit seinem KMU schnell unter Druck. Der Konkurrenzkampf ist groß. Wenn der andere Lieferant schneller oder günstiger liefern kann, bleiben die Aufträge aus. Um hier auf Dauer noch zu bestehen, braucht es ein stichfestes, praxiserprobtes sowie innovatives Franchise-System. Der Gründer sollte zwar für sein Konzept brennen, keine Frage, doch muss er sich auch den Herausforderungen in der Automobilindustrie bewusst sein. Etwas entspannter geht es abseits der Großkonzerne zu. Eine Autowerkstatt oder das moderne System zur Dampfreinigung von Fahrzeugen: Jede Franchise-Idee bringt ihre eigenen Besonderheiten sowie spezifischen Vor- und Nachteile mit sich.

Franchise in der Automotive Industrie: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Vorteile eines Franchise-Systems liegen auf der Hand: Die große Markenbekanntheit, die objektiven Renditechancen oder eine vergleichsweise hohe Planungssicherheit sind dafür nur einige wenige von vielen Beispielen. Dennoch ist bei Franchise-Konzepten in der Automobilindustrie längst nicht alles Gold, was glänzt. Stattdessen sollten Interessenten die einzelnen Geschäftsmodelle genauestens unter die Lupe nehmen. Ebenso die Startvoraussetzungen: Bei einigen Franchise-Systemen braucht es nicht mehr als eine Internetverbindung und unternehmerisches Geschick, um als Franchisenehmer im Kfz-Bereich durchzustarten, beispielsweise für den Handel mit Gebrauchtwagen. Auch der Markt rund um Oldtimer befindet sich aktuell regelrecht in einem Boom. Gerade solch „einfache“ Systeme über das World Wide Web sind jedoch mit Skepsis zu genießen. Das bedeutet längst nicht, dass alle Konzepte unseriös oder gar illegal sind – jedoch tummeln sich auch schwarze Schafe in der Branche. Von Kurzschlussentscheidungen und Goldgräberstimmung à la „Da steige ich direkt mit ein“ ist daher abzuraten.

Stattdessen hilft es, mehrere Franchise-Konzepte zu vergleichen und sich ggf. von unabhängigen Instanzen beraten zu lassen. Mittlerweile gibt es zudem zahlreiche Tests, Siegel und weitere Auszeichnungen für besonders innovative, vielversprechende oder attraktive Modelle. Die Digitalisierung spielt also in der Automotive Industrie mittlerweile eine tragende Rolle und bietet Raum für zahlreiche innovative Ideen sowie Startups. Dennoch können auch klassische Ansätze wie die Autowerkstatt oder das Lackieren von Fahrzeugen nach wie vor mit dem richtigen Konzept ein stabiles sowie erfolgreiches Unternehmen hervorbringen. Nur einige von vielen Franchise-Konzepten auf dem Markt sind beispielsweise:

  • Smart Repair
  • Reifenservices
  • Spezialisten für Interieur
  • Lizenzen im Bereich Kinderverkehrserziehung
  • Mobile Dampfreinigung
  • Vertrieb von professionellem Werkzeug
  • u. v. a. m.

Welche Maschinen sind für Franchisenehmer notwendig?

Die Vielfalt der Franchise-Konzepte in der Automobilbranche macht deutlich, wie unterschiedlich die Startvoraussetzungen für Franchisenehmer sind. Während einige Geschäftsmodelle mit einem Minimum an Investitionen funktionieren, sind in vielen anderen Bereichen erst einmal große Summen für Maschinen, Werkzeuge & Co notwendig. Wichtig ist es, sich dabei auf das Notwendigste zu konzentrieren, dennoch aber nicht an der falschen Stelle zu sparen. Wer beispielsweise Spritzgießmaschinen für den Fahrzeugbau benötigt, sollte sich vorab sehr genau informieren bzw. sich von Experten beraten lassen, um auch wirklich die richtige Maschinenlösung für die geplante Produktion zu erhalten. Unter Umständen wird zudem die Anmietung von Räumlichkeiten oder das Einstellen von Mitarbeitern notwendig. Bei einem Franchise-Unternehmen in der Kfz-Branche gelten somit dieselben Spielregeln wie für jedes andere Startup auch: Es muss auf stabile Grundpfeiler gestellt werden, um sich dauerhaft am Markt behaupten zu können. Wer also einen ordentlichen Businessplan aufsetzt, sich vorab ausgiebig über das Konzept informiert und alle finanziellen sowie persönlichen Voraussetzungen erfüllt, der kann zumindest bislang noch in der Automobilindustrie in berechtigte Goldgräberstimmung verfallen.

Bildquelle:

Pixabay @ JOERG-DESIGN (CCO public domain)

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