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Angesichts der gewaltigen Auswahl von rund 400 Franchise-Systemen und Lizenz-Anbietern in Österreich hast du die Qual der Wahl. Als marktführendes Medium unterstützen wir dich dabei nach Kräften. Bei uns findest du innovative Tools, mit deren Hilfe du passende Franchiseangebote oder Lizenzsysteme schnell ausfindig machen und vergleichen kannst.

Du kannst die Franchise- und Lizenzangebote aber auch nach Lust und Laune durchstöbern, deine bevorzugten Branchen systematisch unter die Lupe nehmen, gezielt die Messestände der dir bekannten Marken aufsuchen, dich an deinem verfügbaren Eigenkapital oder anderen Kriterien orientieren.

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    Benötigtes Eigenkapital: 1.501 - 6.001 EUR
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Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft

Jetzt rund 85-mal: Burger-Franchise-System Hans im Glück feiert zahlreiche Neueröffnungen zum Jahresende

Jetzt rund 85-mal: Burger-Franchise-System Hans im Glück feiert zahlreiche Neueröffnungen zum Jahresende

Das Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück setzt auf Restaurants, die ihren Gästen vor allem zahlreiche Gourmet-Burger-Variationen bieten - sei es mit klassischen Fleisch-Pattys oder mit vegetarischen und veganen Bratlingen. Markenzeichen ist auch das modern-rustikale Ambiente mit naturbelassenen Birkenstämmen als zentralem Design-Element. Nach 14 Neueröffnungen im Jahr 2018 bringt Hans im Glück in diesem Jahr rund 20 neue Standorte an den Start: viele - und doch weniger als geplant.

Hochwertige Burger in originellem Ambiente: Gestartet ist Hans im Glück mit diesem Konzept im Jahr 2010. Und das kommt an: bei den Gästen und bei den Franchise-Nehmern. Allein im November 2019 machte das Gastronomie-System drei neue Standorte auf: je einen in Passau, Mannheim und Kaiserslautern. Vor wenigen Tagen kam zudem ein neues Restaurant in Hamburg-Harburg hinzu. Es ist bereits das dritte Hans im Glück-Restaurant in der Metropolregion. Insgesamt listet Hans im Glück nun 84 Restaurants auf seiner Website. Anfang 2019 gab es 66 Standorte. Zu diesem Zeitpunkt rechnete Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber des Gastronomie-Franchise-Systems, mit voraussichtlich 25 Neueröffnungen im Jahr 2019. Laut Unternehmen sind bereits weitere Eröffnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Singapur in Planung. (red.)

Für Franchise-Nehmer, die mit ihrem Unternehmen wachsen wollen: Konferenz zu Master- und Multi-Unit-Franchising im Janua

Für Franchise-Nehmer, die mit ihrem Unternehmen wachsen wollen: Konferenz zu Master- und Multi-Unit-Franchising im Janua

Gründer, die mehr als einen  einzelnen Betrieb im Franchising führen wollen, sind derzeit gefragt bei Franchisesystemen. Denn in Zeiten geringeren Gründungsinteresses sind es diese sogenannten Multi-Unit-Partner, die die Expansion dennoch voranbringen können. Am 28. und 29. Januar 2020 bieten die US-Unternehmen Franchise Update Media und MFV Expositions bei der European Master & Multi-Unit Franchising Conference in Wien Unternehmen wie Franchise-Nehmern die Möglichkeit, sich hierüber zu informieren und auszutauschen. Leser des Franchiseportals können dabei bei rechtzeitiger Anmeldung einen Rabatt in Anspruch nehmen.

Die Veranstaltung richtet sich an Franchisegeber und Systemzentralen, die Kontakte suchen und sich weiter informieren wollen sowie an bestehende oder angehende Multi-Unit-Franchisenehmer, die ihr Know-how erweitern oder weitere Konzepte kennenlernen wollen, denen sie sich anschließen können. Denn auch Multi-Brand-Franchsing, also Partnerschaften mit Unternehmen, die Franchisepartner unterschiedlicher Marken sind, wird in Deutschland zunehmend auch als möglicher Expansionsweg gesehen.

Das Programm der Konferenz umfasst die Bereiche Master-Franchising und Multi-Unit-Franchising, zu den Referenten gehören Repräsentanten der Franchise-Systeme Subway Sandwiches, Mailboxes Etc., Das Futterhaus, Bodystreet, School of Rock, McDonalds und Home Instead. Die Eröffnungsrede hält Catherine Monson (CEO, Fastsigns International) zum Thema „State of Franchising – U.S. & Global Perspectives“. Teil des Programms ist auch eine Gala, die am 29. Januar im Wiener Rathauskeller ausgerichtet wird. Die Teilnahme kostet regulär 499 Euro. Für Franchisenehmer hat das Franchiseportal einen Rabatt von 100 Euro erreicht – um ihn zu nutzen, ist eine Anmeldung bis zum 15. Dezember erforderlich: Unter  www.emmfc.com im Bereich „Enrollment” muss hierfür unten rechts den Rabattcode ZPORT eingegeben werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind ebenfalls auf der Konferenz-Website zu finden. (red.)

Ende Januar 2020 in Wien: Konferenz für Master- und Multi-Unit-Franchising

Ende Januar 2020 in Wien: Konferenz für Master- und Multi-Unit-Franchising

Am 28. und 29. Januar 2020 veranstalten die US-Unternehmen Franchise Update Media und MFV Expositions die European Master & Multi-Unit Franchising Conference in Wien. Erstmals war die europäische Ausgabe der Konferenz für Master- und Multi-Unit-Franchising im Oktober 2018 in London ausgerichtet worden: Hier hatten über 1.720 Teilnehmer teilgenommen, darunter 700 Multi-Unit- und Multi-Brand-Franchisenehmer und über 200 Franchise-Marken.

Das Programm der Konferenz ist in die zwei Bereiche Master-Franchising und Multi-Unit-Franchising unterteilt. Insgesamt werden rund 30 Franchise-Profis und -Experten auftreten. Mit dabei sind zum Beispiel Repräsentanten der Franchise-Systeme Subway Sandwiches, Mailboxes Etc., Das Futterhaus, Bodystreet, School of Rock, McDonalds und Home Instead. Die Eröffnungsrede hält Catherine Monson (CEO, Fastsigns International) zum Thema „State of Franchising – U.S. & Global Perspectives“. Teil des Programms ist auch eine Gala, die am 29. Januar im Wiener Rathauskeller ausgerichtet wird. Veranstaltungsort des Kongresses ist das Hotel Savoyen. Die Teilnahme kostet regulär 499 Euro. Weitere Informationen zu den Referenten, den Ausstellern und zum Programm stehen auf der Konferenz-Website bereit. (red.)

Langsames Deutschland-Wachstum beim Gastronomie-Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC)

Langsames Deutschland-Wachstum beim Gastronomie-Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC)

Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken hat in den vergangenen Jahren mehrfach große Wachstumsschritte für Deutschland verkündet. Schon 2011 äußerte KFC Pläne, auf über 200 Standorte bis zum Jahr 2015 wachsen zu wollen. Aktuell gibt es etwa 175 KFC-Restaurants in Deutschland. Und auch Ankündigungen der vergangenen Jahre scheint das Unternehmen kaum noch einlösen zu können.

In einer aktuellen Pressemitteilung feiert KFC die Eröffnung des 200. Standort als „weiteren Meilenstein“. Allerdings zählt das Unternehmen dafür nun alle Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark zusammen.
Mit über 40 Neueröffnungen in den letzten zwei Jahren sei man in diesen Ländern „so schnell wie noch nie“ gewachsen. In Deutschland sind in den vergangen zwei Jahren etwa 20 neue Standorte hinzugekommen. Seit November 2018 waren es rund fünf. Das 2016 gesetzte Ziel, bis 2021 auf 300 Standorte in Deutschland wachsen zu wollen, dürfte bei diesem Expansionstempo kaum zu halten sein. Auch das 2018 bekanntgegebene Ziel, die Zahl der Restaurants in Deutschland bis 2023, spätestens aber bis 2025, auf 500 steigern zu wollen, erscheint mehr als ambitioniert. KFC hält aber daran fest: „In den kommenden Jahren möchten wir die Anzahl unserer Restaurants auf 500 steigern“, sagt Marco Schepers, der seit April 2017 als General Manager bei KFC für die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Dänemark verantwortlich ist. Allerdings scheint sich die Zahl nun nicht mehr allein auf Deutschland zu beziehen. Und auch die Zeitraum „in den kommenden Jahren“ wird nicht genauer spezifiziert. Schon 2017 hatte Schepers geäußert, man wolle die Restaurantzahl „in naher Zukunft auf 500 steigern“. (red.)

Börsenkurs im Keller: Gastronomie-Franchise-System Vapiano sieht dennoch erste positive Effekte der Neuausrichtung

Börsenkurs im Keller: Gastronomie-Franchise-System Vapiano sieht dennoch erste positive Effekte der Neuausrichtung

2017 war das 2002 gegründete Gastronomie-Franchise-System Vapiano an die Börse gegangen. Rund 24 Euro kostete eine Aktie beim Börsenstart. Doch ein Blick auf den aktuellen Kurs zeigt: Die Entwicklung des Unternehmens schmeckt den Anlegern zurzeit überhaupt nicht.

Vapiano setzt unter anderem auf italienisches Essen im Fast-Casual-Stil, auf ein modernes Ambiente, digitale Bestellmöglichkeiten und Mitnahme- und Liefermöglichkeiten. Auf klassische Bedienung am Tisch wird weitgehend verzichtet. Wie Vapiano mitteilt, ist der Konzernumsatz der ersten neun Monate um 9,3 Prozent bzw. 25,2 Millionen Euro auf 295,5 Millionen Euro gestiegen.

„Die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal ist im Rahmen unserer Erwartungen verlaufen, entsprechend können wir unsere Gesamtjahresprognose für das Jahr 2019 bestätigen. Wir haben einen klar definierten Plan, um unsere Attraktivität für unsere Gäste weiter zu steigern“, kommentiert Vanessa Hall, CEO der Vapiano SE, die Entwicklung.

Flächenbereinigt im Minus

Ein Blick auf die flächenbereinigte Entwicklung spricht eine andere Sprache. Hier sank der Umsatz um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 machte die Gastronomie-Kette einen Verlust in Höhe von 46,1 Millionen Euro. Deutlich mehr als im gleichen Zeitraum 2018, als das Minus 29,4 Millionen Euro betrug. Entsprechend skeptisch sind die meisten Einschätzungen zur Unternehmensentwicklung in den Medien. Und auch die Anleger scheinen nicht allzu viel Vertrauen in den Sanierungskurs zu haben: Gestern, am 25. November 2019, war der Börsenkurs auf das Allzeittief von 3,90 Euro gefallen.

Vapiano zählt aktuell rund 235 Restaurants in 33 Ländern. Geführt werden die Standorte teils vom Unternehmen selbst, teils in Kooperation mit Franchisepartnern, aber auch im Rahmen von Joint Ventures. (red.)

Franchise Expo Frankfurt 2019: Mehr Besucher, mehr Aussteller

Franchise Expo Frankfurt 2019: Mehr Besucher, mehr Aussteller

2018 fand in Frankfurt am Main die erste Franchise Expo statt. Es war die erste spezifische Fachmesse zum Thema Franchising seit Jahren. In diesem Jahr folgte vom 14. bis 16. November 2019 die Neuauflage. Den Veranstaltern zufolge konnte die einzige größere Franchise-Messe Deutschlands Zuwächse bei den Besucher- und Ausstellerzahlen verzeichnen.

2018 hatten sich rund 130 Aussteller auf der Franchise Expo präsentiert. In diesem Jahr stellten sich laut Messeveranstalter MFV Expo 152 Marken vor. Die Zahl der Besucher stieg von etwa 2.500 auf rund 3.000. Mit von der Partie waren neben bekannten Franchise-Systemen auch Newcomer und Systeme aus dem Ausland, die bisher nicht in Deutschland aktiv sind. Auf der diesjährigen Ausstellerliste fanden sich zum Beispiel die Franchise-Systeme McDonald´s, Rainbow International, Bodystreet, Town & Country, Subway, Nordsee, Burgerista, Little Kickers, Coffee Fellows, Das Futterhaus und Dogstyler. Darüber hinaus bot die Franchise Expo Frankfurt 2019 ein umfangreiches Konferenzprogramm und zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Austausch oder zur Information. Im kommenden Jahr soll es dann die 3. Franchise Expo in Frankfurt geben: vom 5. bis 7. November 2020. Ausgerichtet wird die Franchise Expo Frankfurt vom US-amerikanischen Messeveranstalter MFV in Kooperation mit dem Deutschen Franchiseverband. (red.)

Kein leichtes Geschäft: Franchise-Systeme in der Outdoor-Branche

Kein leichtes Geschäft: Franchise-Systeme in der Outdoor-Branche

Das Franchise-Geschäft mit Mono-Label-Stores im Outdoor-Segment ist in Deutschland nicht leicht: Jack Wolfskin hatte in den vergangenen Jahren deutliche Rückgänge bei den Standortzahlen zu verzeichnen. Marken wie Schöffel-Lowa und Vaude wachsen deutlich langsamer als ursprünglich geplant.

Besonders drastisch war die Entwicklung im Hinblick auf die Monolabel-Stores in den vergangenen Jahren beim Branchenriesen Jack Wolfskin. Die Zahl der Franchise-Stores in Deutschland sank von knapp 250 im Jahr 2012 auf etwa 185 Anfang 2016. Aktuell spricht das Unternehmen, das 2018 erneut den Eigentümer gewechselt hat, von 157 Geschäften in Deutschland.

Auch die Franchise-Kette Schöffel-Lowa, die 2007 als Joint Venture der Outdoorspezialisten Schöffel und Lowa mit dem ersten Store an den Start ging, hatte in der Vergangenheit größere Pläne. 2011 hatte das Unternehmen angekündigt, bis 2016 auf über 65 Schöffel-Lowa-Stores in Europa wachsen zu wollen. Tatsächlich gibt es Schöffel-Lowa aktuell rund 30-mal in Deutschland, dreimal in Italien und viermal in Österreich.

Und auch der im oberschwäbischen Tettnang ansässige Bergsport- und Outdoorausrüster Vaude hatte anfangs schnelleres Wachstum im Sinn: Im Jahr 2008 war das Unternehmen mit seinem Store-Franchise-Konzept an den Start gegangen und wollte bis 2011 auf 25 Franchise-Shops in Deutschland wachsen. De facto gibt es heute 17 Vaude-Franchise-Stores in Deutschland. Hinzu kommen zwei Stores in Belgien. Der jüngste davon machte erst vor wenigen Tagen in Gent auf.

Wer sich mit einem Outdoor-Franchise-Konzept selbstständig machen will, sollte genau prüfen, ob das Konzept, die Marke und vor allem der gewählte Standort wirklich tragfähig sind. Denn die Konkurrenz ist in dieser Branche nicht nur durch die zahlreichen Markenunternehmen enorm. Auch Online-Shops, Kaufhäuser und Sportfachgeschäfte stehen in direktem Wettbewerb mit Franchise-Nehmern, die einen Mono-Label-Store betreiben. (red.)

Escape Rooms in der virtuellen Realität: Konzept aus Salzburg will mit Franchisepartnern wachsen

Escape Rooms in der virtuellen Realität: Konzept aus Salzburg will mit Franchisepartnern wachsen

Sogenannte Escape Rooms, in denen Teams gemeinsam Aufgaben und Rätsel lösen, sind mittlerweile in vielen Städten fester Bestandteil des Unterhaltungsangebots. In Salzburg verbindet ein besonderer Escape Room das Prinzip des Gruppenabenteuers mit den Möglichkeiten der Virtual Reality. Das noch junge Unternehmen will nun mit Franchise-Partnern wachsen.

Gegründet wurde der Salzburger Virtual Escape Room von Julian Ronacher, einem studierten Physiker und Mathematiker. Er bietet in seinem Raum ganz unterschiedliche Szenarien an, von Abenteuern im altem Ägypten bis zu Science Fiction Erlebnissen – immer mithilfe von VR-Brillen, die die Teilnehmer in fremde Welten versetzen. Laut Unternehmenswebsite will das Konzept per Franchising weitere Ableger gründen – mit Partnern die daran glauben „dass Virtual Reality die Zukunft der Unterhaltungsbranche wird“, wie die Website formuliert.

Gründern bietet Virtual Escape auch Finanzierungsmöglichkeiten für den Kauf von Virtual Reality-Equipment, zudem stellt das Unternehmen eine betriebsfertige Virtual Reality Ausrüstung für mindestens vier Stationen. Neben einer Franchise-Einstiegsgebühr wird eine Umsatzbeteiligung erhoben, im Gegenzug unterstützt die Zentrale die Partner unter anderem durch standortübergreifendes Marketing. Wer mehr über das Konzept erfahren will oder erwägt, sich mit einem VR-Escape Room selbstständig zu machen, kannauf der Website des Franchisesystems mehr erfahren. (red.)

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Wer will schon ohne Sicherung über dem Abgrund balancieren?

Für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden sich In Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, in Österreich und der Schweiz jeweils rund 40.000 Menschen. Als Besonderheit ist für die Schweiz anzumerken, dass etwa ein Drittel der Unternehmensgründer einen ausländischen Pass besitzt.

Manche Gründer entschließen sich aufgrund einer zündenden Geschäftsidee zum Aufbau des eigenen Unternehmens, andere sind mit ihrem Angestelltendasein unzufrieden oder wollen mit einer Existenzgründung der Arbeitslosigkeit entkommen. So unterschiedlich die Motive auch sind, sich mit der eigenen Firma selbstständig zu machen: Ein hohes Maß an Wagemut, Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit ist stets Bedingung für den angestrebten Erfolg.

Wer beim Hochseilakt ‚Selbstständigkeit‘ ohne jede Sicherung starten will, braucht viel Erfahrung und ausgezeichnete Nerven. In der Rückschau bereuen es viele Gründer, dass sie sich ohne die notwendige professionelle Ausrüstung auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Weitgehend auf sich allein gestellt, fehlte ihnen außerdem der offene Austausch mit Kollegen und der kompetente Rat von Spezialisten.

Die Franchisewirtschaft will ihren Partnern erklärtermaßen ein solches „Sicherheitsnetz und noch viel mehr“ bieten. Franchise stellt sowohl eine Kooperationsform als auch eine Vertriebsmethode dar, die der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zum Zwecke der gemeinsamen wirtschaftlichen Expansion dient. Nicht zuletzt ermöglichen Franchise-Netzwerke es ihren Partnern, auf Basis bereits erprobter Geschäftsmodelle schneller und sicherer als klassische Gründer voranzuschreiten.

Übersicht der Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.800, in Österreich 400 und in der Schweiz 200 Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter, wovon jedoch nur ein Teil in Internetportalen, Stellenbörsen, Gründermessen und Magazinen aktiv nach neuen Partnern sucht oder in Verbänden organisiert ist. So reicht manchen Systemen ihr bestehender Interessentenpool für die Eröffnung weiterer Standorte aus oder sie sind an Neueröffnungen derzeit nicht interessiert.

Als Gründer/in bist du bei uns goldrichtig: Du findest im FranchisePORTAL die größte Auswahl an erprobten Geschäftsideen für Gründer. Zur Vereinfachung deiner Suche haben wir die Anbieter nach Marken, Branchen oder speziellen Interessen geordnet. Du kannst auch unser neues Matchingtool nutzen, um geeignete Gründungsangebote zu finden.

Gründe dein Unternehmen auf gesichertem Fundament und baue auf die Wettbewerbsvorteile und Erfahrungen bekannter Markenanbieter! Du wirst staunen, wie viele der Marken dir als Verbraucher oder von Spaziergängen durch Innenstädte bereits vertraut sind.

Auf deinen Besuch und die Gelegenheit, dir das eigene Geschäftsmodell audiovisuell zu erläutern, freuen sich rund 300 Markenanbieter im FranchisePORTAL. Du solltest nicht zögern, ihnen über das Kontaktformular Fragen zu stellen, ergänzende Informationen anzufordern oder konkrete Konditionen einzuholen. Alle Anbieter sind gerne bereit, telefonisch oder schriftlich auf deine persönlichen Belange eingehen.

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