Pizza Hut-Partner zaubern Gästen ein Lächeln

Auf der Franchise Expo 2018 in Frankfurt traf das Team von FranchisePORTAL Matthias Kern zum Video-Interview. Er ist Brand President Germany von Pizza Hut.

Das Geschäftsmodell von Pizza Hut beschreibt Matthias Kern wie folgt. Es handelt sich seiner Meinung nach um die größte Pizza-Kette der Welt. Pizza Hut ist über 60 Jahre alt. Unter der Marke arbeiten über 15.000 Standorte in über 140 Ländern. In Deutschland sind es zurzeit 78 Standorte. Sie bieten die allseits bekannte Fun-Pizza an, aber auch Pizza mit sehr dünnem Boden und in allen Variationen.

Drei Partner-Geschäftskonzepte bietet Pizza Hut in Deutschland. Matthias Kern stellt diese im Video-Interview detailliert vor. Dine-in heißt das Größte. Ein Restaurant mit Fullservice und Bedienung an den Tischen, wie der Brand Manager betont. Darüber hinaus gibt es das Express-Konzept für alle frequenzstarken Standorte wie Shopping-Malls oder Bahnhöfe, wo die Gäste schnell über den Counter bedient werden und man ihnen hier und da auch Sitzplätze bietet. Als drittes Modell beschreibt der Pizza Hut Brand President das Delivery-Konzept. Es beinhaltet den heim-Lieferservice und weist derzeit hohe Wachstumsraten auf, so Matthias Kern.

Die nächste Video-Interview-Frage bezieht sich auf die Franchisenehmer-Typen, die der Brand Manager für Pizza Hut sucht. Sie müssten Freude daran haben, Gäste mit Pizza „glücklich zu machen“, so Matthias Kern wörtlich. Sie müssen Pizza einfach mögen, das sei Voraussetzung. In erster Linie benötigen die Franchisepartner Freude an der Dienstleistung. Am schnellen Super-Service, wie er es ausdrückt. Damit sollen sie den Alltag der Menschen – sprich Gäste – etwas freundlicher gestalten, aber auch die Marke nach vorne bringen.

Nach den Qualifikationen gefragt, beteuert Matthias Kern zunächst: Es ist gar nicht so schwer, Pizza zu machen. Dann erklärt er, dass ein gewisses kaufmännisches Verständnis vorhanden sein sollte. Um den „Rest“ aber kümmern „wir“ uns, so der Brand Manager. In Trainings lernen die Partner die Methoden, die seit über 60 Jahren ausgereift und immer wieder vervollkommnet werden. Die Franchisenehmer-Betreuung vor Ort sorgt dafür, dass der Partner sich aufs Pizzabacken und Gäste Bedienen konzentrieren kann.

Wie viel Eigenkapital benötigt ein Gründer bei Pizza Hut, möchte das Video-Interview-Team wissen. Bei einem Express- oder Delivery-Geschäft beträgt die Gesamtinvestition rund 250.000 bis 300.000 Euro, bei einem Dine-in wesentlich mehr. Die Banken verlangen allgemein zwischen 20 und 30% Eigenkapital, wie der Brand Manager erklärt. Ein Gründer der kleineren Varianten Express oder Delivery müsse etwa 60.000 60.000 Euro an Eigenkapital besitzen. Dies bezeichnet Matthias Kern als niedrige Einstiegsschwelle für Franchisepartner.Wichtiger als die finanziellen Voraussetzungen aber sei die Dienstleistungsbereitschaft. Genauer: die Freude daran, den Gästen wie er sagt mit einer so simplen Sache wie Pizza ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und damit Geld verdienen zu wollen. Bei der weltgrößten Pizza-Marke erwarten den Partner nette Teams, Kollegen und Mitarbeiter und täglich viel Spaß an der Arbeit mit den Gästen und den eigenen Mitarbeitern.

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