4/10/2019

Lebensmittelmarktkette Unimarkt: Weniger Standorte, kaum veränderter Franchise-Anteil

Schon vor drei Jahren hatte die österreichische Lebensmittelmarktkette Unimarkt angekündigt, den Anteil der von Franchise-Partnern geführten Standorte deutlich erhöhen zu wollen. Nach einem geringen Zuwachs im vergangenen Jahr ist der Franchise-Anteil nun wieder rückläufig. Gleiches gilt für die Gesamtzahl der Standorte.

Hinter der Lebensmittelmarktkette Unimarkt steht die Unimarkt Handelsgesellschaft. Das Unternehmen ist Teil der Unimarkt Gruppe, zu der auch der Pfeiffer Großhandel (Nah&Frisch) und die Pfeiffer Logistik gehören. Von 2016 bis 2018 hatte Unimarkt die Zahl seiner Lebensmittelmärkte von etwa 125 auf 130 erhöhen können. 55 der 130 Geschäfte wurden vor einem Jahr von Franchise-Nehmern geführt.

Eigentlich sollte der Franchise-Anteil weiter gesteigert werden. Nun meldet Unimarkt andere Zahlen: Aktuell gibt es bei Unimarkt 52 Franchisepartner und 73 Eigenfilialen. Die Gesamtzahl der Standorte liegt damit wieder bei 125 und damit auf dem Niveau von 2014. Als neues Ziel wurde nun formuliert, die Standortzahl bis 2022 wieder auf 130 zu erhöhen. „Auch weiterhin liegt unser Fokus darauf, die Anzahl der Franchisepartner zu steigern. Unser Ziel: Am Ende des Geschäftsjahres betreuen wir 65 Franchisepartner und liegen bei 60 Eigenfilialen“, so Andreas Haider, Geschäftsführer der Unimarkt Gruppe und Präsident des Österreichischen Franchise-Verbands. Unimarkt ist seit mittlerweile 30 Jahren als Franchisegeber für selbstständige Kaufleute aktiv. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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