07.11.2018

Gastronomie-Systeme Hans im Glück und Peter Pane beenden jahrelangen Streit

Anfang 2016 verlor das 2010 gegründete Burger-Franchise-System Hans im Glück durch die Trennung von einem Groß-Franchise-Nehmer, der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, rund ein Dutzend Standorte auf einen Schlag. Es folgten mehrere gerichtliche Auseinandersetzungen , bei denen es unter anderem um Schadenersatzforderungen aufgrund möglicher Vertragsverletzungen und Markenschutzfragen ging. Jetzt haben die Streitigkeiten ein überraschendes Ende gefunden.

Wie beide Unternehmen mitteilen, haben die Hans im Glück Franchise GmbH und die Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH gestern mit Zustimmung ihrer Gesellschafter einen Vertrag unterzeichnet, der
zur Beilegung aller strittigen Punkte zwischen den beiden Parteien führt. Beide Burger-Konzepte können nun weitergeführt werden. Über den genauen Inhalt des Vergleichs haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Verhandlungen zum Vergleich seien sehr kooperativ und auf Augenhöhe geführt wurden, heißt es in den Pressemitteilungen.

Hans im Glück gibt es aktuell rund 65-mal im deutschsprachigen Raum. Hinzu kommen Standorte in Singapur. Peter Pane bringt es derzeit auf gut 25 Restaurants. Im Unterschied zu Hans im Glück setzt Peter Pane bei der Expansion bisher kaum auf Franchise-Partnerschaften. Einzige Ausnahme ist bisher ein Peter Pane Master-Franchise-Nehmer für Österreich. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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