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Franchise-Journal

Erfolgsstories aus dem Franchising

Quereinstieg in krisenfeste Branche: Rainbow International Partner Thomas Fritz

Vom Maschinenbau-Ingenieur zum Brand- und Wasserschadensanierer

Von Planung und durchdachten Konzepten versteht Rainbow International Partner Thomas Fritz aus Ulm etwas. „Beim Franchising ist es wie beim Maschinenbau. Nur wenn alle Bauteile perfekt ineinander greifen, funktioniert es optimal“, sagt der studierte Maschinenbau-Ingenieur. So hat ihn auch das Konzept der Brand- und Wasserschadensanierung als Komplett-Service aus einer Hand von Rainbow International sofort begeistert. Denn der Service des Aalener Unternehmens ist perfekt an die Bedürfnisse des Marktes angepasst. Dabei haben die Sanierungsexperten immer zwei Ziele im Blick. Zum einen die möglichst schnelle und unkomplizierte Schadenssanierung für die Versicherungsnehmer sowie zum anderen die verlässliche Partnerschaft mit den Versicherungen, die ihre Kundenbindung durch einen einfachen und zügigen Sanierungs-Service stärken können. So beginnt der Service bei Rainbow International schon bei einer schnellen Reaktionszeit im Schadensfall, geht über den Einsatz neuster Technologien bei der Schadenssanierung und endet bei der lückenlosen Dokumentation für die Versicherung.


In nur vier Monaten top vorbereitet
Für Thomas Fritz, der nach dem Studium in der Entwicklungs- und Fertigungstechnik arbeitete, war dies allerdings alles erst einmal Neuland. Dabei benötigte er gerade einmal vier Monate von der endgültigen Entscheidung im September 2007 bis zum Start mit seinem Unternehmen im Januar 2008. „In so kurzer Zeit wäre ein erfolgreicher Start ohne die intensiven Schulungen und die optimale Unterstützung aus allen Abteilungen für mich als Quereinsteiger gar nicht möglich gewesen“, vergibt er die Gesamtnote 1 für die Start-Up-Unterstützung. Ebenso wie alle Partner startet auch er mit eigenem Projektleiter, einer Office-Mitarbeiterin und einem Team von Service-Technikern. Vor dem Start werden Partner und Mitarbeiter dabei in der Rainbow International System-Zentrale in Aalen intensiv geschult. Zudem begleitet ein Spezialist aus der Zentrale die ersten Schadenssanierungen, bis jeder Handgriff sitzt. „Durch den Projektleiter und das eigene Service-Team kann ich mich ganz auf die Arbeit an meinem Unternehmen konzentrieren und muss nicht im Unternehmen arbeiten“, erklärt Thomas Fritz die Arbeitsteilung.

 

Rainbow International ist ein Management-Konzept
Rainbow International Partner übernehmen in erster Linie Management-Aufgaben. Für die Partner selbst sind die handwerklichen Arbeiten eher zweitrangig. „Entscheidend ist da natürlich, dass man die richtigen Mitarbeiter findet, damit man sich ganz auf die Mitarbeiterführung, den Vertrieb und die Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren kann“, weiß der zweifache Familienvater Thomas Fritz daher auch die Unterstützung der Systemzentrale bei der Mitarbeitersuche zu schätzen. Zudem sorgt die Zentrale durch die Begleitung des Partners im Vertrieb für einen nahtlosen Übergang in die berufliche Selbstständigkeit. Vom ersten Tag an haben die Partner Präsentationstermine bei den wichtigsten Akteuren vor Ort. Bei Rainbow International gehört dies zum Standard. „Im Vorfeld habe ich in enger Zusammenarbeit mit der System-Zentrale mein Gebiet einer intensiven Marktanalyse unterzogen und die wichtigsten lokalen Akteure herausgefiltert. Dann wurden konkrete Termine abgemacht, die ich am Anfang gemeinsam mit einem Experten aus der Zentrale durchgeführt habe“, beschreibt Thomas Fritz seine ersten Schritte in die Selbstständigkeit. So entfiel eine langwierige Akquisephase und er konnte schnell die ersten Aufträge bearbeiten.


Umsatzverdopplung bis 2010
Die intensive Unterstützung schlug sich bei Thomas Fritz schnell in konkreten Zahlen nieder. So erwirtschaftete er mit seinem Unternehmen bereits im ersten vollen Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 514.000 Euro. Bis 2010 will er diese annähernd auf 1,1 Mio. Euro verdoppeln. Doch zuvor steht die Erweiterung des Mitarbeiterstammes an. Noch im laufenden Jahr 2009 will er zusätzlich zu seinen derzeit zehn Mitarbeitern zwei weitere Service-Techniker und einen Projektleiter einstellen. Denn im Vordergrund steht für ihn nun neben Wachstum und der Akquisition von Neukunden die Absicherung seiner Existenz. Und dies geht nur, wenn die Qualität der Arbeit stimmt. „Für die Versicherungen ist der Service und die Qualität der Arbeit wichtigstes Kriterium für die Vergabe weiterer Aufträge. Letztlich binden die Versicherungen so ihre Kunden und ich damit die Versicherungen als meinen Kunden“, erklärt der gebürtige Ellwanger.

 

Markterprobtes Geschäftskonzept
Professioneller Service und optimale Qualität sind daher auch die beiden tragenden Pfeiler des Rainbow International Geschäftskonzeptes. Um ein detailliertes Qualitätsmanagement gewährleisten zu können, werden dabei alle Arbeiten soweit eben möglich von eigenen Servicetechnikern und Projektleitern durchgeführt. Für den Fall, das Fremdfirmen zum Einsatz kommen, werden diese ebenfalls von Rainbow International beauftragt, so dass Versicherungsnehmer ebenso wie die Versicherung immer nur einen Ansprechpartner haben und kein zusätzlicher Koordinationsaufwand entsteht.


Geringes Risiko durch krisensicheren Markt
Für Thomas Fritz war beim Sprung auf den eigenen Chefsessel aber noch ein weiterer Punkt neben dem ausgefeilten Geschäftskonzept wichtig. „Eine Existenzgründung ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Aber als Familienvater wollte ich dieses so weit wie eben möglich reduzieren. Deshalb war für mich nicht nur das Geschäftskonzept, sondern auch die Marktperspektive entscheidend“, sagt er. Der Markt für Brand- und Wasserschaden-Sanierung zählt hierbei zu den wenigen krisensicheren Märkten. So hält sich die von den Versicherungen pro Jahr abgewickelte Schadensumme seit Jahren auf konstant hohem Niveau jenseits der Marke von 3 Mrd. Euro. Dabei zählt Rainbow International, obwohl erst in zwei Bundesländern vertreten, schon jetzt zur Top Ten der umsatzstärksten Unternehmen in seiner Branche. Allein in 2008 konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 60,9 Prozent von 12,8 Mio. Euro auf 20,6 Mio. Euro gesteigert werden.


Die Unterstützung aus der System-Zentrale und die sehr guten Marktperspektiven haben für Thomas Fritz einen angenehmen Nebeneffekt. „Neben aller Arbeit finde ich so immer noch Zeit um beruhigt im Kreis meiner Familie zu entspannen und meinen Hobbys Sport und Gartenbau zu frönen“, so der 46-Jährige. Als echter Familienmensch freut er sich zudem über die Expansionspläne des Unternehmens von aktuell über 30 auf rund 100 Franchise-Partner. „Bei Rainbow International wird partnerschaftliches Miteinander groß geschrieben. Dazu zählt auch der Austausch der Partner untereinander. Je mehr wir sind, umso besser also“, sieht er der Zukunft positiv entgegen.

 

19.05.2010 ©copyright Rainbow International

Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.

 

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